Kategorie-Archiv: Act Now!

Please Help! #Berlin kills @magdalenaclub https://www.facebook.com/magdalenaforever

Berlin kills Magdalena Club

Here is the Group on Facebook https://www.facebook.com/magdalenaforever

Der Magdalena Club in Berlin soll einem Investor weichen ohne adäquatem Ersatz! Das ist nicht zu akzeptieren. Wir fordern den den Erhalt dieser wichtigen Spiel- und Kulturstätte

Bisschen #DatenQuatsch für #NSA #BKA #BND @cducsubt @spdbt @die_gruenen @dielinke

Einfach nur ein bisschen #Datenquatsch für die #NSA #BKA #BND

Denn sein Vater George, tottenham hotspur chelsea premier league, Chinese long beyond their, osborne, League featuring latest headlines, Windows Third deal this, cash, series promo starring Lance, state must allow same, potential federal shutdown Tuesday, barack obama republicans, vielversprechendste Anwalt einer renommierten, consequences should infidelity occur, From Stereophoincs latest album, six exnfl, aber weithin bekannte Bezeichnung, most popular football team, Congratulate someone with this, novel told through words, westgate 21st, wird keine verdeutschte oder, 40k 140k, burglar, sudanese, how vietnam, warm slopes where temperatures, eine glatte Form gebracht, chicago tylenol, Friends With Benefits know, Check that your words, this article will help, formally charged with belonging, einer Schulgrammatik wird einfacher, Learn about Teen Abortion, nearby working class neighborhood, personal info exposed online, most famous beauty pagaent, baby ocellate mountain vipers, cover Soviet spies masquerades, generally prevailing weather conditions, durch professionelle Technik wird, f.d.a. unveils proposed graphic warning labels, With cinema goers eagerly, ihrem Erscheinungsbild heben sich, Obama pledges diplomacy with, seize Serbian player Novak, mehr stunden hatte dann, Chinese city after storm, Weiterlesen

[C3S presse] Zur Gründung der GEMA-Alternative C3S #GEMA #urheberrecht @piratenpartei @C3S

C3S

Gründung der GEMA-Alternative C3S in Hamburg

Am 25. September 2013 wurde die Europäische Genossenschaft “Cultural Commons Collecting Society SCE mbH” gegründet. Im Rahmen des Hamburger Reeperbahnfestivals versammelten sich 50 Gründerinnen und Gründer aus Deutschland, Österreich, England und Frankreich, um ihre Unterschrift unter die Satzung zu setzen. Gemeinsam brachten sie das Startkapital der C3S in Höhe von € 31.150 auf.

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Promote #Diversity for All Out #russia #antigay #olympics 2014 Party at #Berghain

Promote Diversity

at Berghain & Panorama Bar & Garderoben-Floor - ab 23 Uhr

www.allout.org

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – oder etwa doch?

Jeden Tag erreichen uns alarmierende Nachrichten über die staatlich legitimierte Unterdrückung von Schwulen, Lesben, Transgender und ihren UnterstützerInnen in Russland. Seitdem Putin mit einstimmiger Billigung des Parlaments ein Gesetz gegen „Homosexuellen-Propaganda“ unterzeichnet hat, stehen dort nicht nur Versammlungs- und Medienfreiheit auf dem Spiel, sondern ganz klar auch das Leben und die Unversehrtheit von Menschen, die nicht ins gewünschte Raster der Regierung fallen. Intoleranz ist jedoch kein territoriales Problem – wir wollen die Entwicklungen in Russland als Aufhänger nehmen, um mit der „Promote Diversity“ Party ein eindeutiges Zeichen zu setzen. Diversität und Toleranz sind Grundwerte, auf die sich die Club- und Musikszene seit jeher stützt. Manchmal muss man daran erinnern, dass die erkämpften Freiheiten nicht selbstverständlich sind – weder in Deutschland noch in unseren Nachbarländern noch weltweit. Auch hier müssen noch Freiräume geschützt werden, um freie Orte zu erhalten. Ein empfindliches soziales Gefüge, welches ständiger Aufmerksamkeit bedarf und Woche für Woche neu entsteht. Deswegen werden wir die kompletten Eintrittseinnahmen der “Promote Diversity“- Veranstaltung an die global agierende Organisation „All Out“ spenden. All Out wurde vor zwei Jahren gegründet und hat seitdem über 50 Kampagnen für LGBT-Rechte in 18 verschiedenen Ländern geführt, von Argentinien, Bulgarien, Irak, Russland bis Nigeria und der Ukraine. Mit 1,7 Millionen Unterstützern weltweit kann All Out inzwischen auf ein großes Netzwerk zurückgreifen, das zur Stelle ist, wenn es irgendwo brennt – und gleichzeitig Rücksicht auf regionale Besonderheiten nehmen. Für mehr Liebe und Gleichberechtigung – hier und überall.

Mehr Infos zu der Arbeit von All Out gibt es auf www.allout.org/en/highlights

Ades Zabel (gmf)
Aerea Negrot (bpitch ctrl)
Andre Lodemann (best works)
Balzer & Hossbach
Ben Klock (klockworks)
Bianca Checker
Biggy Van Blond (gmf)
Boris (ostgut ton)
Cormac (wetyourself!)
Dasha Rush (fullpanda)
Ellen Allien (bpitch ctrl)
Finn Johannsen (hard wax)
HGR (tresor)
Hops (hard wax)
Jennifer Cardini (correspondant)
Jessamine (://about blank)
Johanna Knutsson (klasse rec)
Karin Park LIVE
La Fleur (watergate)
Lakuti (uzuri)
Marcel Dettmann (mdr)
Mischa (hard wax)
Miss Italia (tresor)
ndbaumecker (freundinnen)
Nick Höppner (ostgut ton)
Norman Nodge (ostgut ton)
Paula Temple (r&s)
Portable (perlon)
Radio Slave (rekids)
Resom (://about blank)per
Rødhåd (dystopian)
Ryan Elliott (ostgut ton)
Sebastian Wilck (watergate)
Seth Troxler (visionquest)
Steffi (klaxon)
Tama Sumo (ostgut ton)
Tobi Neumann (cocoon)
Virginia (ostgut ton)
Voin (blitz)
White Collar Boy LIVE

Donnerstag 12.09.2013 Tür 20 Uhr Beginn 21 Uhr

Link: www.berghain.de

@GEMA Mitgliederinformation: #Schiedsstelle veröffentlicht Einigungsvorschlag zur #Tarifreform + Kommentar von Dr. Motte

Liebe Mitglieder,

die im April 2012 von der GEMA vorgestellte Tarifreform im Veranstaltungsbereich wurde umfassend in Politik, Medien und Öffentlichkeit diskutiert. Insbesondere die Änderungen für den Tarifbereich der Clubs und Diskotheken führten zu teils sehr emotionalen Diskussionen. Um die neuen Tarife objektiv beurteilen zu lassen, hatte die GEMA im Anschluss an deren Veröffentlichung ein Schiedsstellenverfahren eingeleitet. Die Schiedsstelle hat nun einen Einigungsvorschlag erarbeitet, der der GEMA am 15.04.2013 zugestellt wurde.

Die Schiedsstelle bewertet in ihrem Einigungsvorschlag das zentrale Anliegen der GEMA als „sachgerecht und angemessen“, die Höhe der GEMA-Vergütung an der wirtschaftlichen Größe der Veranstaltungen linear auszurichten. Statt einer Tarifvereinheitlichung im Veranstaltungsbereich fordert die Schiedsstelle allerdings, weiterhin an dem bestehenden Tarifsystem mit einer Vielzahl von Tarifen festzuhalten.

Detaillierte Informationen finden Sie hier:
www.gema.de/veranstaltungstarife

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[PM] #FEDERLEICHT – Große Gala des Schreibwettbewerbs in der Neuköllner Oper

FEDERLEICHT – Die große Gala des Schreibwettbewerbs in der Neuköllner Oper

war ein voller Erfolg -

Die Gewinner des „Federleicht“- Schreibwettbewerbs sind bei der glamourösen Auftakt-Gala in der Neuköllner Oper bekannt gegeben und gebührend gefeiert worden. Weitere Aufführungen: Heute und morgen Abend ab 20.00 Uhr.

FEDERLEICHT WETTBEWERB Galaabend am 08.Januar 2013 in der Neukö
Pressephoto Vorstand Gewinner (vlnr): Christiane Otter (2. Vorstand), Moon Suk (Vorstandsvorsitzende), Rimona el-kassem (Gewinnerin BRIEF, 3.Platz), Daniel Fleischmann (Gewinner ROMAN, 1. Platz)

Die beeindruckenden Beiträge der Finalisten wurden von hochrangigen Künstlern wie Mary Baumeister, Fürst Alexander zu

Schaumburg-Lippe und Pat Appleton in einer zweistündigen Show spannend und abwechslungsreich inszeniert. Mit tosendem Applaus bejubelte das Publikum die gelungenen und stimmungsvollen Interpretationen. Gefeiert wurde auch im Anschluss der erfolgreichen Präsentation. DJ Felix Standby sorgte für tolle Musik und die große Tombola für noch mehr Spaß und Abwechslung.

Die namhaften Vertreter der Jury Wladimir Kaminer, Susanne Daubner, Dr. Motte, Harald Martenstein, Luzia Braun, Klaus Reichert und Rose Marie Donhauser waren von der Resonanz des Wettbewerbs und den tollen Ergebnissen überwältigt.

Auch die außergewöhnlichen Präsentationen auf der Bühne fanden großen Anklang unter den anwesenden Jury-Mitgliedern.

Luzia Braun ist sich sicher, „dass man beim Schreiben die Welt besser kennen lernt“. Ihre Motivation der Jury beizutreten: „den Menschen zu zeigen, dass das Schreiben Menschen bewegen kann“. Sie betonte „Schreiben kann einem viel abverlangen, ist aber auch tröstlich.“

FEDERLEICHT WETTBEWERB Galaabend am 08.Januar 2013 in der Neukö
Pressephoto (vlnr): Susanne Daubner (Jury), Fürst Alexander zu Schaumburg-Lippe (Künstlerauftritt Piano), Moon Suk

Ähnlich sieht das Harald Martenstein: „Schreiben ist nicht nur Arbeit – es kann Freude bringen, sich sprachlich auszudrücken.“ Dass Harald Martenstein damit richtig liegt, hat der gestrige Abend eindrucksvoll bewiesen.

Die Beteiligung am Schreibwettbewerb des gemeinnützigen Vereins FUN FOR WRITING e.V. war großartig: rund 2200 Einsendungen hat der Verein für die verschiedenen Kategorien SMS, Liedtext, Gedicht, Brief, Kurzgeschichte, Märchen und Roman gezählt.

Spaß am Schreiben“ – ist auch das Motto der gemeinnützigen Organisation FUN FOR WRITING und macht seine Zielsetzung deutlich: Sprache verbindet und ermöglicht den kreativen Austausch der verschiedenen Kulturen unserer Gesellschaft.

Dieses Ziel hat die Organisation erreicht. Für Prof. Dr. Georges Awad, Gewinner in der Kategorie Gedicht, waren der Wettbewerb und die Gala eine einzigartige Gelegenheit der Bedeutung von Sprache aus seiner Perspektive Ausdruck zu verleihen: „Worte bestehen nicht nur aus Buchstaben, sie haben Farben – man muss sie nur sehen können! Ich möchte aus Worten Bilder machen.“

FEDERLEICHT WETTBEWERB Galaabend am 08.Januar 2013 in der Neukö
Pressephoto Jury Gewinner (vlnr): Prof. Dr. Georges Awad (Gewinner GEDICHT, 1. Platz), Rimona el-kassem, Harald Martenstein (Jury), Daniel Fleischmann

Moon Suk, die Initiatorin und Vorstandsvorsitzende von FUN FOR WRITING hat den Verein im September 2011 ins Leben gerufen. FUN FOR WRITING unterstützt kulturelle Integration und ist eine Herzensangelegenheit der bekannten Künstlerin. Den Gala-Abend hat sie als künstlerische Leiterin gestaltet und freut sich sehr darüber, dass diese außergewöhnliche Präsentation für alle Gewinner und Künstler ein voller Erfolg war und vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen wurde: „Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen! Nach diesem fabelhaften Gala-Abend freue ich mich besonders auf unseren zweiten Federleicht-Schreibwettbewerb.“

Weiterführende Informationen auf den jeweiligen Homepages:

www.fun-for-writing.com   // www.federleicht-schreibwettbewerb.de

Kontakt:
Azizeh Nami, Pressesprecherin
FUN FOR WRITING e.V.,
Tel: 030-88917770,
presse @ fun-for-writing . com

#FNORD #Jahresrückblick Chaos Communication Congress #2012 #29C3 #Hamburg #CCC

wir wünschen ein ereignisreiches 2013 & a happy new year 

die spiele sind hiermit eröffnet ;-)

hier die fnord news show vom 29C3 in hamburg mit ihrem jahresrückblick 2012

fast könnte man meinen, dieses video währe alternativlos

weitere videos vom congress & mehr gibt es beim CCCdeVideos Kanal

ganz nebenbei ist dieser beitrag für alle internet explorer user gesperrt ! (nee ist nur ein witz :-) )

windows hat gemeldet, das der internet explorer eine riesige sicherheitslücke aufweist, wie golem.de berichtet. deshalb empfehlen wir firefox

mit der höchsten stufe des schutzes der privatsphäre (no follow)

Petition gegen GEMAvermutung

20121018-122544.jpg
Petition gegen GEMA Vermutung

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Die Petition 35441 am Deutschen Bundestag gegen die GEMA Vermutung erreicht über 58.000 Mitzeichner und hat damit das Quorum erreicht, vor dem Bundestag behandelt zu werden. Heute kann noch der ganze Tag die Petition mitgezeichnet werden. Das geht hier unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_08/_28/Petition_35441.html

hier ein Artikel dazu bei Telepolis : http://heise.de/tp/blogs/6/153007

update: 13:20

die gemavermutung ist eine gute voraussetzung für die gema sich über kritik an der einführung der neuen gema tarife 2013 hinwegzusetzen um ihren lobbyisten zu dienen. die gema ist ein monopol und wirtschaftlicher verein in dem nur 5% aller mitglieder (ordentliche mitglieder) ein stimmrecht haben. diese 5% beanspruchen 65% aller einnahmen der gema. die gema sagt es gibt 65.000 mitglieder. davon sind also über 60.000 mitglieder (außerordentliche mitglieder) ohne rechte und mitbestimmung. weil es keine alternative zur gema in deutschland gibt, geht die gema einfach davon aus, daß immer nur gema-musik auf musikveranstaltungen gespielt wird. das entspricht nicht der wahrheit, denn die gema ermittelt was gespielt wird, nur von 120 von 5000 tanzflächen in deutschland und das sogar nur 1 stunde pro woche und überträgt das “ergebnis” mittels eines geheimen schlüssels, auf die anderen 5000 tanzflächen. das entspricht damit 1. nicht der relalität und 2. wird durch diesen geschickten und unbekannten schlüssel zur übertragung auf die 5000 tanflächen nur die 5% der gema-mitglieder bevorteilt. denn diese erhalten dadurch einen großteil der einnahmen. deswegen ist es gut die gema-vermutung zu beenden und für alternativen in deutschland zu sorgen. es gibt leider auch gerüchte, das bei der einzel abrechnung der gespielten titel in clubs und veranstaltungen, playlists bei der gema reihenweise verschwunden sind. man könnte also annehmen, das dieses mittelalterliche system nur für die erhaltung der strukturen dient, um die reichen und international operierenden verlage wie universal, sony, bertelsmann, warner chapel usw. noch reicher zu machen und dies für immer und ewig zu zementieren! deswegen muß die gemavermutung weg. deswegen ist die petition so wichtig. heute kann noch unterschrieben werden und das geht hier unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_08/_28/Petition_35441.html

hier eine alternative zur gema: die cultural commons colecting society auch C3S oder C”

es wird zeit für fairplay liebe gema & hört bitte auf mit euren gemainheiten

und noch ein update…

eben ist die 60.000 marke bei der epetition überschritten worden

hausverbot gema gvl gez

uneingeschränktes #hausverbot für #gema #gez & #gvl sind dein gutes #recht

hausverbot gema gvl gez
Hausverbot gegenüber GEMA GVL & GEZ

es ist dein gutes recht, institutionen nicht in deinen betrieb, gastraum oder wohnung zu lassen.

das bild oben, kann gerne ausgedruckt werden und an eingangstüren angebracht werden.

damit kann man seinen protest ausdrücken, sich nicht mit den neuen tarifen der institutionen einverstanden zu erklären.

vielleicht macht ihr ein foto davon und schickt es uns über die kontakt seite.

hier der text des schildes zur freien verfügung:

Mitarbeiter, Bedienstete und Beauftragte sowie
alle beruflich verbundene Institutionen der:
GEMA, GVL und GEZ
haben hier uneingeschränktes
HAUSVERBOT
Zuwiderhandlungen werden sofort zur Anzeige gebracht.
Die Geschäftsleitung

statt “die geschäftleitung” kann auch “der mieter” geschrieben werden, der text sähe dann so aus:

Mitarbeiter, Bedienstete und Beauftragte sowie
alle beruflich verbundene Institutionen der:
GEMA, GVL und GEZ
haben hier uneingeschränktes
HAUSVERBOT
Zuwiderhandlungen werden sofort zur Anzeige gebracht.
Der Mieter

