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Archiv für die Kategorie: “Community”

Private Daten von tausenden Kindern und Jugendlichen waren auf dem Kinderportal haefft.de für jeden Interessierten frei zugänglich. haefft.de ist eines von mehreren Social-Network-Unternehmen in Deutschland, deren fragwürdiges Geschäftsmodell die Erfassung, Speicherung und Auswertung intimster Daten von Kindern und Jugendlichen ist. Über die unter Kindern bekannte Plattform sammelt der Betreiber Haefft-Verlag Informationen wie Fotos, Adressen, Freunde, Hobbies, Vorlieben und private Nachrichten von Schülern untereinander. Der Chaos Computer Club (CCC) hat die Betreiber informiert und sie aufgefordert, das Angebot unverzüglich vom Netz zu nehmen. Zum Schutz der Kinder ist dies nun erfolgt.

Jedes Zugangskonto der Kinder soll durch ein Paßwort geschützt sein. Jedoch konnten auch ohne Mühe und ohne Kenntnis dieses Paßwortes alle hinterlegten Daten der Schüler eingesehen werden. Selbst die Administrationskonten der offenkundig ungesicherten Plattform waren frei zugänglich. Somit konnten sämtliche gespeicherten Daten aller Nutzer von jedem nach Belieben eingesehen werden, dem diese Lücke aufgefallen ist. Darüberhinaus konnte sich jeder als ein angemeldetes Kind ausgeben und als dieses in der Community agieren. Dafür machte es haefft.de Neugierigen besonders leicht: Passende und ständig neue Nutzernamen wurden noch vor dem Einloggen auf der Community-Seite per “Grußkarte” offenbart – bereit zum Kopieren und Einfügen in das Anmeldefeld.

Nach den jüngsten Datenskandalen bei SchülerVZ und anderen Plattformen stellt sich durch diese erneute Schwachstelle die Frage immer eindringlicher, ob man solchen sozialen Netzwerken vertrauen darf. Die Anbieter können nicht einmal ein Mindestmaß an Sicherheit gewährleisten, die für haefft.de verantwortliche Webagentur schalk&friends verfügt offenbar nicht über genügend Sachverstand und hat sich erst nach mehreren Gesprächen bereiterklärt, dem Schutz der Kinder wegen die löchrige Plattform vom Netz zu nehmen. Jedoch sollten Datenpannen ausgerechnet in Systemen, die hauptsächlich Kinder ansprechen, von vornherein ausgeschlossen sein. Eine öffentliche Diskussion ist lange überfällig. Der an den Tag gelegte Leichtsinn im Umgang mit persönlichen Daten – noch dazu mit denen von Kindern – gehört zu den schlimmsten Datenverbrechen unserer Zeit. Doch nicht nur technische Datenlecks lassen die Frage nach dem Gefahrenpotential der gehorteten Daten aufkommen: Was geschieht beispielsweise mit ihnen, wenn der Betreiber pleitegeht, übernommen oder weiterverkauft wird?

Der Sprecher des CCC, Dirk Engling, faßt das Problem plastisch zusammen: “Persönliche Daten sind wie Plutonium. Wenn zu viele davon auf einem Haufen liegen, wird es kritisch.” Zu den technischen Details konstatiert er: “Die Entwickler bei haefft.de haben sich dabei so ziemlich alle Anfänger-Programmierfehler geleistet.” Die Kennwörter waren nicht wie üblich gehasht, sondern im Klartext gespeichert. Zudem wurden sie mit dem ILIKE-Operator nur auf Ähnlichkeit verglichen, so daß sich die Paßwort-Abfrage mit einfachsten Mitteln umgehen ließ. Die Eingabedaten des Benutzers wurden ungefiltert als Befehl an die Datenbank weitergereicht. Marktübliche Techniken zur verschlüsselten Übertragung der Zugangsdaten wie HTTPS scheinen bei haefft.de unbekannt.

