(update: campact banner)
hallo grüne im bundestag,
ich bin über telepolis http://www.heise.de/tp/artikel/37/37231/1.html auf eine abstimmung im bundestag aufmerksam geworden, die zeitgleich zum fußballspiel deutschland gegen italien und am 28. juni 2012 stattfand, welche eigentlich hätte gar nicht stattfinden dürfen…
die anwesenden 30 parlamentarier waren nämlich weniger als 50% aller abgeordneten und deswegen nicht beschlußfähig.
zur abstimmung kam das “gesetz zur fortentwicklung des meldewesens” (MeldFortG) das in 57 sekunden durchgewunken wurde. siehe protokol http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17187.pdf und drucksache 17/7746 http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/101/1710158.pdf
wart ihr etwa daran beteiligt?
wie habt ihr abgestimmt?
hier der ganze artikel bei telepolis: http://www.heise.de/tp/artikel/37/37231/1.html
ich freue mich über eine erklärung von euch und werde dieses thema weiter sehr aufmerksam verfolgen!
eigentlich sollte diese regelung gar nicht möglich sein, nämlich, daß die meldestellen in deutschland adressdaten an private verkaufen?
warum wird der datenschutz dabei nicht beachtet?
haben die “politiker” denn keinen Anstand?
haben diese dort versammelten “politiker” aufgehört die interessen und den schutz der adressdaten aller menschen und bürger in deutschland gegenüber der wirtschaft zu vertreten?
bitte klären sie mich auf.
vielen dank im voraus.
mit freundlichen grüßen,
matthias roeingh, dr. motte
ps
diese anfrage an euch steht auch unter meinem blog:
ps
hier der original artikel bei ik-news “meldewesengesetz : bundestag verramscht datenschutz in 57 sekunden” http://iknews.de/2012/07/08/meldewesengesetz-bundestag-verramscht-datenschutz-in-57-sekunden/
hier das video zur sitzung:






