Jan 012013
 

wir wünschen ein ereignisreiches 2013 & a happy new year 

die spiele sind hiermit eröffnet ;-)

hier die fnord news show vom 29C3 in hamburg mit ihrem jahresrückblick 2012

fast könnte man meinen, dieses video währe alternativlos

weitere videos vom congress & mehr gibt es beim CCCdeVideos Kanal

ganz nebenbei ist dieser beitrag für alle internet explorer user gesperrt ! (nee ist nur ein witz :-) )

windows hat gemeldet, das der internet explorer eine riesige sicherheitslücke aufweist, wie golem.de berichtet. deshalb empfehlen wir firefox

mit der höchsten stufe des schutzes der privatsphäre (no follow)

Okt 262012
 
PageLines- PRZ007_Cover_PuttinOnTheGreenHat_600x600px.jpg

Dr. Motte meets Gabriel le Mar – Puttin’ On the Green Hat – PRAXXIZ – PRZ007

it’s out now on junodownload 

download now on itunes / amazon / zero inch / beatport /

“A track like the heat dancing on the horizon in the heart of Africa. “Puttin ‘OnThe Green Hat” draws its energy from the deepest suspense of earthy bass drums, playing and twirling effortless tech-house rhythm. Hypnotic spoken-word from Mantombe Matotiyani (Amampondo) leads with a headstrong, bewildering vocal, like the singing of a shaman through a deep trance. Pure life energy conducted through every single tone and united like a magical formula of music and dance; the five elements together” … read more on www.praxxiz.de

Sep 032012
 

Los, geh’ma Kultur retten!

stoppt die gema tarif erhöhung 2013

STOPPT die GEMA Tariferhöhung 2013!
Bundesweiter Protesttag, Kundgebung und Demonstration.

Am Donnerstag, dem 06.09.2012, ab 14 Uhr startet die Protestmarsch in der Keithstr. 7 (Nähe Wittenbergplatz) mit einer Kundgebung.
Dann, ab 17 Uhr Demonstration über Tauentzien, Ku-Damm zum Adenauer Platz und zurück!

So, es ist mal wieder soweit, der Kampf gegen die GEMA geht in die nächste Runde. in Dortmund haben sich alle Anti-GEMA Initiativen und Musikverbände für eine bundesweite Protestkundgebung gegen die GEMA Tariferhöhung 2013 ausgesprochen:

Bis jetzt werden sich folgende Städte dem Protest anschliessen:

Berlin: www.facebook.com/events/408881512504530/
München: www.facebook.com/events/399947776736350/
Stuttgart: www.facebook.com/events/508146485867755/
Nürnberg: www.facebook.com/events/478639968821850/
Frankfurt: www.facebook.com/events/506820732666744/
Wiesbaden:
Leipzig: www.facebook.com/events/274548642645698
Dresden: www.facebook.com/events/275926139179201/
Dortmund: www.facebook.com/events/334656429958062/
Bielefeld: www.facebook.com/events/477695305588069/
Hamburg: www.gemastoppen.de/GEMAstoppen.de/Was.html

Sollten die GEMA Tariferhöhung 2013 in Kraft treten, bedeutet dies für viele Clubs, Veranstalter und Diskotheken Deutschlands und insbesondere Berlins das Aus! Es sind Gebührensteigerungen von 500 bis 1500% zu erwarten!

Die Gema hat sich bis heute trotz massivem öffentlichen Druck kaum in ihrer Haltung bewegt!
Wer den Wind säht, wird den Sturm ernten….die GEMA hingegen hat den Sturm gesäht…..zeigen wir ihnen also, was der Shitstorm bedeutet!!!

Wir fordern:
STOPPT die GEMA Tarifreform!
STOPPT die untragbaren Zeitzuschläge!
STOPPT den Laptopzuschlag!
STOPPT den erhöhten Basistarif!
FÜR eine gerechte Verteilung der GEMA Gebühren an die Künstler!
Für eine transparente Kontrollinstanz der GEMA!

In Berlin nehmen ca. 10-15 Wagen mit Musik am der GEMA Demonstration teil. Zugesagt haben bisher:
Berghain, Kater Holzig, Kit Kat Club, Mystic Rose/Mystic Friday, Kiez 2.0, Brunnen 70, Soundviecher, Schwuz, Dark Friday, Electrocult e.V., Drugstore und andere.

