Kategorie-Archiv: Clubs

DR. MOTTE BIRTHDAY CELEBRATION 2014

…on ACIIIEEEEED ! ! ! Indoor & Outdoor @ Suicide Circus Berlin <3 Weiterlesen

#GEMA Infoabend der Clubcommission 29.04.2014 #Berlin cc @C3S #gemavermutung

Infoveranstaltung zur GEMA – 29.04.2014

Am Dienstag, 29.04.2014 findet von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr unsere Info-Veranstaltung zur GEMA statt. Dazu möchten wir Euch herzlich in die Brückenstraße 1 einladen. Bitte erscheint zeitig (16.50 Uhr), weil wir pünktlich anfangen müssen!

Themen:

  1. Kurze Vorstellung der neuen Tarife (seit 2014) für Musikkneipen und Clubs 
  2. Vorstellung der GEMA-Schreiben und -Fragebögen www.clubcommission.de/artikel/GEMA_Schreiben_an_Clubs 
  3. Erläuterung unserer Empfehlungen des Sondernewsletters zur GEMA
  4. Weitere Handlungsempfehlungen
  5. Klärung von Euren Fragen, ggf. Terminabstimmungen 

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Promote #Diversity for All Out #russia #antigay #olympics 2014 Party at #Berghain

Promote Diversity

at Berghain & Panorama Bar & Garderoben-Floor - ab 23 Uhr

www.allout.org

Menschenrechte sind nicht verhandelbar – oder etwa doch?

Jeden Tag erreichen uns alarmierende Nachrichten über die staatlich legitimierte Unterdrückung von Schwulen, Lesben, Transgender und ihren UnterstützerInnen in Russland. Seitdem Putin mit einstimmiger Billigung des Parlaments ein Gesetz gegen „Homosexuellen-Propaganda“ unterzeichnet hat, stehen dort nicht nur Versammlungs- und Medienfreiheit auf dem Spiel, sondern ganz klar auch das Leben und die Unversehrtheit von Menschen, die nicht ins gewünschte Raster der Regierung fallen. Intoleranz ist jedoch kein territoriales Problem – wir wollen die Entwicklungen in Russland als Aufhänger nehmen, um mit der „Promote Diversity“ Party ein eindeutiges Zeichen zu setzen. Diversität und Toleranz sind Grundwerte, auf die sich die Club- und Musikszene seit jeher stützt. Manchmal muss man daran erinnern, dass die erkämpften Freiheiten nicht selbstverständlich sind – weder in Deutschland noch in unseren Nachbarländern noch weltweit. Auch hier müssen noch Freiräume geschützt werden, um freie Orte zu erhalten. Ein empfindliches soziales Gefüge, welches ständiger Aufmerksamkeit bedarf und Woche für Woche neu entsteht. Deswegen werden wir die kompletten Eintrittseinnahmen der “Promote Diversity“- Veranstaltung an die global agierende Organisation „All Out“ spenden. All Out wurde vor zwei Jahren gegründet und hat seitdem über 50 Kampagnen für LGBT-Rechte in 18 verschiedenen Ländern geführt, von Argentinien, Bulgarien, Irak, Russland bis Nigeria und der Ukraine. Mit 1,7 Millionen Unterstützern weltweit kann All Out inzwischen auf ein großes Netzwerk zurückgreifen, das zur Stelle ist, wenn es irgendwo brennt – und gleichzeitig Rücksicht auf regionale Besonderheiten nehmen. Für mehr Liebe und Gleichberechtigung – hier und überall.

Mehr Infos zu der Arbeit von All Out gibt es auf www.allout.org/en/highlights

Ades Zabel (gmf)
Aerea Negrot (bpitch ctrl)
Andre Lodemann (best works)
Balzer & Hossbach
Ben Klock (klockworks)
Bianca Checker
Biggy Van Blond (gmf)
Boris (ostgut ton)
Cormac (wetyourself!)
Dasha Rush (fullpanda)
Ellen Allien (bpitch ctrl)
Finn Johannsen (hard wax)
HGR (tresor)
Hops (hard wax)
Jennifer Cardini (correspondant)
Jessamine (://about blank)
Johanna Knutsson (klasse rec)
Karin Park LIVE
La Fleur (watergate)
Lakuti (uzuri)
Marcel Dettmann (mdr)
Mischa (hard wax)
Miss Italia (tresor)
ndbaumecker (freundinnen)
Nick Höppner (ostgut ton)
Norman Nodge (ostgut ton)
Paula Temple (r&s)
Portable (perlon)
Radio Slave (rekids)
Resom (://about blank)per
Rødhåd (dystopian)
Ryan Elliott (ostgut ton)
Sebastian Wilck (watergate)
Seth Troxler (visionquest)
Steffi (klaxon)
Tama Sumo (ostgut ton)
Tobi Neumann (cocoon)
Virginia (ostgut ton)
Voin (blitz)
White Collar Boy LIVE

Donnerstag 12.09.2013 Tür 20 Uhr Beginn 21 Uhr

Link: www.berghain.de

Sven Väth spielt “The Breeze” – PRAXXIZ

Sven Väth spielt Dr. Motte meets Gabriel Le Mar “The Breeze” – PRAXXIZ / PRZ007 life at the “Loft Beach”

Wir sagen danke Sven!

