… and the Startpage looks like this:
Das Schöne ist, mit der iphone Firewall können alle ausgehende Datenströme nicht nur kontrolliert werden, sie können auch blockiert werden… Nur durch den jailbreak kann eine Firewall installiert werden
wir wünschen ein ereignisreiches 2013 & a happy new year
die spiele sind hiermit eröffnet
hier die fnord news show vom 29C3 in hamburg mit ihrem jahresrückblick 2012
fast könnte man meinen, dieses video währe alternativlos…
weitere videos vom congress & mehr gibt es beim CCCdeVideos Kanal
ganz nebenbei ist dieser beitrag für alle internet explorer user gesperrt ! (nee ist nur ein witz
)
windows hat gemeldet, das der internet explorer eine riesige sicherheitslücke aufweist, wie golem.de berichtet. deshalb empfehlen wir firefox
mit der höchsten stufe des schutzes der privatsphäre (no follow)
Liebe GEMA-Mitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,
die Vorbereitungen für das kommende Jahr beginnen: Im April 2013 wird der Deutsche Musikautorenpreis zum fünften Mal verliehen. Wie in den Jahren zuvor konnten Sie, liebe GEMA-Mitglieder, der Fachjury Ihre Vorschläge für Preisträger einreichen. Wir haben auch in diesem Jahr wieder viele interessante Vorschläge bekommen, wofür wir uns herzlich bedanken. Weniger erfreulich ist, dass die Petition an den Deutschen Bundestag „Urheberrecht – Aufhebung der sogenannten GEMA-Vermutung“ das nötige Quorum von 50.000 Zeichnern erreichte. Nun hörten die Abgeordneten des Petitionsausschusses die Petenten in einer öffentlichen Sitzung. Weitere Informationen hierzu finden Sie im entsprechenden Artikel.Mit dieser Ausgabe veröffentlichen wir zum ersten Mal einen Kurzbericht über die zurückliegende Sitzung des Aufsichtsrats. Lesen Sie hier, was die gewählten Vertreter unserer Mitglieder diskutiert und entschieden haben.
Bei der Lektüre dieses Berichtes, und weiterer aktueller Themen, wünsche ich Ihnen viel Freude.
Ihr
Dr. Harald Heker
Vorstandsvorsitzender
außerdem links in der email:
top themen
– antwort von dr. motte –
tja herr gema vorstandsvorsitzender dr. harald hecker,
danke für die email ihrer abteilung für politische komunikation.
das tut mir nun wirklich leid, daß sie das deutsche demokratische recht erleiden müssen, das es bürgern in deutschland gelingt, eine petition an den bundestag einzureichen die auch noch über 60.000 zeichnungen erreichte. wenn es nach ihnen ginge, würden sie das ja am liebsten abschaffen oder wie sehen sie das? nicht zu vergessen ist auch die online-petition, “gema verliert augenmaß, mit über 300.000 zeichnungen. das stört sie allerdings nicht, weil das hat ja keine rechtliche bewandtnis, deswegen, wird es von ihnen gar nicht erst erwähnt…
können sie mir vielleicht verraten, warum sie immer nur von 10% bei der neuen tariferhöhung für die diskothken sprechen und niemals alle zuschläge erwähnen die sie auch noch planen einzuführen? ist das eine strategie die zu ihrer zielvorgabe festgelegt wurde, wie diese undemokratisch festgesetzte tarifreform von ihnen schmackhaft gemacht werden soll, damit nur ja kein protest aufkommt, oder wie stellen sie sich das vor, daß sie ab dem 1. april 2013 1 million arbeitsplätze gefärden, da niemand diesen neuen tarif wirklich bezahlen kann. und noch was. sind sie als gema nicht im auftrag des marken- und patenamtes beauftragt die urheberrecht-verwertung durchzuführen? können sie mir vielleicht sagen, wer bei dem schiedsgerichtverfahren das schiedgericht stellt? gibt es einen unparteiischen schiedsrichter oder ist das marken- und patentamt das schiedsgericht? würde, wenn das marken- und patentamt das schiedsgericht stellt, nicht eine befangenheit bestehen? müßte das ganze schiedgericht dann nicht neu besetzt werden? wie stehen sie dazu?
ich hatte schon davon geträumt, das es die bald geben würde, denn in einem traum den ich vor geraumer zeit hatte, tauchte plötzlich die GEMAPO(lizei) in dem club auf in dem ich als dj musikspielte auf und nahm uns alle fest…
sidn sie nicht auch geschäftführer der gema-eigenen fpü? wie passt das alles zusammen? bestehen da nicht interessenkonflickte?