Wenn noch jemand Interesse hat, einen Wagen mit Musik zu organisieren,

nimmt bitte hier kontakt zu FAIRplay auf

Unterschreibt die Online-Petition und macht sie weiter bekannt: www.openpetition.de

Jul 092012
 


Kampagne: Melderecht

(update: campact banner)

hallo grüne im bundestag,

ich bin über telepolis http://www.heise.de/tp/artikel/37/37231/1.html  auf eine abstimmung im bundestag aufmerksam geworden, die zeitgleich zum fußballspiel deutschland gegen italien und am 28. juni 2012 stattfand, welche eigentlich hätte gar nicht stattfinden dürfen…

die anwesenden 30 parlamentarier waren nämlich weniger als 50% aller abgeordneten und deswegen nicht beschlußfähig.

zur abstimmung kam das “gesetz zur fortentwicklung des meldewesens” (MeldFortG) das in 57 sekunden durchgewunken wurde. siehe protokol http://dip21.bundestag.de/dip21/btp/17/17187.pdf und drucksache 17/7746  http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/17/101/1710158.pdf

wart ihr etwa daran beteiligt?

wie habt ihr abgestimmt?

hier der ganze artikel bei telepolis: http://www.heise.de/tp/artikel/37/37231/1.html

ich freue mich über eine erklärung von euch und werde dieses thema weiter sehr aufmerksam verfolgen!

eigentlich sollte diese regelung gar nicht möglich sein, nämlich, daß die meldestellen in deutschland adressdaten an private verkaufen?
warum wird der datenschutz dabei nicht beachtet?

haben die “politiker” denn keinen Anstand?

haben diese dort versammelten “politiker” aufgehört die interessen und den schutz der adressdaten aller menschen und bürger in deutschland gegenüber der wirtschaft zu vertreten?

bitte klären sie mich auf.

vielen dank im voraus.

mit freundlichen grüßen,

matthias roeingh, dr. motte

ps
diese anfrage an euch steht auch unter meinem blog:

www.drmotte.de/wordpress

ps

hier der original artikel bei ik-news “meldewesengesetz : bundestag verramscht datenschutz in 57 sekunden”  http://iknews.de/2012/07/08/meldewesengesetz-bundestag-verramscht-datenschutz-in-57-sekunden/

hier das video zur sitzung:

Mai 272012
 

Dr. Motte empört sich beim GEMA Talk

Mein Auftritt bei der GEMA Talkrunde im Rahmen des DJ Meetings 2012 am 23.05.2012 in Dortmund (http://www.djmeeting.de) wurde von mehreren Menschen aufgezeichnet und anschließend entweder als Video oder Tonmitschnitt im Internet veröffentlicht.

Ich möchte vermeiden, dass diese Mitschnitte lediglich als überzogener Auftritt angesehen und als „lächerlich“ abgetan werden. Das Thema „GEMA Tarifreform 2013“ ist mir dafür schlicht zu wichtig und geht in der Konsequenz alle (!) Menschen an; egal ob sie Clubbesucher sind oder nur ein Feierabendbierchen in der Kneipe um die Ecke trinken.

Diskotheken, Clubs und Musikkneipen drohen Gebührenerhöhungen von 400 bis über 2.000 %. Veranstaltungen in Gastronomie und Hotellerie mit Tonträgermusik sind mit Erhöhungen von bis zu 100 Prozent konfrontiert.

Die GEMA gibt an, dass durch die Streichung von 11 Tarifen „alles einfacher und gerechter“ werden würde. Das ist schlicht falsch und durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenbundesverband (DEHOGA) belegt. 
link: www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Inhaltsbilder/GEMA/GEMA-Tarifreform.pdf

Ich kann verstehen wenn mein Auftritt als „unprofessionell“ oder „lächerlich“ eingestuft wird; sicherlich begegne ich dem Thema Tarifreform auch mit großer Emotionalität. In diesem Fall ist meine Emotionalität aber auch ein Zeichen von Ohnmacht. Sich diese einzugestehen und öffentlich kundzutun ist wie ein Eingeständnis von Schwäche und so etwas fällt jedem von uns schwer.

Ich möchte nicht länger nur ohnmächtig zusehen wie die Existenzgrundlage vieler Menschen innerhalb der musikalischen Infrastruktur Deutschlands durch mangelnde Kommunikation oder Ignoranz seitens der GEMA vernichtet wird. Deshalb möchte ich aufrütteln, bewegen, zur Auseinandersetzung mit dem Thema aufrufen.

Ich selbst bin seit vielen Jahren GEMA-Mitglied und kann diese radikale Tarifreform weder nachvollziehen, noch akzeptieren. Jedes zahlende Mitglied sollte sich durch die GEMA gut vertreten fühlen und das Recht haben, bei solch gravierenden Veränderungen mit zu entscheiden. Dazu braucht es einen transparenten Entscheidungsprozess!

