Georg Schramm über Koch und Kellner beim CDU/ZDF
Geschrieben von Dr. Motte in 2009, Allgemeingeorg schramm über roland koch und dem einfluß der cdu auf den öffentlich rechlichen fernsehsender zdf! sehenswert! schaut es euch an. das herr koch sich anmaßt einen redakteur auszutauschen um seinen eigenen cdu redakteur einzusetzen um so christ-demokratische themen ins fernsehen zu bringen. diesen auftrag haben die öffentlich rechtlichen nämlich nicht. hier die aufzeichnung der feier im tipi in berlin zum geburtstag 25 jahre 3sat






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Hm, nicht schlecht, aber ob sich 12 SPD Parteisoldaten trauen da mit zu machen?
So oder so dürfen wir uns wohl auf den linksradikalen Freidenker Herrn Frey freuen:
http://www.nachdenkseiten.de/?p=4398
bei campact.de hatte ich an der aktion rundfunkfreiheit teilgenommen
hier kam eine antwort von herrn liebich:
Sehr geehrter Herr Roeingh,
Erste Aufgabe der Rundfunkfreiheit ist es, der Demokratie zu dienen. Die staatliche Einflussnahme in den Gremien des ZDF widerspricht den verfassungsrechtlichen Anforderungen der Staatsferne des Rundfunks. Die medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Die Linke, Kathrin Senger-Schäfer, hatte letzte Woche bereits kritisiert, dass die Ministerpräsidenten von CDU/CSU und SPD das ZDF »als ihren Hinterhof« betrachten – als »Sender, der ihren Interessen zu dienen hat«.
Die politische Exekutive aus Ministerpräsidenten und ihren Emissären hat in den Aufsichtsgremien nichts zu suchen. Insgesamt brauchen wir parteiferne Rundfunkgremien. DIE LINKE hat daher einen »Parteienrückzugsvertrag« vorgeschlagen. Dietmar Bartsch, Bundesgeschäftsführer und für DIE LINKE Mitglied im ZDF-Fernsehrat, hat diese Forderung unterstützt und erklärt, er sei sofort bereit, seinen Platz im Fernsehrat aufzugeben, wenn alle Parteienvertreter das tun.
Darüber hinaus hat sich die Fraktion DIE LINKE letzte Woche entschieden, sich einem Normenkontrollverfahren anzuschließen. Mit den Stimmen von GRÜNEN (68) und LINKEN (76) wären 144 Unterstützerinnen und Unterstützer für eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht gegeben Für das notwendige Quorum von einem Viertel der Mitglieder des Deutschen Bundestages fehlen somit noch 12 Stimmen.
Mit freundlichen Grüßen
Stefan Liebich
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Stefan Liebich, MdB
Fraktion DIE LINKE im Bundestag
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Yo, das habe ich gesehen, Georg Schramm wieder mal in Höchstform