“Um die Größenordnung des Problems zu verstehen, muß betont werden, daß hier von einem Totalversagen der Programmierer, aber auch schon bei der Konzeption der Plattform auszugehen ist. Dies führte dazu, daß alle Daten der Kinder zugänglich waren,” erläuterte Engling. “Es gab nicht einmal rudimentäre Sicherungen, die Sorgfaltspflichten für den Umgang mit derartig sensiblen Daten wurden sträflich verletzt.”

Der CCC fordert seit Jahren die Verschärfung der Haftung für derartige Datenverbrechen sowie umfangreiche Mitteilungspflichten für datenverarbeitende Unternehmen. Angesichts der sich häufenden Probleme gerade bei Datensammlern, die Kinder und Jugendliche ansprechen, sind dringlich straffe gesetzliche Regelungen erforderlich, die derartige Geschäftsmodelle unterbinden.

https://www.ccc.de/de/updates/2009/haefft-datenloch

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BERLIN NIMMT MIT DER WELTWEIT ERSTEN SILENT CLIMATE PARADE AM UMFANGREICHSTEN KLIMA-AKTIONSTAG DER GESCHICHTE TEIL: MEHR ALS 2000 EVENTS AUF DER GANZEN WELT

350 Raver mit Funkkopfhörern werden am 24. Oktober vom Potsdamer Platz zum Alexanderplatz tanzen und zwar als Teil des größten globalen Klima-Aktionstages, den es je gegeben hat. Die DJs Dr Motte (Gründer der Loveparade) und Dirty Doering (Held der Bar25) werden auflegen, damit treffen 20 Jahre nach der ersten Loveparade zwei Generationen Berliner DJs aufeinander. Doch nur die 350 Demonstranten hören ihren Sound, da sie mit Funkkopfhörern ausgestattet sind. Bewegungen, Aktionen und Choreografien der Teilnehmer bleiben für Passanten rätselhaft: Leise, flash-mobbig, stylisch, irritierend. Den staunenden Zuschauern werden Flyer überreicht. Die Parade ist emissionsfrei, der Wagen wird von einem Elektromobil gezogen und die Musikanlage von Powershuttles mit Solarstrom angetrieben.

Die Silent Climate Parade — eine von mehr als 2252 Veranstaltungen in mehr als 151 Nationen— wird von 350.ORG koordiniert, um die Politiker der Welt dazu zu bringen, schnell und effektiv gegen globale Erwärmung vorzugehen. Das ist die größte globale Kampange, die je um ein wissenschaftliches Resultat herum organisiert wurde: 350 ppm (Teilchen pro Million) CO2 ist laut jüngsten wissenschaftlichen Ergebnissen die sichere Obergrenze für die Atmosphäre.

ABLAUFPLAN 24.10.2009:
14 Uhr Warm-Up am Potsdamer Platz
15 Uhr Beginn der Parade. DJs Dr Motte und Velten Doering
ca 17 Uhr Ankunft Alexanderplatz
18 Uhr Ende der Party

KOPFHÖRER RESERVIEREN:
Da die Zahl der Kopfhörer streng limitiert ist, bitte rechtzeitig reservieren unter www.climateparade.de/mitfeiern
Zur Parade selbst Personalausweis oder PhotoID mitbringen, um Kopfhöhrer auszuleihen!

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN:
Fotos des Events wird man sich auf www.climateparade.de ansehen können.
Fotos der Events, die auf der ganzen Welt stattfinden werden, stehen auf http://3.50.org/media zur freien Verfügung.

Twitter: #350 #scpberlin

Wir bedanken uns bei unseren PARTNERN, die diese Aktion erst möglich gemacht haben:
silentconcept.de, Still AG, blog.anounz.de, fashion-insider.de, Gravis GmbH

Am 24. Oktober werden Aktivisten weltweit dafür demonstrieren, 350 als wichtigste Zahl des Planeten zu etablieren. Zur gleichen Zeit werden Menschen auf jedem Fleckchen Erde ähnliche Aktionen durchführen: von Bergsteigern, die 350 Plakate weit oben auf den schmelzenden Hängen des Mount Everest halten, bis zu Regierungsabgeordneten der Malediven, die ein Kabinettsmeeting unter Wasser abhalten, um Handlung gegen Klimawandel einzufordern, bevor ihre Nation verschwindet. 350 steht für 350 Teile Kohlendioxid in der Atmosphäre, das ist das Niveau, auf dem der Klimawandel noch zu kontrollieren wäre. Die Zahl stammt von James Hansen von der Nasa, wird aber inzwischen auch von Rajendra Pachauri, IPCC-Chef unterstützt.

