2010 is shaping up to be another big year for electronic dance music culture, as apparent by the 25 track tour de force of whats new and whats happening in the minds and souls of the music makers wordwide right now, that is the February edition of eds world of musik, for bln.fm. With this months emphasis on funk flavoured grooves and mood evoking melodys , ed takes a break from the dubstep and bassline boom of the moment and opts instead for a set of tunes that primes us for more non stop action to come.
Irgendwann erwischt es jeden von uns: Ein Unternehmen oder eine Service-Hotline ist nur über eine 0180-Servicenummer zu erreichen. Das wäre eigentlich kein Problem, wenn SOFORT einer rangeht und SCHNELL helfen kann.
Aber meisten hängt man erstmal 20 Minuten in der Warteschleife, und das geht dann richtig ins Geld …
Von Karsten Schwartz Stand: 05.02.2010
Vom Festnetz aus sind es bis zu 14 Cent pro Minute, vom Handy sogar oft ein Euro. Aber das muss nicht sein, denn viele Firmen sind auch über eine normale Telefonnummer zu erreichen. Denn hinter jeder 0180-Nummer steckt in Wirklichkeit ein ganz normaler Telefonanschluss. Der wird aber gerne geheim gehalten.
Übers Internet können Sie darum im so genannten 0180-Telefonbuch nachsehen. Dazu surfen Sie auf eine spezielle Webseite und geben dort den Namen der Firma oder die 0180-Nummer ein. Dann erscheint eine Liste, welche Festnetznummern dahinter stecken. Einfach anrufen – und Sie kommen bei denselben Menschen heraus wie bei der 0180-Nummer - egal, ob es die Bestellhotline vom Versandhaus oder der Kundenservice des Internetproviders ist.
Und weil viele Haushalte inzwischen eine Flatrate fürs Festnetz haben, kostet der Anruf dann gar nichts – egal, wie lange Sie in der Warteschleife hängen. Etwa 8.000 Einträge gibt es inzwischen in dem Telefonbuch, und jeder, der eine weitere Ersatznummer kennt, kann sie selbst eintragen.
Liebe Friedensfreundinnen und -freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,
in zwei Tagen findet die bundesweite Aktion der Friedensbewegung in Berlin gegen den Afghanistan-Krieg statt. Sie wird aus einer Kundgebung und einer sich anschließenden Demonstration zum Reichstagsgebäude bestehen. Hier nämlich will der Bundestag in der kommenden Woche über das neue Afghanistan-Mandat abstimmen, das u.a. eine Erhöhung der Bundeswehrtruppen und eine Verschärfung des Krieges vorsieht. Der Antrag der Bundesreierung kann hier heruntergeladen werden: http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/ds-17-00654.pdf
Die bundesweite Kampagne der Friedensbewegung
“Dem Frieden eine Chance Truppen raus aus Afghanistan”
ruft dazu auf, diesen Protest zu unterstützen.
Kommt nach Berlin!
Am Samstag, 20. Februar 2010. Beginn: 13 Uhr am Bebelplatz (Unter den Linden) Kundgebung (etwa eine Stunde); anschließend Demo über das Brandenburger Tor zum Reichtagsgebäude. Musik, Rednerinnen und Redner: Live Musik von Dr. Bajan Christine Hoffmann (Pax Christi; Kooperation f.d. Frieden) Sevim Dagdelen (DIDF-Föderation der demokratischen Arbeitervereine) Julia Hillebrandt (Bildungsstreik-Initiative) Peter Strutynski (Friedensratschlag) Eugen Drewermann
Während der Demo wird es eine von der IPPNW vorbereitete Die-In-Aktion geben (Platz des 18. März) Am Ende der Demo (spätestens 16 Uhr) werden wir vor dem Reichstagsgebäude die Ortsschilder von über 100 Städten ablegen, um den flächendeckenden Protest gegen die Fortsetzung des Afghanistan-Krieges zum Ausdruck zu bringen.
D.h.: Bringt aus den verschiedenen Regionen/Orten entsprechende Schilder mit; gut lesbar sollen sie sein und sichtbar getragen werden sollen sie können.
Busse: Die Busse können vor Beginn der Kundgebung die Demonstrantinnen und Demonstranten bis zum Bebelplatz fahren. Danach parken Sie in der Straße des 17. Juni (zwischen dem Brandenburger Tor und der Itzak-Rabin-Straße).
Bleibt noch der Hinweis auf die Website der Afghanistan-Kampagne:
The Bridge spans the gap between music production and DJing, creating a natural link between Ableton Live and Serato Scratch Live or ITCH. The Bridge provides a powerful fusion of DJ and production tools, opening a world of opportunities for DJing, remixing and live performance.
The Bridge works in both directions: Ableton to Serato The Bridge provides Ableton Transport Control (ATC), giving you turntable-style control of your own multitrack productions. Simply drag an Ableton Live Set to a deck in Scratch Live or ITCH and use your turntables, CDJ or ITCH controller to control the transport. Serato to Ableton The Bridge gives you the ultimate mixtape creation tool. Perform your mix in Scratch Live or ITCH and save it as an automated Live Set. This way, you play your mix – better than cut and pasting it together in a DAW – but you also get detailed editing options.
here is the bridge demo
Pricing and availability for The Bridge is free for anyone who owns registered versions of both Serato Scratch Live or ITCH hardware and Ableton Live 8 or Suite 8.
FreeMind is a premier free mind-mappingsoftware written in Java. The recent development has hopefully turned it into high productivity tool. We are proud that the operation and navigation of FreeMind is faster than that of MindManager because of one-click “fold / unfold” and “follow link” operations.
Private Daten von tausenden Kindern und Jugendlichen waren auf dem Kinderportal haefft.de für jeden Interessierten frei zugänglich. haefft.de ist eines von mehreren Social-Network-Unternehmen in Deutschland, deren fragwürdiges Geschäftsmodell die Erfassung, Speicherung und Auswertung intimster Daten von Kindern und Jugendlichen ist. Über die unter Kindern bekannte Plattform sammelt der Betreiber Haefft-Verlag Informationen wie Fotos, Adressen, Freunde, Hobbies, Vorlieben und private Nachrichten von Schülern untereinander. Der Chaos Computer Club (CCC) hat die Betreiber informiert und sie aufgefordert, das Angebot unverzüglich vom Netz zu nehmen. Zum Schutz der Kinder ist dies nun erfolgt.
Jedes Zugangskonto der Kinder soll durch ein Paßwort geschützt sein. Jedoch konnten auch ohne Mühe und ohne Kenntnis dieses Paßwortes alle hinterlegten Daten der Schüler eingesehen werden. Selbst die Administrationskonten der offenkundig ungesicherten Plattform waren frei zugänglich. Somit konnten sämtliche gespeicherten Daten aller Nutzer von jedem nach Belieben eingesehen werden, dem diese Lücke aufgefallen ist. Darüberhinaus konnte sich jeder als ein angemeldetes Kind ausgeben und als dieses in der Community agieren. Dafür machte es haefft.de Neugierigen besonders leicht: Passende und ständig neue Nutzernamen wurden noch vor dem Einloggen auf der Community-Seite per “Grußkarte” offenbart – bereit zum Kopieren und Einfügen in das Anmeldefeld.
Nach den jüngsten Datenskandalen bei SchülerVZ und anderen Plattformen stellt sich durch diese erneute Schwachstelle die Frage immer eindringlicher, ob man solchen sozialen Netzwerken vertrauen darf. Die Anbieter können nicht einmal ein Mindestmaß an Sicherheit gewährleisten, die für haefft.de verantwortliche Webagentur schalk&friends verfügt offenbar nicht über genügend Sachverstand und hat sich erst nach mehreren Gesprächen bereiterklärt, dem Schutz der Kinder wegen die löchrige Plattform vom Netz zu nehmen. Jedoch sollten Datenpannen ausgerechnet in Systemen, die hauptsächlich Kinder ansprechen, von vornherein ausgeschlossen sein. Eine öffentliche Diskussion ist lange überfällig. Der an den Tag gelegte Leichtsinn im Umgang mit persönlichen Daten – noch dazu mit denen von Kindern – gehört zu den schlimmsten Datenverbrechen unserer Zeit. Doch nicht nur technische Datenlecks lassen die Frage nach dem Gefahrenpotential der gehorteten Daten aufkommen: Was geschieht beispielsweise mit ihnen, wenn der Betreiber pleitegeht, übernommen oder weiterverkauft wird?
Der Sprecher des CCC, Dirk Engling, faßt das Problem plastisch zusammen: “Persönliche Daten sind wie Plutonium. Wenn zu viele davon auf einem Haufen liegen, wird es kritisch.” Zu den technischen Details konstatiert er: “Die Entwickler bei haefft.de haben sich dabei so ziemlich alle Anfänger-Programmierfehler geleistet.” Die Kennwörter waren nicht wie üblich gehasht, sondern im Klartext gespeichert. Zudem wurden sie mit dem ILIKE-Operator nur auf Ähnlichkeit verglichen, so daß sich die Paßwort-Abfrage mit einfachsten Mitteln umgehen ließ. Die Eingabedaten des Benutzers wurden ungefiltert als Befehl an die Datenbank weitergereicht. Marktübliche Techniken zur verschlüsselten Übertragung der Zugangsdaten wie HTTPS scheinen bei haefft.de unbekannt.
“Um die Größenordnung des Problems zu verstehen, muß betont werden, daß hier von einem Totalversagen der Programmierer, aber auch schon bei der Konzeption der Plattform auszugehen ist. Dies führte dazu, daß alle Daten der Kinder zugänglich waren,” erläuterte Engling. “Es gab nicht einmal rudimentäre Sicherungen, die Sorgfaltspflichten für den Umgang mit derartig sensiblen Daten wurden sträflich verletzt.”