Bei der Talkrunde zeigte sich jedoch deutlich, dass Kommunikationsstrategien fehlen oder aber schlicht von Seiten der GEMA keine weitere Kommunikation gewünscht, respektive diese als Einmischung verstanden wird. Ich wünsche mir eine selbstkritische GEMA-Reform sowie eine ausgewogene und für alle Seiten vertretbare Tarifstruktur – und zwar unter Beteiligung der GEMA, Künstlern UND Musikkonsumenten.

Noch immer schweigen zu viele Artists; denken man könne „doch eh nichts gegen die da oben machen“. Ich will „wachrütteln“, zum Mitentscheiden anregen! Dazu bin ich auch bereit emotionale Wege einzuschlagen.

Das Internet bietet die Möglichkeit sich an Petitionen wie dieser zu beteiligen: http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass.

Viele Künstler versuchen direkt mit der GEMA in Kontakt zu treten. Das alles ist aber meiner Meinung nach schlicht noch zu wenig! Zudem besteht die Gefahr von „Zerstreuung“ durch zu viele Aktionen im Netz und das hilft am Ende nur der GEMA. Erst wenn der GEMA der Grossteil ihrer Mitglieder UND ZUSÄTZLICH auch ein Grossteil der Bevölkerung mit einer fundierten Meinung entgegentritt, kann ein transparenter Entscheidungsprozess stattfinden.

An dieser Meinungsbildung möchte ich als Künstler aber auch als Ehrenvorsitzender des Vereins electrocult_e.V. (www.electrocult.de) objektiv mit gestalten. Wenn Sie mich dabei unterstützen würden, wäre ich Ihnen sehr dankbar! Für weitere Fragen und Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
__
Pressekontakt:
Office Dr. Motte
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Tel. +49. 30. 69 81 51 92
E-Mail: booking [@]drmotte [.] de
Website: www.drmotte.de
Ansprechpartner: Ellen Dosch
Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 11.00 – 20.00 Uhr & Di, Do: 11.00 – 18.00 Uhr

Mai 242012
 

Initiative GEMA 2013 Stoppen

Pressemitteilung der Initiative GEMA 2013

Dienstag, 22.05.2012

Am Montag, den 21. Mai 2012, trafen sich im KitKatClub mehr als 100 Clubbetreiber, Partyveranstalter, DJs, Musiker und Beschäftigte der Berliner Club- und Kulturszene. Diskutiert wurden die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), Ingrid Hartges, stellte in diesem Zusammenhang die Aktivitäten des Verbandes, sowie den gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT) entwickelten und zur freien Verfügung gestellten GEMA-Tarifrechner vor. www.tarifabzocke.de

Wir erklären:

Die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA für das Jahr 2013 sind für uns nicht finanzierbar und sittenwidrig. Wenn dieser Tarifwucher tatsächlich geltendes Recht werden sollte, ist die Existenz aller Clubs- und Veranstaltungsorte in Berlin und bundesweit akut gefährdet.
Wir begrüßen die Initiative der DEHOGA und halten die geplante GEMA-Erhöhung für Clubs von 190 – 1.200% und mehr, sowie für Open Airs von bis zu mehr als 1.500% weder für gerecht noch für bezahlbar.

Die Berliner Clubszene hat eine weltweite Bedeutung und ist einer der größten Arbeitgeber Berlins. Als touristischer Magnet hängen von einer funktionierenden Clublandschaft sowohl Arbeitsplätze in den Bereichen der Kreativwirtschaft, Gastronomie und vieler anderer Branchen mehr ab.

Wir rufen alle unsere Mitarbeiter und Gäste auf, sich an dem Protest gegen die GEMA-Erhöhung zu beteiligen. Es geht uns hier nicht um eine Diskussion rund um die Urheberrechte, sondern um entstehende, existenzbedrohende Kosten, die von den wenigsten Clubs und Veranstaltern getragen werden können.

Wir fordern:

• Stopp der GEMA Tarifreform 2013
• transparente Abrechnungsmodalitäten
• Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
• Stellungnahme und Intervention der Politik auf Landes- und Bundesebene

Unrerzeichner unter www.electrocult.de

Weitere Unterzeicher sind herzlich eingeladen.
Email genügt: vorstand [@] electrocult [.] de

Pressekontakt:
electrocult_e.V.
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Telefon: 030 / 69 81 51 92
E-Mail: vorstand [@] electrocult [.] de
Website: www.electrocult.de

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