Für weitere Informationen zur globalen 350-Kampange und den weiteren in Berlin stattfindenden Events: Diana Vogtel von 350.org: diana(@)350.org oder Daniel Kruse, Nest Social Media Agentur für (öko)soziale Zwecke, mobile. daniel(@)nest.im


ZU 350.ORG
Gegründet vom Author und Umweltschützer Bill McKibben ist
350.ORG die erste großangelegte globale Kampagne gegen Klimawandel. Zu ihren Anhängern gehören führende Wissenschaftler wie Rajendra Pachauri (IPCC) oder James Hansen (NASA), Regierungen von 89 Ländern und sehr viele verschieden Nichtregierungsorganisationen aus den Bereichen Umwelt, Gesundheit, Entwicklung und Religion. Alle sind sich einig, dass die aktuelle Menge an CO2 in der Atmosphäre – 390 ppm – dem Planeten und seinen verletzlichsten Bewohnern Schaden zufügt und dass die Regierungen bei der Klimakonferenz in Kopenhagen handeln müssen, um den CO2-Gehalt der Atmosphäre schnell zu senken.

http://climateparade.de

Video:

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hallo zusammen

wir hoffen ihr hattet ein schönes wochenende

wir haben uns für das neue wordpress theme mandigo von tom entschieden

mandigo 1.41 ist ein sehr flexibles layout und ganz einfach nach geschmack einzurichten
weitere informationen findet man/frau unter onehertz.com

wir hoffen das neue layout gefällt euch

für anregungen und verbesserunegn stehen wir euch iummer offen!

also dann eine schöne woche euch

dr. motte & team

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das kam eben von hans cousto per email:

Demonstration für eine vielfältige und soziale Stadtkultur

Redaktion Webteam www.eve-rave.net Berlin
Pressemitteilung vom 19. August 2009 zur Fuckparade
http://www.eve-rave.net/abfahrer/presse/presse09-08-19.html
Druckerfreundliche Version (PDF-Format, 84 KB, 3 Seiten):
http://www.eve-rave.net/abfahrer/presse/presse09-08-19.pdf

Am Samstag, 22. August 2009, wird die 12. Fuckparade mit voraussichtlich 17 Musikwagen durch Berlin ziehen. Gegenstand der »Fuckparade 2009« ist die schleichende, undiskutierte Stadtumstrukturierung in Berlin. Als Kernthema wird 2009 die von Investoren gesteuerte Umgestaltung der Spreeufer herausgestellt. Der Schwarze Kanal, die Eisfabrik, die Bar25, das Yaam und zahlreiche weitere Kultur-, Wohn- und Sozialprojekte, sowie der freie Zugang zum Spreeufer sind akut gefährdet. Die kulturellen Freiräume entlang der Spree sind ein positives Image ausstrahlende Orte, die Berlin interessant nach außen und vielschichtig nach innen machen – im krassen Gegensatz dazu stehen die dort geplanten Einkaufszentren, Bürohochhäuser, Werbetafeln und Parkhäuser, die Berlin langsam in eine beliebige, kulturell unattraktive Stadt verwandeln. Die kreative Subkultur in Berlin ist ein einzigartiges Kulturerbe, das nicht der Profitgier einzelner Investoren und dem Lobbyismus weniger Politiker geopfert werden darf! Berlin gehört den Berlinern und nicht ein paar global agierenden Kapitalisten und Möchtegern-Demokraten!

Die »Fuckparade« versteht sich als offener Interessenverbund politisch und subkulturell aktiver Künstler und Gruppierungen unterschiedlichster Musik- und Kunstszenen. Sie ist uneingeschränkt jedem zugänglich, der kulturelle Vielfalt, persönliche Freiheit und gesellschaftliche Toleranz als grundlegende gesellschaftliche Wertvorstellungen teilt und verbreitet. Gleichzeitig distanziert sich die Fuckparade ausdrücklich von Ausgrenzung, Intoleranz und Faschismus. No Nazis, anywhere! Weder auf der Straße noch in der Politik!