das sie das ertrage, in einem unternehmen zu arbeiten das ursprünglich 1933 von joseph göbbels als monopol erschaffen wurde um die juden damals nicht an der verwertung zu besteiligen.
warum hat nicht jedes gema-mitglied eine stimme?
ist musik ein gemeingut und haben sie das recht gebühren für das kopieren von notenblättern zu verlangen, wenn der kopierer doch sowieso schon gemage bühren zahlt wenn der kopierer gekauft wird?
warum beuntzen sie eigentlich keine direkten links zu ihren verweisen, sondern erst über http://pull.xmr3.com… die dann auf ihren inhalt umgelenkt wird?
ich bin mal auf ihre antwort gespannt…
beste grüße,
dr. motte
ich habe 2 von diesem midi interfaces / outboard von emagic
das amt8 arbeitet mit jedem computer zusammen, ist schnell und zuverlässig
deshalb habe ich eines abzugeben
das amt8 hat 8 midi in und 8 midi out. kann theoretisch 128 verschiedene midi-geräte damit ansteuern. es kann am pc (rs232) oder mac (rs422) und über usb betrieben werden und hat eine externe stromversorgung
das gerät ist in einem sehr gutem zustand da es nur in meinem studio verwendet wurde und passt wunderbar in jedes 19 zoll rack
ich bitte um eure gebote an amt8 (@) drmote(.)de oder hier unten als kommentar
ich wünsche euch ein schönes wochenende
dr. motte
today 15:00 it came in by email.
mozilla recently has released a new version of Firefox for Android phone users and it’s a version for android table user too…
the supported devices are:
minimum android 2.2 devices
get firefox for android free @ google play app store
sorry, but i am not a android user
Eine Vielzahl von engagierten Kulturschaffenden und -teilhabenden haben sich zusammengetan, um gegen die untragbare Tarifpolitik der GEMA zu protestieren. Organisiert wird der Protest von einem Bündnis aus Gruppen, die sich aus Veranstaltern, Künstlern, Clubs , Vereinen, Verbänden und Musiknutzern zusammensetzen.
Die Bewegung hat auch einen breiten Rückhalt von Politikern aller Parteien.
Demonstriert wird in Berlin, Frankfurt, München, Leipzig, Dresden, Erfurt, Nürnberg, Stuttgart, Bielefeld, Dortmund und Hamburg.
Regional unterschiedlich und je nach Wahrnehmung der unterschiedliche Akteure in einem vielfältigen Kulturbetrieb wird es z.B. in Hamburg die Aktion „Bestattungsfeier der Hamburger Bar, Club und Discoszene auf dem Spielbudenplatz“ geben. In Dortmund, München, Stuttgart und auch in Berlin wird es neben Kundgebungen vor der GEMA auch Demonstrationszüge zur Darstellung der elektronischen Musikkultur geben.
Das Bündnis protestiert gegen die unerhörte, insbesondere aber kulturvernichtende Tarifpolitik der GEMA, welche nach der Einigung mit dem BDK (Bund Deutscher Karnevalisten) zwar geringfügige Zugeständnisse machte und einen Gleichbehandlungsgrundsatz ausrief, diesen aber in eben dieser Tariferhöhung überhaupt nicht umsetzt Dieser Grundsatz bedeutet im Kern, daß auch die Club-Szene mit einem ihr fremden Kulturgenre in einen Topf geworfen und „gleich behandelt“ wird. Für den BDK mag die getroffene Vereinbarung zufriedenstellend sein. Für die Club-Szene ist sie es nicht.
Lotar Küpper: Demonstrationsanmelder, Kulturarbeiter und Initiativ-Mitglied bei Fairplay/Berlin sagt hierzu: „Bei der Heranziehung eines Gleichbehandlungsgrundsatzes müssen insbesondere die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen des schwächsten Partners herangezogen werden. Dies ist, weil nur wenig GEMAMusik gespielt wird, die DJs selbst Künstler und in Ihren Gigs auch Urheber höherer geistiger Leistung sind, die elektronische Club-Musik-Szene.“ und weiter: „Der neue Tarif mit seinem Laptop-Zuschlag und den Zeitregeln überfordert die wirtschaftlichen Möglichkeiten der meisten Kulturbetriebe Berlins dramatisch.“
Die GEMA bezeichnet Ihre neue Tarifpolitik als Tarifreform und argumentiert mit einer Vereinfachung der Bürokratie durch das Zusammenstreichen von ehedem 11 auf 2 Tarife. Diese Tarife beinhalten aber eine ganze Reihe von Sonderregeln und auch einen „Angemessenheit-Passus“. Hier soll es den jeweiligen Clubs ermöglicht werden – nach der Meldung ihrer Eintritts-Umsätze die Gebühren auf 10% zu senken. Alleine die Tatsache, das ein Wirtschaftsbetrieb seine Umsätze einem privatwirtschaftlichen Verein melden soll, widerspricht datenschutzrechtlichen und wirtschaftspolitischen Grundsätzen.
