Mai 032012
Hallo,
die Regierung will die Förderung und die Ausbauziele für Fotovoltaik massiv kürzen.
Das ist Gift für die Energiewende.
Ich habe mich gerade an einem Online-Appell gegen den Kahlschlag bei der Solarenergie beteiligt.
Unterzeichne auch Du bitte den Appell: www.campact.de/enb/sn3/signer
Viele Grüße
Dr. Motte
PS
Dr. Motte sagt:
“Wer die Solarenergie behindert, will Atomkraftwerke für die Energiekonzerne RWE, Eon, Vattenfall und EnBW bauen! Stoppt das Geschäft mit dem Atomstrom in Deutschland und Weltweit! Atomausstieg jetzt! Die Mehrheit in Deutschland will keinen Atomstrom! Solaranlagen sind kein Sondermüll. Tschernobyl und Fukushima Mahnen!”
PPS
…und hier noch ein interessanter artikel bei telepolis.de: Merkel mag keine Erneuerbaren
One Response to “[Campact] Eil-Aktion: Berlin muss Solar-Kahlschlag stoppen!”
Comments (1)







hier die ntwort email von http://www.campact.de:
Lieber Matthias Roeingh,
vielen Dank für Ihr Engagement! Sie haben soeben den Appell
“Berlin muss Solar-Kahlschlag stoppen!” unterzeichnet.
Wenn die Ministerpräsident/innen am 11. Mai über die Kürzung der Solarförderung entscheiden, wollen wir vor dem Bundesrat in Berlin Großballons mit der Aufschrift “Energiewende nicht platzen lassen!” aufsteigen lassen. Zudem wollen wir die Unterschriften unter unserem Appell an die Ministerpräsidenten überreichen.
Die Großballons, das Ballongas sowie der Druck von Plakaten und Transparenten kosten gut 2.000 Euro. Noch haben wir die Aktionen nicht finanziert – bitte unterstützen Sie uns mit einer Spende!
https://www.campact.de/enb/spenden/donate1
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Wenn Sie unseren Newsletter bestellt haben, halten wir Sie über den Fortgang der Kampagne auf dem Laufenden. Wenn nicht, holen Sie dies doch gleich nach:
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Informationen über die anderen aktuellen Kampagnen finden Sie auf der Campact-Startseite:
http://www.campact.de
Der Petitionstext lautet:
Sehr geehrter Herr Regierender Bürgermeister Wowereit
sehr geehrter Herr Bürgermeister und Senator Henkel,
sehr geehrte Frau Senatorin von Obernitz,
die Kürzungspläne der Bundesregierung bei der Solarförderung drohen die Ausbaudynamik der Photovoltaik abzuwürgen. Dies gefährdet die Energiewende und tausende Arbeitsplätze.
Die Ausbauziele für Neuanlagen sollen massiv gesenkt und die Vergütungssätze für eingespeisten Strom viel zu schnell gekürzt werden. Die Vorschriften zum Eigenverbrauch von erzeugtem Strom sind völlig unpraktikabel.
Am 11. Mai liegt die Zukunft der Fotovoltaik in Ihrer Hand: Stimmen Sie im Bundesrat gegen die Kürzungspläne! Setzen Sie sich anschließend im Vermittlungsausschuss zwischen Bund und Ländern für eine zukunftsfähige Lösung ein.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Roeingh, Berlin