Kundgebungsbeginn: Revaler Straße, Samstag, 22. August 2009, 14:00 Uhr

Mit internetten Grüßen, Hans Cousto

Ich als Dr. Motte & Matthias Roeingh, stehe 100% hinter den Anliegen der Fuckparade!

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HIER DAS VIDEO VON DER BOOTSFAHRT ZUR BESICHTIGUNG DER BEDROHTEN KULTUR IN BERLIN MITTE DIE NACH PLÄNEN DES BERLINER SENATS UND DES REGIERENDEN BÜRGERMEISTERS KLAUS WOWEREIT ZERSTÖRT WERDEN!

DIE FAHRTEN FINDEN IMMER SONNTAGS STATT UND STARTEN AN DER “OH ZWO” ARENA AN DER SPREE

bedrohte kulturen bootsfahrt 8/8/09

VIDEO URL: http://vids.myspace.com/index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=61912502

links: megaspree / mediaspree versenken!

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hallo zusammen

wir haben den dr. motte newsletter eingerichtet.

der wird ein mal im monat mit allem was mit dr. motte zu tun hat, versendet…

wenn ihr euch anmelden wollt, geht das hier unten oder rechts im widget

beste grüße aus unterfranken

euer dr. motte und team

:-)

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sehr geehrter regierender bürgermeister herr klaus wowereit,

ich möchte sie bitten, sich im interesse der weltweit bekannten berliner kultur- und clublandschaft, der bewegung gegen die mediaspree anzuschließen.

oder wollen sie sich weiter über die zerstörung des berliner stadtbildes und der “sub- und clubkultur” wundern?

sie haben es in der hand und können berliner gelebte kultur erhalten und den berliner ihr berlin erhalten.

oder besteht da etwa ein dissens zwischen den interessen der politiker und lobbyisten und den interessen der jugend und kulturschaffenden in berlin? kommen sie bitte zur demo am 11. juli vor dem roten rathaus.

hier pressetext zur pressekenferens der initiative “megaspree“:

Aktionsbündnis “Megaspree” und Demoparade “Berlin frisst ihre Kinder” am Samstag, 11. Juli 2009 zum Roten Rathaus

(Treffpunkte 16:00h jeweils ab Boxhagener Platz, Oranienplatz und Beermannstraße am S-Bhf. Treptower Park, Abschlusskundgebung hinter dem Roten Rathaus)

Dass Berlin in der internationalen Kulturlandschaft als der Ort gilt, der die neuesten Trends kreiert und an dem die spannendsten Avantgarden heimisch sind, beweisen die 14 Millionen BesucheInnen jährlich, die auf der Suche nach dem Außergewöhnlichen und dem Extravaganten den “Mythos Berlin” bestätigen.

Doch damit könnte schon sehr bald Schluss sein. Die Erklärung des Bündnisses “Megaspree” ist so einfach wie einleuchtend: “In Kreuzberg und Friedrichshain sind Wohnräume und der lokale Kulturraum bedroht. Während der marode Berliner Senat Massen- und Monokultur wie O2 World, Universal und Mediaspree mit Millionen fördert, wird die Unterstützung für Kulturprojekte zusammengestrichen. Die Reize und Potentiale der Stadt werden missachtet und alternative Konzepte und Projekte torpediert.” Wenn sich diese Einschätzung bewahrheitet, dann sieht die Zukunft der Stadt – die aufgrund ihrer Szene eines der begehrtesten Ziele für europäische Städtereisende ist – düster aus: Seines einzigartigen Charakters beraubt, hätte Berlin nicht nur den Kunst- und KulturfreundInnen aus aller Welt, sondern vor allem auch seinen Bürgern nicht mehr viel zu bieten.