Get the breeze on junodownload & find all our PRAXXIZ releases on deejay.deDecks.de junodownload zero-inchbeatportiTunestrackitdownwhatpeopleplay

www.praxxizbooking.com

hier das orig. video by Dr. Motte:

hausverbot gema gvl gez

uneingeschränktes #hausverbot für #gema #gez & #gvl sind dein gutes #recht

hausverbot gema gvl gez
Hausverbot gegenüber GEMA GVL & GEZ

es ist dein gutes recht, institutionen nicht in deinen betrieb, gastraum oder wohnung zu lassen.

das bild oben, kann gerne ausgedruckt werden und an eingangstüren angebracht werden.

damit kann man seinen protest ausdrücken, sich nicht mit den neuen tarifen der institutionen einverstanden zu erklären.

vielleicht macht ihr ein foto davon und schickt es uns über die kontakt seite.

hier der text des schildes zur freien verfügung:

Mitarbeiter, Bedienstete und Beauftragte sowie
alle beruflich verbundene Institutionen der:
GEMA, GVL und GEZ
haben hier uneingeschränktes
HAUSVERBOT
Zuwiderhandlungen werden sofort zur Anzeige gebracht.
Die Geschäftsleitung

statt “die geschäftleitung” kann auch “der mieter” geschrieben werden, der text sähe dann so aus:

Mitarbeiter, Bedienstete und Beauftragte sowie
alle beruflich verbundene Institutionen der:
GEMA, GVL und GEZ
haben hier uneingeschränktes
HAUSVERBOT
Zuwiderhandlungen werden sofort zur Anzeige gebracht.
Der Mieter

upstart gema demo münchen 2012

EIN ECHTER #PIRAT AUF DER #GEMA #DEMO IN #MÜNCHEN #2012

GEMA TOTEN GRÄBER DER CLUB KULTUR
GEMA TOTEN GRÄBER DER CLUB KULTUR – upstart auf der GEMA Demo München 2012

ein echter pirat auF der anti gema demo in münchen am aktionstag gegen die gema-tarifreform und tariferhöhung 2013, und bewaffnet mit einem schild auf dem steht nicht der inflationäre spruch, ich bin so wütend ich habe sogar ein schild dabei, nein, es steht dort, gema totengräber der club kultur.

upstart hat mir erlaubt dieses foto hier ins internet zu stellen, danke dafür.

wir müssen unsere kultur retten und die OpenPetition: GEMA verliert Augenmaß zeichnen

Email der GEMA von Rene Fichtmüller enttarnt

ich habe hier einen text von rene fichtmüller für euch

der text ist als antwort auf die email der GEMA, die an 33.000 gema mitglieder ging, zu verstehen

rene fichtmüller ist erreichbar unter www.welovebarnim.com

GEMA: “Worum geht es?
Hauptveranstalter des Anti-GEMA-Tages am 06.09. ist das Aktionsbündnis Kultur-retten.de. Auf einer Kampagnenwebsite wird zu einer Demo zeitgleich an fast allen GEMA Standorten aufgerufen. Gefordert wird, die ab 2013 gültige Tariferhöhung zu verhindern, da diese die kulturelle Vielfalt im gesamten Veranstaltungssektor bedrohe und eine Vielzahl von Arbeitsplätzen im Veranstaltungsbereich gefährde. Der Veranstalter will mit der Website Kultur-retten.de eine Kommunikationsplattform und ein Netzwerk für alle bieten, deren Existenz direkt von den neuen Tarifen gefährdet sei. Der Tag wird über lokale Bündnispartner organisiert, die wiederum auf verschiedenen Kanälen zur Demo aufrufen und die Menschen mobilisieren. Ein zentraler Kanal ist hier Facebook. Aktuell sieht der Ablauf in Berlin und München wie folgt aus:

GEMA: Wie agieren wir? Ein rechtliches Vorgehen der GEMA dagegen ist – auch wenn von den Organisatoren vielfach mit falschen und polemischen Behauptungen gearbeitet wird – aufgrund des grundgesetzlich gewährleisteten Versammlungsrechts nicht möglich.”

Fichtmüller: _Gott sei gedankt, haben Veranstalter und Betreiber die Möglichkeit, durch diese Aktionen auf sich aufmerksam zu machen. Denn genau diese und Ihre Kunden haben keine andere Möglichkeiten hier zu reagieren und sich ein Gehör zu verschaffen. Da die GEMA uns die Tarife und Verträge schon seit Jahren einfach „überhilft!“

GEMA: “Unser Ziel ist es, die Diskussion zu versachlichen.

Fichtmüller: _Das Ziel der GEMA, ist seit Erscheinen des neuen 2013er Tarifes, nicht zu versachlichen, sondern allgemein den neuen Vertrag/ Tarif einfach nur schön zu reden und in meinen Augen hier einfach eine Irreführung und Täuschung zu generieren. Versachlichung ist es, wenn man sich an einen Tisch setzt und „GEMEINSAM“ eine Lösung findet. Versachlichung ist es ebenso in meinen Augen, wenn man hier die Chance nutzt und auch die Künstler an solch einem Tarif mitwirken lässt, die nicht in der Ausschüttungstabelle ganz weit oben steht. Versachlichung ist es dann in meinen Augen, wenn man das Potenzial nutzt, welches die GEMA selbst hat und sich unabhängig von Drängen und Zwängen seitens BDT oder DEHOGA mit den Beteiligten an einen Tisch setzt und eine faire alternative auf die Beine stellt!

GEMA: “Wir bereiten uns kommunikativ sowie medial darauf vor – im Vorfeld über Interviews, Statements und lancierte Medienberichte und ein Schreiben an die Diskotheken- und Clubbetreiber. Am Tag selbst laden wir die Presse in alle Bezirksdirektionen und Generaldirektionen zu einem Gespräch ein. Die Dynamik in den Social-Media-Kanälen verfolgen wir mit einem erweiterten Backup-Team, das hier schnell und schlagkräftig posts und tweets kommentiert und die Diskussion rund um die Demo sachlich steuert.”

Fichtmüller: _Wie kann es dann sein, dass man persönlich an den Pranger gestellt wird, nur weil man in Berlin einer der treibenden Teile von Anfang an ist. Sicherlich war ich seit Anfang an in der Initiative Fairplay, dass aber aus Überzeugung. Aus Überzeugung, weil ich die Willkür nicht verstehe mit der man hier vorgeht. Da wird ein neuer Tarif ganz heimlich im stillen Kämmerchen entworfen und einfach auf die Internetseite gestellt, ohne dass man hier die Veranstalter und Betreiber darüber informiert: Erst über DEHOGA und BDT erfährt man über diese Sache und das geht absolut nicht. Das ist keine offene Kommunikation und auch kein ehrlicher und aufrichtiger Umgang mit Veranstalter und Betreiber!

Ebenso befinde ich es als positiv, dass man hier die Presse einlädt, dann ersparen wir uns dies und die Presse ist an den besagten Demonstrationsorten schon anwesend. Eventuell schaffen wir es auch hier einmal, für Berlin eine gemeinsame Pressekonferenz
zu organisieren. Ich stelle mich sehr gern als Vertreter aus dem Land Brandenburg/ Landkreis Barnim zur Verfügung. Als ehemaliger Betreiber einer Diskothek und Veranstalter, kann ich meinen Teil dazu beitragen.

GEMA: “Was können Sie tun?
Einige von Ihnen unterstützen unsere Medien- und Kommunikationsarbeit bereits aktiv in der Öffentlichkeit, in der Politik als auch auf unseren Social-Media-Kanälen GEMAdialog. An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen ganz herzlich dafür bedanken. Denn: Ihre Argumente, Ihr Eintreten für eine angemessene Vergütung der Urheber und Ihr Wort finden Gehör. Sie als Musikurheber sind in dieser Forderung glaubwürdig.”

Fichtmüller: _Es geht hier nicht darum, dass wir hier die Glaubwürdigkeit unserer Kollegen in Frage stellen. Wir stellen hier die Daseinsberechtigung der GEMA als Würdevollen Vertreter der Künstler in Frage. Wir stellen die Tarifreform 2013 in Frage und ebenso auch die bestehende Ausschüttungstabelle der Künstler! Es geht nicht darum, dass wir Betreiber/ Veranstalter/ DJ ́s, unseren Kollegen nicht das zustehende Geld gönnen oder es Ihnen nicht geben wollen, sondern es geht vielmehr darum das, dass Geld was bei der GEMA landet, definitiv nicht dorthin fließt, wo es sollte. Es kann nicht sein, dass die GEMA einen größeren Headcost hat als beispielsweise ein Großunternehmen, welches Privatwirtschaftliche und kapitalistische Interessen hat. Es geht darum, dass die GEMA in meinen Augen nicht gewillt ist eine einvernehmliche Regelung zu finden! Sondern möchte hier nach und nach eigenen Profit aus der Sache schlagen, so dass man eine noch höhere mit Headcost belastete Zentrale des banalen Unsinns werden kann.

GEMA: “In der Diskussion um die neuen Tarife ist Ihr Wort als Urheber mehr denn je gefragt.”

Fichtmüller: _Genau, Ihr als Urheber seit mehr als denn je gefragt, weil der GEMA keine weiteren Argumente einfallen um hier wieder Fahrt aufnehmen zu können. Das Image der GEMA ist stark angekratzt und das wird sich auch nicht verhindern lassen. Wir haben im Mai 2012 uns dazu entschlossen gegen diese Tarifreform zu kämpfen und uns zu organisieren. Der 26.06.2012 hat mir persönlich gezeigt, welche Brisanz das Thema in Berlin und in Deutschland hat. Da wurde unabhängig von irgendwelchen anderen eingebundenen „Bündnispartnern“ eine Demonstration vor der Mitgliederversammlung organisiert. Und hätte dieses Thema nicht ein solch öffentliches Interesse, dann hätten wir niemals ca. 5000 Demonstranten dazu bewegen können, hier aktiv zu werden. Nochmals, es geht hier nicht gegen die Urheber, ganz im Gegenteil, jeder soll für seine Sache doch auch sein zustehendes Geld bekommen!!!!!

GEMA: “Um diese Diskussion auch argumentativ zu führen, haben wir für Sie ein Dokument erarbeitet, indem wir die Tarifreform stichpunktartig plakativ zusammengefasst haben. Wir wollen Ihnen damit weitere schlagkräftige Argumente für die Diskussion liefern.

Fichtmüller: _Schlagkräftige Argumente, die nicht einmal die Persönlichkeit der einzelnen Mitarbeiter wiederspiegeln? Schlagkräftige Argumente die durch das Unternehmen GEMA abgesegnet sind. Dürfen Ihre Mitarbeiter keine eigene Meinung haben? Komisch nur, dass sich viele Ihrer Mitglieder/ Urheber auch gegen die GEMA-Reform 2013 sind? Ist es normal, dass genau diese Urheber genauso Urheber, Veranstalter und DJ ́s in einer Person sind? Ist es normal, dass man innerhalb Ihrer Abteilungen den Wandel der Veranstaltungen nicht mitbekommen hat?

GEMA: “Tariflinearisierung – Um was geht es eigentlich?” Politik, Öffentlichkeit, Kunden und Verbände forderten die GEMA auf, den „Tarifdschungel“ im Veranstaltungsbereich zu lichten.

Fichtmüller: _Der Tarifdschungel existierte nicht im Bereich Diskotheken und auch nicht im Bereich der Veranstalter. Es gab einen Vertrag mit einer 16er Veranstaltungsreihe. Dieser war okay und auch gut so wie er existent war. Ich kenne nicht einen einzigen, der diesen angezweifelt hat. Nur wurde hier seit Jahren die Klausel „NETTOFLÄCHE“ angezweifelt. Es kann doch nicht sein, dass wenn ich eine 800qm Grundfläche habe, hier einfach mal gesagt wird, dass man hier auch pro Belegung 800 Gäste hat. Abzüglich der Einbauten wie Bar, Musikanlage, Lichtanlage und auch Lagerbereiche und Tische etc. landet man hier schnell bei 750-700qm. Ebenso ist nicht bekannt, welche Politiker oder welche Verbände hier an die GEMA getreten sind und hier um Lichtung des Tarifdschungels gebeten haben.

GEMA: “Elf Tarife wurden zu zwei Tarifen zusammengefasst.

Fichtmüller: _Unfair gegenüber den üblichen Betreiberkonzepten. Es ist schon lang nicht mehr so, dass die Türeinnahmen und die Gastronomie in einer Hand ist. Die Türeinnahmen sind nun mittlerweile den Veranstaltern vorbehalten. Diese bezahlen ebenso in 90% der Fälle auch die Security und der Betreiber der Location macht Catering/ Gastronomie!

GEMA: “Berechnungsgrundlage: Grundfläche und Eintrittsgeld. Die Vergütung für die Nutzung von Musik beträgt maximal 10 % der Einnahmen aus Eintrittsgeldern.”

Fichtmüller: _Allein durch die Umstrukturierung der Tarife ist man unfairer geworden. In Punkt 2 beider Tarife spricht man eine Berechnungsgrundlage an. Diese besagt in beiden Tarifen, wenn eine VA länger als 24 Stunden geht, bricht ein neuer Tag an und hier auch ein neuer Berechnungstag. Dagegen spricht doch erst einmal absolut nichts und ist fair den Urhebern gegenüber. ABER in Punkt 2 unter dem Punkt ZEITDAUER unterscheidet man diese 24 Stunden wieder in eine reguläre VA-Zeit von 8 Stunden. Sollte eine VA mehr als 8 Stunden gehen, so erhöht sich der Vergütungssatz um 25%!!!!!!!! Jede weiteren 2 Stunden, weitere 25%!!!!! Das ist nicht finanzierbar!
Allein mit diesem Modell von der GEMA ist die Tragfähigkeit einer VA nicht mehr garantiert und wird hier auch nicht mehr nach den aktuellen Betreiber/ Veranstaltungskonzepten, tragfähig! Es ist völliger Wucher, hier eine solche Zeitsplittung zu berechnen!

GEMA: “Etwa 60 % der Einzelveranstaltungen werden z. T. erheblich günstiger oder kosten genauso viel wie bisher.”

Fichtmüller: _ Wenn ich das mit unseren Einzelveranstaltungen berechne, die meist von 21.00 Uhr Türöffnung und Beginn der Musik bis 8.00 Uhr des darauffolgenden Tages ansehe. Habe ich durchgehende DJ-/ Musikspielzeit von 11 Stunden. Das heisst nach der Klausel 2 Absatz Zeitdauer. Sind das 8 Stunden 100%, 10 Stunden 125% und weil die 11te Stunde angebrochen ist, sind wir dann hier bei 150%? Da soll eine Einzelveranstaltung günstiger sein wie in der Vergangenheit? Ebenso hier sollten die aktuellen
Veranstaltungskonzepte und auch die Betreiberkonzepte belangt werden um hier eine ordentliche Berechnungsgrundlage zu erstellen.

GEMA: “Teurer werden große und hochpreisige Veranstaltungen sowie Clubs und Diskotheken.

Fichtmüller: _Und genau hier liegt das Problem. Clubs, Diskotheken und auch reguläre und unregelmäßige größere Veranstaltungen werden definitiv teurer. Und die Steigerungsrate ist nicht vertretbar und bedeutet für viele Veranstalter, Betreiber und DJ ́s das definitive Aus! Es geht hier um Existenzen! Aus meiner Sicht ist das schon ein Verstoß nach §138 BGB, Sittenwidriges Rechtsgeschäft, Wucher. Sicherlich verstößt es nicht gegen die guten Sitten, aber es liegt hier definitiv eine Ausbeutung der Zwangslage vor und sollte hier auch als Offizialdelikt durch Politik und Behörden gemaßregelt werden.

GEMA: “Alle Veranstalter zahlen jetzt im Verhältnis gleich viel, da nach den neuen Tarifen jede Veranstaltung separat betrachtet und einzeln lizenziert wird.”

Fichtmüller: _Ein Trugschluss, da selbst in den vorhergehenden Absätzen davon die Rede ist, dass Clubs und Diskotheken teurer werden. Aber ebenso werden Einzelveranstaltungen teurer, solang man hier nicht über die 8 Stunden Klausel kommt und nicht mit digitalen Medien die Veranstaltung bespielt.

GEMA: “Die neuen Tarife gelten ab 1.4.2013 für alle Veranstaltungen mit Livemusik (nicht für Konzerte!) oder Tonträgerwiedergabe.

Fichtmüller: _ Ab wann kommt denn dann der Tarif, für Diskotheken, Veranstaltungen und Clubs? Doch ab 01.01.213? Versucht man hier auf interne Täuschung des Marktes zu gehen?

GEMA: “Die neuen Tarife werden stufenweise über 5 Jahre eingeführt (ab Eintrittspreis in Höhe von 10 Euro).

Fichtmüller: _Der Durchschnittliche Eintrittspreis in Diskotheken und Clubs liegt in Deutschland bei ca. 5,50€. Also ist diese Aussage auch wieder Augenwischerei. Das heisst, zieht eure Eintrittspreise auf mind. 10,00€, dann habt Ihr die Möglichkeit der stufenweisen Einführung?

GEMA: “Die GEMA gewährt Nachlässe, so bspw. 15 % für soziale, religiöse und kulturelle Veranstaltungen, die keine wirtschaftlichen Ziele verfolgen. 20 % Nachlass bekommt jeder Gesamtvertragspartner und nochmals 10 % bei Abschluss eines Jahresvertrags und mehr als 16 Veranstaltungen pro Jahr.”

Fichtmüller: _Diese Nachlässe/ Rabatte gab es schon immer und sind hier nur Argumentationspotenzial um gut dastehen zu können. Ebenso wurde der 16er Veranstaltungstarif durch den neuen ersetzt und nun gibt es wieder Rabatt auf eine, jene welche Veranstaltungsreihe?

GEMA: “Die GEMA möchte die Branchenbesonderheiten aller Veranstalter verhandeln. Der erfolgreiche Vertragsabschluss mit dem Bund Deutscher Karneval e.V. hat dies verdeutlicht.”

Fichtmüller: _Warum verhandelt man hier mit Saisonfröschen, die gerade einmal vier oder lassen wir es 8 Veranstaltungen im Jahr machen? Was hier her muss ist eine gemeinsam erarbeitete Lösung, Umstrukturierung der GEMA und Nachbearbeitung im ausgewogenen Verhältnisses der Ausschüttungstabelle.

[PM] #FAIRplay: #Berlin demonstriert gegen die #GEMA #Tarifreform 2013 DO. 6.9.12

Berlin demonstriert gegen die GEMA Tarifreform 2013

Am 6.9.2012 findet ein bundesweiter Aktionstag gegen die neuen GEMA-Tarife statt.

Eine Vielzahl von engagierten Kulturschaffenden und -teilhabenden haben sich zusammengetan, um gegen die untragbare Tarifpolitik der GEMA zu protestieren. Organisiert wird der Protest von einem Bündnis aus Gruppen, die sich aus Veranstaltern, Künstlern, Clubs , Vereinen, Verbänden und Musiknutzern zusammensetzen.

Die Bewegung hat auch einen breiten Rückhalt von Politikern aller Parteien.

Demonstriert wird in Berlin, Frankfurt, München, Leipzig, Dresden, Erfurt, Nürnberg, Stuttgart, Bielefeld, Dortmund und Hamburg.

Regional unterschiedlich und je nach Wahrnehmung der unterschiedliche Akteure in einem vielfältigen Kulturbetrieb wird es z.B. in Hamburg die Aktion „Bestattungsfeier der Hamburger Bar, Club und Discoszene auf dem Spielbudenplatz“ geben. In Dortmund, München, Stuttgart und auch in Berlin wird es neben Kundgebungen vor der GEMA auch Demonstrationszüge zur Darstellung der elektronischen Musikkultur geben.

Das Bündnis protestiert gegen die unerhörte, insbesondere aber kulturvernichtende Tarifpolitik der GEMA, welche nach der Einigung mit dem BDK (Bund Deutscher Karnevalisten) zwar geringfügige Zugeständnisse machte und einen Gleichbehandlungsgrundsatz ausrief, diesen aber in eben dieser Tariferhöhung überhaupt nicht umsetzt Dieser Grundsatz bedeutet im Kern, daß auch die Club-Szene mit einem ihr fremden Kulturgenre in einen Topf geworfen und „gleich behandelt“ wird. Für den BDK mag die getroffene Vereinbarung zufriedenstellend sein. Für die Club-Szene ist sie es nicht.

Lotar Küpper: Demonstrationsanmelder, Kulturarbeiter und Initiativ-Mitglied bei Fairplay/Berlin sagt hierzu: „Bei der Heranziehung eines Gleichbehandlungsgrundsatzes müssen insbesondere die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen des schwächsten Partners herangezogen werden. Dies ist, weil nur wenig GEMAMusik gespielt wird, die DJs selbst Künstler und in Ihren Gigs auch Urheber höherer geistiger Leistung sind, die elektronische Club-Musik-Szene.“ und weiter: „Der neue Tarif mit seinem Laptop-Zuschlag und den Zeitregeln überfordert die wirtschaftlichen Möglichkeiten der meisten Kulturbetriebe Berlins dramatisch.“

Die GEMA bezeichnet Ihre neue Tarifpolitik als Tarifreform und argumentiert mit einer Vereinfachung der Bürokratie durch das Zusammenstreichen von ehedem 11 auf 2 Tarife. Diese Tarife beinhalten aber eine ganze Reihe von Sonderregeln und auch einen „Angemessenheit-Passus“. Hier soll es den jeweiligen Clubs ermöglicht werden – nach der Meldung ihrer Eintritts-Umsätze die Gebühren auf 10% zu senken. Alleine die Tatsache, das ein Wirtschaftsbetrieb seine Umsätze einem privatwirtschaftlichen Verein melden soll, widerspricht datenschutzrechtlichen und wirtschaftspolitischen Grundsätzen.