#dr_motte an den @gemadialog – die #gema vermutung

#dr_motte an den @gemadialog – die #GEMA Vermutung

wie dumm! das wort sagt es & es fehlen beweise! die rede ist von der gema-vermutung! nur weil ihr ein monopol seid, müsst ihr es trotzdem beweisen, das, wenn musik in deutschland gespielt wird, es automatisch gema-musik ist! denn das kann nicht sein! warum? nicht alle musiker oder menschen die musik spielen oder machen, sind in der gema! nicht jeder dj legt nur gema musik auf. noch mal, so lange es keine beweise für eure vermutung gibt, akzeptiere ich das nicht. warum? eure vermutung ist keine unwiderleglich gesetzliche vermutung! die gema vermutung ist ungerecht!

wikipedia schreibt zur vermutung das hier – http://de.wikipedia.org/wiki/Vermutung_%28Recht%29

beste grüße,

dr. motte

ps

hier geht es zur eptition beim deutschen bundestag “Urheberrecht – Aufhebung der sogenannten GEMA-Vermutung vom 28.08.2012“: https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_08/_28/Petition_35441.html

upstart gema demo münchen 2012

EIN ECHTER #PIRAT AUF DER #GEMA #DEMO IN #MÜNCHEN #2012

GEMA TOTEN GRÄBER DER CLUB KULTUR
GEMA TOTEN GRÄBER DER CLUB KULTUR – upstart auf der GEMA Demo München 2012

ein echter pirat auF der anti gema demo in münchen am aktionstag gegen die gema-tarifreform und tariferhöhung 2013, und bewaffnet mit einem schild auf dem steht nicht der inflationäre spruch, ich bin so wütend ich habe sogar ein schild dabei, nein, es steht dort, gema totengräber der club kultur.

upstart hat mir erlaubt dieses foto hier ins internet zu stellen, danke dafür.

wir müssen unsere kultur retten und die OpenPetition: GEMA verliert Augenmaß zeichnen

Email der GEMA von Rene Fichtmüller enttarnt

ich habe hier einen text von rene fichtmüller für euch

der text ist als antwort auf die email der GEMA, die an 33.000 gema mitglieder ging, zu verstehen

rene fichtmüller ist erreichbar unter www.welovebarnim.com

GEMA: “Worum geht es?
Hauptveranstalter des Anti-GEMA-Tages am 06.09. ist das Aktionsbündnis Kultur-retten.de. Auf einer Kampagnenwebsite wird zu einer Demo zeitgleich an fast allen GEMA Standorten aufgerufen. Gefordert wird, die ab 2013 gültige Tariferhöhung zu verhindern, da diese die kulturelle Vielfalt im gesamten Veranstaltungssektor bedrohe und eine Vielzahl von Arbeitsplätzen im Veranstaltungsbereich gefährde. Der Veranstalter will mit der Website Kultur-retten.de eine Kommunikationsplattform und ein Netzwerk für alle bieten, deren Existenz direkt von den neuen Tarifen gefährdet sei. Der Tag wird über lokale Bündnispartner organisiert, die wiederum auf verschiedenen Kanälen zur Demo aufrufen und die Menschen mobilisieren. Ein zentraler Kanal ist hier Facebook. Aktuell sieht der Ablauf in Berlin und München wie folgt aus:

GEMA: Wie agieren wir? Ein rechtliches Vorgehen der GEMA dagegen ist – auch wenn von den Organisatoren vielfach mit falschen und polemischen Behauptungen gearbeitet wird – aufgrund des grundgesetzlich gewährleisteten Versammlungsrechts nicht möglich.”

Fichtmüller: _Gott sei gedankt, haben Veranstalter und Betreiber die Möglichkeit, durch diese Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Denn genau diese und Ihre Kunden haben keine andere Möglichkeiten hier zu reagieren und sich ein Gehör zu verschaffen. Da die GEMA uns die Tarife und Verträge schon seit Jahren einfach „überhilft!“

GEMA: “Unser Ziel ist es, die Diskussion zu versachlichen.

Fichtmüller: _Das Ziel der GEMA, ist seit Erscheinen des neuen 2013er Tarifes, nicht zu versachlichen, sondern allgemein den neuen Vertrag/ Tarif einfach nur schön zu reden und in meinen Augen hier einfach eine Irreführung und Täuschung zu generieren. Versachlichung ist es, wenn man sich an einen Tisch setzt und „GEMEINSAM“ eine Lösung findet. Versachlichung ist es ebenso in meinen Augen, wenn man hier die Chance nutzt und auch die Künstler an solch einem Tarif mitwirken lässt, die nicht in der Ausschüttungstabelle ganz weit oben steht. Versachlichung ist es dann in meinen Augen, wenn man das Potenzial nutzt, welches die GEMA selbst hat und sich unabhängig von Drängen und Zwängen seitens BDT oder DEHOGA mit den Beteiligten an einen Tisch setzt und eine faire alternative auf die Beine stellt!

GEMA: “Wir bereiten uns kommunikativ sowie medial darauf vor – im Vorfeld über Interviews, Statements und lancierte Medienberichte und ein Schreiben an die Diskotheken- und Clubbetreiber. Am Tag selbst laden wir die Presse in alle Bezirksdirektionen und Generaldirektionen zu einem Gespräch ein. Die Dynamik in den Social-Media-Kanälen verfolgen wir mit einem erweiterten Backup-Team, das hier schnell und schlagkräftig posts und tweets kommentiert und die Diskussion rund um die Demo sachlich steuert.”

Fichtmüller: _Wie kann es dann sein, dass man persönlich an den Pranger gestellt wird, nur weil man in Berlin einer der treibenden Teile von Anfang an ist. Sicherlich war ich seit Anfang an in der Initiative Fairplay, dass aber aus Überzeugung. Aus Überzeugung, weil ich die Willkür nicht verstehe mit der man hier vorgeht. Da wird ein neuer Tarif ganz heimlich im stillen Kämmerchen entworfen und einfach auf die Internetseite gestellt, ohne dass man hier die Veranstalter und Betreiber darüber informiert: Erst über DEHOGA und BDT erfährt man über diese Sache und das geht absolut nicht. Das ist keine offene Kommunikation und auch kein ehrlicher und aufrichtiger Umgang mit Veranstalter und Betreiber!

Ebenso befinde ich es als positiv, dass man hier die Presse einlädt, dann ersparen wir uns dies und die Presse ist an den besagten Demonstrationsorten schon anwesend. Eventuell schaffen wir es auch hier einmal, für Berlin eine gemeinsame Pressekonferenz
zu organisieren. Ich stelle mich sehr gern als Vertreter aus dem Land Brandenburg/ Landkreis Barnim zur Verfügung. Als ehemaliger Betreiber einer Diskothek und Veranstalter, kann ich meinen Teil dazu beitragen.

GEMA: “Was können Sie tun?
Einige von Ihnen unterstützen unsere Medien- und Kommunikationsarbeit bereits aktiv in der Öffentlichkeit, in der Politik als auch auf unseren Social-Media-Kanälen GEMAdialog. An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich dafür bedanken. Denn: Ihre Argumente, Ihr Eintreten für eine angemessene Vergütung der Urheber und Ihr Wort finden Gehör. Sie als Musikurheber sind in dieser Forderung glaubwürdig.”

Fichtmüller: _Es geht hier nicht darum, dass wir hier die Glaubwürdigkeit unserer Kollegen in Frage stellen. Wir stellen hier die Daseinsberechtigung der GEMA als Würdevollen Vertreter der Künstler in Frage. Wir stellen die Tarifreform 2013 in Frage und ebenso auch die bestehende Ausschüttungstabelle der Künstler! Es geht nicht darum, dass wir Betreiber/ Veranstalter/ DJ ́s, unseren Kollegen nicht das zustehende Geld gönnen oder es Ihnen nicht geben wollen, sondern es geht vielmehr darum das, dass Geld was bei der GEMA landet, definitiv nicht dorthin fließt, wo es sollte. Es kann nicht sein, dass die GEMA einen größeren Headcost hat als beispielsweise ein Großunternehmen, welches Privatwirtschaftliche und kapitalistische Interessen hat. Es geht darum, dass die GEMA in meinen Augen nicht gewillt ist eine einvernehmliche Regelung zu finden! Sondern möchte hier nach und nach eigenen Profit aus der Sache schlagen, so dass man eine noch höhere mit Headcost belastete Zentrale des banalen Unsinns werden kann.

GEMA: “In der Diskussion um die neuen Tarife ist Ihr Wort als Urheber mehr denn je gefragt.”

Fichtmüller: _Genau, Ihr als Urheber seit mehr als denn je gefragt, weil der GEMA keine weiteren Argumente einfallen um hier wieder Fahrt aufnehmen zu können. Das Image der GEMA ist stark angekratzt und das wird sich auch nicht verhindern lassen. Wir haben im Mai 2012 uns dazu entschlossen gegen diese Tarifreform zu kämpfen und uns zu organisieren. Der 26.06.2012 hat mir persönlich gezeigt, welche Brisanz das Thema in Berlin und in Deutschland hat. Da wurde unabhängig von irgendwelchen anderen eingebundenen „Bündnispartnern“ eine Demonstration vor der Mitgliederversammlung organisiert. Und hätte dieses Thema nicht ein solch öffentliches Interesse, dann hätten wir niemals ca. 5000 Demonstranten dazu bewegen können, hier aktiv zu werden. Nochmals, es geht hier nicht gegen die Urheber, ganz im Gegenteil, jeder soll für seine Sache doch auch sein zustehendes Geld bekommen!!!!!