Daher verwundert es auch nicht, wenn sich Megaspree ausgerechnet am 11. Juli, genau ein Jahr nach dem Bürgerentscheid um das Großprojekt “Mediaspree” im Jahr 2008, erstmals an die breite öffentlichkeit wendet: die Megaspree-Aktivisten fordern zu einer fetten Demoparade unter dem provokanten Motto “Berlin frisst ihre Kinder” auf, bei der sie zeigen wollen “dass wir viele sind und dass mit uns zu rechnen ist”. Von 12 Uhr bis zum Beginn der Demoparade laden die Beteiligten Läden, Clubs und Cafés zum “Tag der offenen Tür” um sich dann mit den Gästen gemeinsam in die Demo einzureihen.

Mit dem BürgerInnenentscheid haben die AnwohnerInnen es bereits sehr deutlich gemacht: Sie haben sich bewusst entschieden gegen eine privatisierte Vermarktung des Spreeufers, für ein öffentliches Spreeufer, das den BewohnerInnen der Stadt auf mehr als nur zehn Metern frei zugänglich ist und für eine soziale und ökologische Stadtentwicklung. Megaspree fordert, dass diese gemeinsame Entscheidung endlich umgesetzt wird: “für ein Recht auf Stadt!”.

11.7. Fette Demo Megaspree Berlin

11.7. Fette Demo Megaspree Berlin

Mit der Demoparade soll gegen eine einseitige Stadtentwicklung protestiert werden, die mit einer unsozialen Politik der Privatisierung dazu beiträgt, die soziale Infrastruktur weiter zu zerstören und die Mieten in innerstädtischen Bezirken so massiv zu steigern, dass weite Teile der BewohnerInnen verdrängt werden. Am Samstag wird daher gleichermaßen ein Zeichen gesetzt gegen diese Gentrifizierung wie auch gegen die Verdrängung der Berliner Sub- und Clubkultur.

Die Organisation will es nicht nur beim Protest gegen das drohende Ende vieler Zentren der Berliner Alternativkultur (wie der Bar25, dem RAW-tempel oder dem SO36) belassen, sondern langfristig möglichst viele kulturelle Einrichtungen und Initiativen vernetzen, den Austausch anregen und damit deren Arbeit fördern. Die MitarbeiterInnen des Megaspree- Bündnisses haben weit mehr als nur die Verteidigung des Rufs Berlins im Blick. Unter den bisher 55 UnterstützerInnen findet man auch Initiativen, die sich bereits erfolgreich in der Lokalpolitik für ein lebenswertes Berlin engagiert haben – wie die Bürgerinitiativen “Mediaspree versenken” und “A100 stoppen”.

ich werde an der demo teilnehmen und habe den text auf meiner webseite veröffentlicht

mit den besten grüßen

matthias roeingh, dr. motte

-

http://www.drmotte.de

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Aus aktuellem Anlass haben wir den Dr. Motte Blog Kopf und aus Solidarität für die Demokratiebewegung in Iran auf Grün umgestellt. Leider gab es vom Revolutionsrat und dem “Supreme Leader Sayyid Ali Khamenei” heute schlechte Nachrichten, denn die Demonstrationen wurden heute für Illegal erklärt und das Ergebnis der letzten Wahl anerkannt… damit ist jetzt der Iran jetzt ein gespaltenes Land… Was das für die Jugend im Iran bedeutet, kann man sich nicht vorstellen. Die nämlich hatten gehofft, mehr Freiheiten zubekommen. Damit ist dann jetzt ein großer teil der Iranischen Bevölkerung illegal. Ich kann mir gut vorstellen, das die jetzigen Führer des Iran gehaßt werden. Das ist sehr sehr traurig.

Dr. Motte sagt: “Ich wünsche den Führern aller Länder, daß Sie sich an ihr Mitgefühl erinnern und zum Wohle aller Menschen regieren. Mögen alle Menschen Glücklich sein.”

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Du bist Terrorist!
Eine Kampagne gegen Terroristen.
Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.

DubistTerrorist.de

Dr. Motte fragt: “Unsere Demokratie ist in Gefahr! Sind wir schon wieder ein faschistisches Deutschland?”

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