Sabine Hoffmann-Acheampong, Koordinatorin der Berliner Initiative Fairplay – Gemeinsam gegen Gemainheiten, hierzu: “Es ist für uns auch unverständlich, daß Musik, die 8h zu einem bestimmten Tarifsatz abgerechnet wird, danach eine angebliche Wert- und auch Preisersteigerung von 25% erfährt, die sich dann auch noch im 3h Takt erhöht. Eine Veranstaltung, zB in Form eines Festivals, das 24h dauert, wie sie in der elektronischen Musikkultur gängig ist, erfährt somit eine solch exorbitante Preissteigerung, daß diese für derartige szenetypischen Events das Aus bedeuten würde. Unsere Kultur wird also allein schon durch diesen Aspekt der Tariferhöhung unangemessen benachteiligt und in seiner kulturellen Ausgestaltung behindert.“

Die Tariferhöhung stellt sich für die Club-Szene wie folgt dar: Das SchwuZ, ein soziokulturelles schwules Zentrum und Veranstaltungsort in Berlin, zahlt aktuell ca. 11.000 Euro jährlich an die GEMA. Nach der Neuberechnung der GEMA-Tarife wird diese Forderung ca. 84.000 Euro betragen. Im Sinne des „Angemessenheitspassusses“ wären 25.000 Euro, also eine Steigerung von bereits 140%! fällig.

Marcel Weber, Geschäftsführer des SCHWUZ erklärt hierzu: „In unserem Betrieb sind über 70 Menschen beschäftigt. Der Kostenrahmen von Mitarbeitergehältern und Nebenkosten, Miete, Energie etc. frisst unsere Einnahmen nahezu auf. Unser auf Kulturdarbietung ausgerichteter Betrieb beschäftigt zudem zahlreiche Künstler wie Musiker, Djs etc. Für uns wäre die Anpassung der GEMATARIFE an die allgemeine Teuerungsrate gerade noch tragfähig. Mehr zahlen zu müssen, ohne eine zusätzliche Leistung zu erhalten, widerspricht aber auch meinem kaufmännischen Verständnis.“

Wir fordern:
•    den sofortigen Stopp der GEMA Tarifreform 2013
•    faire und transparente Abrechnungsmodalitäten
•    die Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
•    eine gerechte und faire Umsetzung des geltenden Urheberrechts in Deutschland
•    rasches und entschiedenes Handeln der politischen Entscheidungsträger, bei der richtigen Weichenstellung unserer ökonomischen und kulturellen Zukunft

Wir demonstrieren
:

14:00 – 18:00 Uhr – Kundgebung vor der Bundeszentrale der GEMA (Keithstr. 7)
18:00 – 21:00 Uhr – Demonstration auf dem Kurfürstendamm mit Unterstützung zahlreicher Clubs wie z.B. Berghain, Kater Holzig, Kit-Kat-Club, Schwuz, SO36, //:about blanc, etc.

21:00 – 22:00 Uhr – Kundgebung vor der Bezirkszentrale der GEMA (Wittenbergplatz)

Auf den Kundgebungen erwarten Sie zahlreiche kompetente Redebeiträge von Kulturarbeitern, Künstlern, Landes- und Bundespolitikern. Ein reichhaltiges Bühnenprogramm mit vornehmlich GEMA-freier Musik und Darbietungen werden eine bunte, kreative und vielfältige Kultur-Szene darstellen, welche im wesentlichen die Stadt Berlin und dessen Außenwahrnehmung (auch durch Touristen) geprägt hat.

Während der Demonstration wird es auf der Seite www.gemeinsam-gegen-gemainheiten.de ein Live-Ticker aller bundesweiten Aktionen geben. Weiterhin wird ein permanenter Live-Video-Stream bei YouTube alle bundesweiten Demonstrationen live übertragen.

FAIRplay Gemeinsam gegen GEMAinheitenwww.gemeinsam-gegen-gemainheiten.de

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6.9.2013 Bundesweiter Protesttag gegen die GEMA Tariferhöhung 2013 – Gemeinsam gegen GEMAinheiten

Los, geh’ma Kultur retten!

stoppt die gema tarif erhöhung 2013

STOPPT die GEMA Tariferhöhung 2013!
Bundesweiter Protesttag, Kundgebung und Demonstration.

Am Donnerstag, dem 06.09.2012, ab 14 Uhr startet die Protestmarsch in der Keithstr. 7 (Nähe Wittenbergplatz) mit einer Kundgebung.
Dann, ab 17 Uhr Demonstration über Tauentzien, Ku-Damm zum Adenauer Platz und zurück!

So, es ist mal wieder soweit, der Kampf gegen die GEMA geht in die nächste Runde. in Dortmund haben sich alle Anti-GEMA Initiativen und Musikverbände für eine bundesweite Protestkundgebung gegen die GEMA Tariferhöhung 2013 ausgesprochen:

Bis jetzt werden sich folgende Städte dem Protest anschliessen:

Berlin: www.facebook.com/events/408881512504530/
München: www.facebook.com/events/399947776736350/
Stuttgart: www.facebook.com/events/508146485867755/
Nürnberg: www.facebook.com/events/478639968821850/
Frankfurt: www.facebook.com/events/506820732666744/
Wiesbaden:
Leipzig: www.facebook.com/events/274548642645698
Dresden: www.facebook.com/events/275926139179201/
Dortmund: www.facebook.com/events/334656429958062/
Bielefeld: www.facebook.com/events/477695305588069/
Hamburg: www.gemastoppen.de/GEMAstoppen.de/Was.html

Sollten die GEMA Tariferhöhung 2013 in Kraft treten, bedeutet dies für viele Clubs, Veranstalter und Diskotheken Deutschlands und insbesondere Berlins das Aus! Es sind Gebührensteigerungen von 500 bis 1500% zu erwarten!