GEMA: “Um diese Diskussion auch argumentativ zu führen, haben wir für Sie ein Dokument erarbeitet, indem wir die Tarifreform stichpunktartig plakativ zusammengefasst haben. Wir wollen Ihnen damit weitere schlagkräftige Argumente für die Diskussion liefern.

Fichtmüller: _Schlagkräftige Argumente, die nicht einmal die Persönlichkeit der einzelnen Mitarbeiter wiederspiegeln? Schlagkräftige Argumente die durch das Unternehmen GEMA abgesegnet sind. Dürfen Ihre Mitarbeiter keine eigene Meinung haben? Komisch nur, dass sich viele Ihrer Mitglieder/ Urheber auch gegen die GEMA-Reform 2013 sind? Ist es normal, dass genau diese Urheber genauso Urheber, Veranstalter und DJ ́s in einer Person sind? Ist es normal, dass man innerhalb Ihrer Abteilungen den Wandel der Veranstaltungen nicht mitbekommen hat?

GEMA: “Tariflinearisierung – Um was geht es eigentlich?” Politik, Öffentlichkeit, Kunden und Verbände forderten die GEMA auf, den „Tarifdschungel“ im Veranstaltungsbereich zu lichten.

Fichtmüller: _Der Tarifdschungel existierte nicht im Bereich Diskotheken und auch nicht im Bereich der Veranstalter. Es gab einen Vertrag mit einer 16er Veranstaltungsreihe. Dieser war okay und auch gut so wie er existent war. Ich kenne nicht einen einzigen, der diesen angezweifelt hat. Nur wurde hier seit Jahren die Klausel „NETTOFLÄCHE“ angezweifelt. Es kann doch nicht sein, dass wenn ich eine 800qm Grundfläche habe, hier einfach mal gesagt wird, dass man hier auch pro Belegung 800 Gäste hat. Abzüglich der Einbauten wie Bar, Musikanlage, Lichtanlage und auch Lagerbereiche und Tische etc. landet man hier schnell bei 750-700qm. Ebenso ist nicht bekannt, welche Politiker oder welche Verbände hier an die GEMA getreten sind und hier um Lichtung des Tarifdschungels gebeten haben.

GEMA: “Elf Tarife wurden zu zwei Tarifen zusammengefasst.

Fichtmüller: _Unfair gegenüber den üblichen Betreiberkonzepten. Es ist schon lang nicht mehr so, dass die Türeinnahmen und die Gastronomie in einer Hand ist. Die Türeinnahmen sind nun mittlerweile den Veranstaltern vorbehalten. Diese bezahlen ebenso in 90% der Fälle auch die Security und der Betreiber der Location macht Catering/ Gastronomie!

GEMA: “Berechnungsgrundlage: Grundfläche und Eintrittsgeld. Die Vergütung für die Nutzung von Musik beträgt maximal 10 % der Einnahmen aus Eintrittsgeldern.”

Fichtmüller: _Allein durch die Umstrukturierung der Tarife ist man unfairer geworden. In Punkt 2 beider Tarife spricht man eine Berechnungsgrundlage an. Diese besagt in beiden Tarifen, wenn eine VA länger als 24 Stunden geht, bricht ein neuer Tag an und hier auch ein neuer Berechnungstag. Dagegen spricht doch erst einmal absolut nichts und ist fair den Urhebern gegenüber. ABER in Punkt 2 unter dem Punkt ZEITDAUER unterscheidet man diese 24 Stunden wieder in eine reguläre VA-Zeit von 8 Stunden. Sollte eine VA mehr als 8 Stunden gehen, so erhöht sich der Vergütungssatz um 25%!!!!!!!! Jede weiteren 2 Stunden, weitere 25%!!!!! Das ist nicht finanzierbar!
Allein mit diesem Modell von der GEMA ist die Tragfähigkeit einer VA nicht mehr garantiert und wird hier auch nicht mehr nach den aktuellen Betreiber/ Veranstaltungskonzepten, tragfähig! Es ist völliger Wucher, hier eine solche Zeitsplittung zu berechnen!