Sabine Hoffmann-Acheampong, Koordinatorin der Berliner Initiative Fairplay – Gemeinsam gegen Gemainheiten, hierzu: “Es ist für uns auch unverständlich, daß Musik, die 8h zu einem bestimmten Tarifsatz abgerechnet wird, danach eine angebliche Wert- und auch Preisersteigerung von 25% erfährt, die sich dann auch noch im 3h Takt erhöht. Eine Veranstaltung, zB in Form eines Festivals, das 24h dauert, wie sie in der elektronischen Musikkultur gängig ist, erfährt somit eine solch exorbitante Preissteigerung, daß diese für derartige szenetypischen Events das Aus bedeuten würde. Unsere Kultur wird also allein schon durch diesen Aspekt der Tariferhöhung unangemessen benachteiligt und in seiner kulturellen Ausgestaltung behindert.“
Die Tariferhöhung stellt sich für die Club-Szene wie folgt dar: Das SchwuZ, ein soziokulturelles schwules Zentrum und Veranstaltungsort in Berlin, zahlt aktuell ca. 11.000 Euro jährlich an die GEMA. Nach der Neuberechnung der GEMA-Tarife wird diese Forderung ca. 84.000 Euro betragen. Im Sinne des „Angemessenheitspassusses“ wären 25.000 Euro, also eine Steigerung von bereits 140%! fällig.
Marcel Weber, Geschäftsführer des SCHWUZ erklärt hierzu: „In unserem Betrieb sind über 70 Menschen beschäftigt. Der Kostenrahmen von Mitarbeitergehältern und Nebenkosten, Miete, Energie etc. frisst unsere Einnahmen nahezu auf. Unser auf Kulturdarbietung ausgerichteter Betrieb beschäftigt zudem zahlreiche Künstler wie Musiker, Djs etc. Für uns wäre die Anpassung der GEMATARIFE an die allgemeine Teuerungsrate gerade noch tragfähig. Mehr zahlen zu müssen, ohne eine zusätzliche Leistung zu erhalten, widerspricht aber auch meinem kaufmännischen Verständnis.“
Wir fordern:
• den sofortigen Stopp der GEMA Tarifreform 2013
• faire und transparente Abrechnungsmodalitäten
• die Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
• eine gerechte und faire Umsetzung des geltenden Urheberrechts in Deutschland
• rasches und entschiedenes Handeln der politischen Entscheidungsträger, bei der richtigen Weichenstellung unserer ökonomischen und kulturellen Zukunft
Wir demonstrieren:
14:00 – 18:00 Uhr – Kundgebung vor der Bundeszentrale der GEMA (Keithstr. 7)
18:00 – 21:00 Uhr – Demonstration auf dem Kurfürstendamm mit Unterstützung zahlreicher Clubs wie z.B. Berghain, Kater Holzig, Kit-Kat-Club, Schwuz, SO36, //:about blanc, etc.
21:00 – 22:00 Uhr – Kundgebung vor der Bezirkszentrale der GEMA (Wittenbergplatz)
Auf den Kundgebungen erwarten Sie zahlreiche kompetente Redebeiträge von Kulturarbeitern, Künstlern, Landes- und Bundespolitikern. Ein reichhaltiges Bühnenprogramm mit vornehmlich GEMA-freier Musik und Darbietungen werden eine bunte, kreative und vielfältige Kultur-Szene darstellen, welche im wesentlichen die Stadt Berlin und dessen Außenwahrnehmung (auch durch Touristen) geprägt hat.
Während der Demonstration wird es auf der Seite www.gemeinsam-gegen-gemainheiten.de ein Live-Ticker aller bundesweiten Aktionen geben. Weiterhin wird ein permanenter Live-Video-Stream bei YouTube alle bundesweiten Demonstrationen live übertragen.
FAIRplay – Gemeinsam gegen GEMAinheiten – www.gemeinsam-gegen-gemainheiten.de
Powered by ScribeFire.