Die Gema hat sich bis heute trotz massivem öffentlichen Druck kaum in ihrer Haltung bewegt!
Wer den Wind säht, wird den Sturm ernten….die GEMA hingegen hat den Sturm gesäht…..zeigen wir ihnen also, was der Shitstorm bedeutet!!!

Wir fordern:
STOPPT die GEMA Tarifreform!
STOPPT die untragbaren Zeitzuschläge!
STOPPT den Laptopzuschlag!
STOPPT den erhöhten Basistarif!
FÜR eine gerechte Verteilung der GEMA Gebühren an die Künstler!
Für eine transparente Kontrollinstanz der GEMA!

In Berlin nehmen ca. 10-15 Wagen mit Musik am der GEMA Demonstration teil. Zugesagt haben bisher:
Berghain, Kater Holzig, Kit Kat Club, Mystic Rose/Mystic Friday, Kiez 2.0, Brunnen 70, Soundviecher, Schwuz, Dark Friday, Electrocult e.V., Drugstore und andere.

Wenn noch jemand Interesse hat, einen Wagen mit Musik zu organisieren,

nimmt bitte hier kontakt zu FAIRplay auf

Unterschreibt die Online-Petition und macht sie weiter bekannt: www.openpetition.de

#FairPlay #GEMA #Demo #Berlin 2012 Teil 2. von #UNIWUT Freies Fernsehen

GEMA-Demo Berlin 2012 Teil 2. from UNIWUT Freies Fernsehen on Vimeo.

Zweiter Teil der Demonstration vor der Kulturbrauerei in Berlin am 25.06.2012 gegen die GEMA-Tariferhöhung 2013. Moderation: Carola Ludwig (Radio Friedrichshain)
Weitere Informationen auf gemeinsam-gegen-gemainheiten.de

Redner im zweiten Teil:
Martin Reiter (Vorstand Kunsthaus Tacheles) www.kritikdesign.blogspot.de/ –>01:00
René Fichtmüller (Berlin Sounds) www.berlin-sounds.de –>06:40
Alex Hatcher (DJ und Produzent) www.alexhatcher.de –>07:45
Dr. Motte (DJ, Produzent und Erfinder der loveparade) www.drmotte.de –>09:35; 31:45; 47:09
Lotar Küpper (Vorstandsmitglied electrocult e.V.) www.electrocult.de –>25:40; 33:20; 37:57; 55:45
Ananto (Veranstalter und Party-Deco-Künstler) www.infin-et.de –>27:20
Marcel Weber (Geschäftsführer SchwuZ) www.schwuz.de –>33:48
Amuna und Mario (Infame Royale Berlin) www.kitkatclub.org –>35:42
Ortwin Rau (Betreiber YAAM Berlin) www.yaam.de –>40:35
Robert –>43:24
Florian Schnoll (ZMF Zur Möbelfabrik e.V.) www.zurmoebelfabrik.de –>45:40
Leo Goldmann (Hedonistische internationale) www.hedonist-international.org –>47:40
Alex www.kitkatclub.org –>50:30
Klaus Bossert (Vorstand Clubs am Main e.V. Frankfurt) www.clubs-am-mail.de –>54:16

Weitere Informationen zu UNIWUT Freies Fernsehen: .uniwut.de.vu

#dr_motte at Nature One Kastellaun & We Love Summer Regenburg

dr. motte will play a classic techno set at nature one open air festival at the classic terminal tonite

here are more infos: http://praxxiz.de/booking/wp/2012/07/you-are-star-nature-2012/

here’s a video for you: dr. motte live dj-set at ruhr in love 2012

next date:

  • Saturday 4/8/2012 14:00
  • dr. motte will play a live dj-set at the we love summer festival 2012 in regensburg

 WE LOVE SUMMER - 90ies, Disco, Black

 

dr. motte booking by www.praxxizbooking.com

 

don’t forget!
save your dance culture in germnay!
please sing the gema petition against the new gema tarif 2013!
“gema verliert augenmaß” “rettet deine kultur!
Stoppt die GEMA Tarifreform 2013

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Dr. Motte live DJ-Set SA 28/7/12 @ Tribe Clounge Hainburg

 

 

line up:

dr. motte
murat sen
marco marset
alex d-part
dave simon 

tribe clounge
siemensstr. 26
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