GEMA: “Etwa 60 % der Einzelveranstaltungen werden z. T. erheblich günstiger oder kosten genauso viel wie bisher.”

Fichtmüller: _ Wenn ich das mit unseren Einzelveranstaltungen berechne, die meist von 21.00 Uhr Türöffnung und Beginn der Musik bis 8.00 Uhr des darauffolgenden Tages ansehe. Habe ich durchgehende DJ-/ Musikspielzeit von 11 Stunden. Das heisst nach der Klausel 2 Absatz Zeitdauer. Sind das 8 Stunden 100%, 10 Stunden 125% und weil die 11te Stunde angebrochen ist, sind wir dann hier bei 150%? Da soll eine Einzelveranstaltung günstiger sein wie in der Vergangenheit? Ebenso hier sollten die aktuellen
Veranstaltungskonzepte und auch die Betreiberkonzepte belangt werden um hier eine ordentliche Berechnungsgrundlage zu erstellen.

GEMA: “Teurer werden große und hochpreisige Veranstaltungen sowie Clubs und Diskotheken.

Fichtmüller: _Und genau hier liegt das Problem. Clubs, Diskotheken und auch reguläre und unregelmäßige größere Veranstaltungen werden definitiv teurer. Und die Steigerungsrate ist nicht vertretbar und bedeutet für viele Veranstalter, Betreiber und DJ ́s das definitive Aus! Es geht hier um Existenzen! Aus meiner Sicht ist das schon ein Verstoß nach §138 BGB, Sittenwidriges Rechtsgeschäft, Wucher. Sicherlich verstößt es nicht gegen die guten Sitten, aber es liegt hier definitiv eine Ausbeutung der Zwangslage vor und sollte hier auch als Offizialdelikt durch Politik und Behörden gemaßregelt werden.

GEMA: “Alle Veranstalter zahlen jetzt im Verhältnis gleich viel, da nach den neuen Tarifen jede Veranstaltung separat betrachtet und einzeln lizenziert wird.”

Fichtmüller: _Ein Trugschluss, da selbst in den vorhergehenden Absätzen davon die Rede ist, dass Clubs und Diskotheken teurer werden. Aber ebenso werden Einzelveranstaltungen teurer, solang man hier nicht über die 8 Stunden Klausel kommt und nicht mit digitalen Medien die Veranstaltung bespielt.

GEMA: “Die neuen Tarife gelten ab 1.4.2013 für alle Veranstaltungen mit Livemusik (nicht für Konzerte!) oder Tonträgerwiedergabe.

Fichtmüller: _ Ab wann kommt denn dann der Tarif, für Diskotheken, Veranstaltungen und Clubs? Doch ab 01.01.213? Versucht man hier auf interne Täuschung des Marktes zu gehen?

GEMA: “Die neuen Tarife werden stufenweise über 5 Jahre eingeführt (ab Eintrittspreis in Höhe von 10 Euro).

Fichtmüller: _Der Durchschnittliche Eintrittspreis in Diskotheken und Clubs liegt in Deutschland bei ca. 5,50€. Also ist diese Aussage auch wieder Augenwischerei. Das heisst, zieht eure Eintrittspreise auf mind. 10,00€, dann habt Ihr die Möglichkeit der stufenweisen Einführung?

GEMA: “Die GEMA gewährt Nachlässe, so bspw. 15 % für soziale, religiöse und kulturelle Veranstaltungen, die keine wirtschaftlichen Ziele verfolgen. 20 % Nachlass bekommt jeder Gesamtvertragspartner und nochmals 10 % bei Abschluss eines Jahresvertrags und mehr als 16 Veranstaltungen pro Jahr.”

Fichtmüller: _Diese Nachlässe/ Rabatte gab es schon immer und sind hier nur Argumentationspotenzial um gut dastehen zu können. Ebenso wurde der 16er Veranstaltungstarif durch den neuen ersetzt und nun gibt es wieder Rabatt auf eine, jene welche Veranstaltungsreihe?

GEMA: “Die GEMA möchte die Branchenbesonderheiten aller Veranstalter verhandeln. Der erfolgreiche Vertragsabschluss mit dem Bund Deutscher Karneval e.V. hat dies verdeutlicht.”

Fichtmüller: _Warum verhandelt man hier mit Saisonfröschen, die gerade einmal vier oder lassen wir es 8 Veranstaltungen im Jahr machen? Was hier her muss ist eine gemeinsam erarbeitete Lösung, Umstrukturierung der GEMA und Nachbearbeitung im ausgewogenen Verhältnisses der Ausschüttungstabelle.