Der CCC fordert seit Jahren die Verschärfung der Haftung für derartige Datenverbrechen sowie umfangreiche Mitteilungspflichten für datenverarbeitende Unternehmen. Angesichts der sich häufenden Probleme gerade bei Datensammlern, die Kinder und Jugendliche ansprechen, sind dringlich straffe gesetzliche Regelungen erforderlich, die derartige Geschäftsmodelle unterbinden.
Ein galaktisch – kosmisches Hallo an alle Apokalyptiker, Paranoiker, Weltuntergangsfreaks, Lichtarbeiter, Maya-Chronisten und Propheten!
Aus gegebenem Anlass unterstützen wir dieser Tage eine absolute Underground-Kino-Kampagne; es geht um die Wahrheit über 2012!
Wer sich den Katastrophenschinken von Roland Emmerich reingetan hat, versteht den Vorwurf der 2012 -Experten die sagen, das es eine Schande sei, das dieses für die Menschheit so wichtige Thema derart hollywoodmässig verbraten wurde!
Zum Glück gibt es aber einen sehr positiven und konstruktiven Gegenfilm; die Rede ist von (R)EVOLUTION 2012 von Dieter Broers.
Dieter Broers ist Biophysiker und wurde über Nacht berühmt, als er in der HÖRZU ein ungewöhnlich offenes Interview zur globalen Lage der Welt zum Besten gab; die Folge: der verantwortliche Chefredakteur musste seinen Hut nehmen, Dieter geriet ins Visier sehr obskurer Gutmenschen und sein Leben verwandelte sich in einen Agentenkrimi. Er beschloss einen Film zu produzieren, um die wichtigen Informationen über das „Ende unserer Zeit“ zu veröffentlichen.
Der Film beschreibt trefflich und nachvollziehbar die Zusammenhänge zwischen unserer geistigen Evolution – den hochmagnetischen Sonnenwinden und unseren Emotionen und der Chancen dieser besonderen Zeit.
Es ist sehr viel einfacher, mit solch einer Situation angemessen umzugehen, wenn man sich darauf einstellen kann und eine Vorstellung davon hat, was auf einen zukommt.
Der Film von (R)EVOLUTION 2012 von Dieter Broers schafft eine sehr gute Betrachtungsgrundlage gerade inmitten der aktuellen Fülle von Gerüchten, Prophezeiungen und Meinungen: Es ist wichtig, das ihr Euch den Film anseht!
Unter grossen Schwierigkeiten haben wir eine kleine Kinotournee auf die Beine gestellt; denn eigentlich kommen solche Filme nicht so einfach ins Kino,…
In Berlin wird es am Sonntag den 29.11. um 13 Uhr zu einer einmaligen Vorführung im Arsenal-Kino in der Potsdamer Str. 2 kommen; der offizielle Eintritt beträgt 12,- €
Als besonderes Bonbon wird der Quantenphysiker Dr. König, einer der Protagonisten in dem Film vor Ort sein und anschliessend an den Film ist ein kleines Podium geplant.
Roland Koch will am Freitag den ZDF-Chefredakteur Brender aus dem Amt vertreiben. Zähe, unbequeme und ueberparteiliche Journalisten scheinen Hessens Ministerpraesident nicht zu passen. Koch beschädigt damit die Pressefreiheit. Wenn Politik die Medien kontrolliert statt Medien die Politik, dann ist das Gift für unsere Demokratie. Wohin das führen kann, erleben wir in Italien unter Silvio Berlusconi.
Obwohl sich der Intendant, der Fernsehrat und fast alle prominenten ZDF-Journalist/innen hinter ihren Chefredakteur gestellt haben, will Koch dem Sender seine Personalpolitik diktieren. Koch droht dem ZDF-Personal, sie hätten sich damit “keinen Gefallen getan”.
Die im Grundgesetz garantierte Rundfunkfreiheit beinhaltet auch die Freiheit vom Einfluss des Staates. Um diese zu verteidigen, haben 35 renommierte Verfassungsrechtler einen Offenen Brief an den ZDF-Verwaltungsrat verfasst. Sie fordern, die staatliche Einflussnahme auf die Wahl des Chefredakteurs zu begrenzen.
Verlangen auch Sie vom Verwaltungsrat,
die Pläne Kochs zu stoppen!
Ich (Dr. Motte) habe gerade einen Appell an den ZDF-Verwaltungsrat unterzeichnet, die Einflussnahme der Parteipolitik zu stoppen!
Nicht ohne Grund empfinden so viele Menschen ein Unbehagen an der Politik: Es wird über ihre Köpfe hinweg Politik gemacht. Damit die Wähler trotzdem fressen, was ihnen vorgesetzt wird, werden bewusst angelegte Kampagnen zur Meinungsbeeinflussung gefahren. Albrecht Müller deckt auf, wer diese Kampagnen steuert und wie wir manipuliert werden sollen. – Ein Buch für alle, die sich das Denken nicht verbieten lassen.
Termin: 12.11.2009 Veranstaltungsort: Palais in der Kulturbrauerei Schönhauser Allee 36 10435 Berlin Beginn: 20:00 Uhr Eintritt: 5,-€