The Bridge spans the gap between music production and DJing, creating a natural link between Ableton Live and Serato Scratch Live or ITCH. The Bridge provides a powerful fusion of DJ and production tools, opening a world of opportunities for DJing, remixing and live performance.
The Bridge works in both directions: Ableton to Serato The Bridge provides Ableton Transport Control (ATC), giving you turntable-style control of your own multitrack productions. Simply drag an Ableton Live Set to a deck in Scratch Live or ITCH and use your turntables, CDJ or ITCH controller to control the transport. Serato to Ableton The Bridge gives you the ultimate mixtape creation tool. Perform your mix in Scratch Live or ITCH and save it as an automated Live Set. This way, you play your mix – better than cut and pasting it together in a DAW – but you also get detailed editing options.
here is the bridge demo
Pricing and availability for The Bridge is free for anyone who owns registered versions of both Serato Scratch Live or ITCH hardware and Ableton Live 8 or Suite 8.
am samstag den 10.1.09 bin ich in landshut im bauhaus
altstadt 362, 84028 landshut
hoffe wir sehen uns
weitere termine oben unter dates…
beste grüße
euer dr. motte
und nicht vergessen… am 29. januar sehen wir uns im white trash mit 20 jahre acid vol two, wenn ihr das set mitschneiden wiollt bringt eure geräte mit…
Der letzte VölkerBall wird der Beste: Am 13. September 2008 startet wieder
Berlins größte multikulturelle Party. Und in diesem Jahr geht es
richtig rund – radiomultikulti feiert Berlin, seine
Bands und seine Fans und lässt es zum Schluss noch mal richtig krachen
mit vielen Live-Acts drinnen & draußen.
Bühnen-Programm:
Open Air: Los Bomberos de Monte Cruz, Nosliw & Die Feueralarmband
Interpret: various artists Label:Toptrax Release: 25.07.2008 Katalog-Nr.:TOP 10104-2
Tausende Menschen, eine Aussage: Glück – individuell, und dennoch gemeinsam. Findet sich hier nicht schon der Geist der Musik, die wir alle so lieben? Ist das nicht NATURE ONE? Ist das nicht die Botschaft, die sich in “wake up in yellow” verbirgt? Denn es geht um Toleranz und Freiheit, um Spaß, Sommer und um die Leidenschaft zur elektronischen Musik. Die vierzehnte NATURE ONE feiert das leidenschaftliche Sammelsurium in gelb mit einer Weltpremiere: Mit Tiësto, Paul van Dyk, Armin van Buuren und Ferry Corsten sind die vier größten Trance-DJs der Welt auf der Pydna versammelt! Und auch die Compilation steht dem LineUp in nichts nach: neben den Trance-Headlinern finden sich in der Liste die Namen der erfolgreichsten Dance-Produzenten und DJs weltweit: Dubfire, Alter Ego, Lützenkirchen, Moguai, Sven Väth, Felix Kröcher, Rank1, John Dahlbäck und viele weitere Top-Acts steuerten neben ihrem Gig auf Deutschlands größtem Dance-Festival auch ihre Erfolgstracks und Dancefloorbomben bei. Selbstverständlich darf auch die heiß erwartete Hymne von Nature One Inc. Nicht fehlen, und hinter der steckt diesmal ein weiterer Top5 DJ aller weltweiten Listen!! Wir treffen uns also am 01. August zum raven – und erwachen in Glück und Gelb!
Dubfire – I feel speed (original) Milk & Sugar feat. Roxanne Wilde – No No No (Terrace Dub) Boogie Pimps – Gang Bang Moguai – Sittin’ On Chrome (Radio X) Einmusik – Ammond Sven Väth – The Beauty & the Beast (Eric Prydz Re-Edit) Alter Ego – Jolly Joker (Supermayer Remix) Dr. Motte & Marc van Linden – Wackelpeter (Original Radio Cut) Moritz Piske – Use-Abuse Butch & Amir – Set it off (Amir Remix) Martin Heyder – Secret Mexican Malibu Anthony Rother – My Name Is Telekraft (Short Edit) Nature One Inc. – Wake up in yellow (ATB & Josh Gallahan Short Mix)
CD 2
Lützenkirchen – For a Friend Monika Kruse – Changes Of perception (Mark Hemmann Remix) Gabriel Ananda – Lila Pausedubfire, milk & sugar, roxanne wilde, boogie pimps, moguai, einmusik, sven väth, Gimikk aka Daniel Sanchez & E Contact – Poppop Gregor Tresher – A Thousand Nights (Dubfire Quiet Storm Remix) John Dahlbäck – World of Love (Pig & Dan Remix) Tiësto – Sweet things (featuring Charlotte Martin) (Tom Cloud Remix) Armin van Buuren – Face to face MarcMarberg with Kyau&Albert – OrangeBill Christian Fischer – Advanced Panorama (Nico Grubert Remix) Felix Kröcher & Eric Sneo – Walk on bass Arkus P. – I Need Your Love (Sven Wittekind Remix) Wittekind & Kaoz – Milestone (Boriqua Tribez Remix)
Immer wieder wird gefragt, wie die Menschenrechtsorgansiationen, die über Ereignisse in Tibet berichten, zu ihren Informationen kommen. Hier ist die Antwort darauf, aus der deutlich wird, welche Gefahr Tibeter eingehen, die eine Nachricht nach außen dringen lassen. www.phayul.com, 31. Juli 2008 Ausplaudern von Staatsgeheimnissen: Peking ahndet jegliches Reden über Menschenrechte ============================================================================ Tenzin Norgay vom Tibetischen Zentrum für Menschenrechte und Demokratie (TCHRD) verfolgt die aus Tibet kommenden Berichte über Menschenrechtsverletzungen nun seit über sechs Jahren. Besonders zu schaffen machen ihm die unrealistischen Hoffnungen jener, die sie ihm übermitteln. „Jeder erwartet, daß sich die Dinge über Nacht änderten“. Der 30jährige Norgay ist einer der 12 Mitarbeiter des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD) in Dharamsala, einer bescheidenen aber motivierten NGO, die sich der Überwachung der Menschenrechtslage in einem Land gewidmet hat, in dem wohl schärfere Kontrollen als irgendwo sonst auf Erden herrschen. Meistens kommen die Informationen, die das Zentrum erhält, über eine Drittpartei, oftmals über Tibeter im Exil. In letzter Zeit jedoch schmolzen die Berichte, die früher das Büro überfluteten, infolge der extrem harten staatlichen Überwachungsmaßnahmen in Tibet auf einen Bruchteil zusammen.
Es ist schon ein Riesenproblem, überhaupt Menschenrechtsinformationen aus Tibet zu bekommen, doch das Personal des TCHRD sieht sich einer noch größeren Herausforderung gegenüber, nämlich der, die erhaltenen Berichte zu verifizieren. „Sie könnten sich als ein bloßes Gerücht herausstellen, weshalb wir sehr behutsam vorgehen müssen, um herauszuschälen, was die wirkliche Lage ist“, sagte Norgay. Auf meine Frage, was sie tun, wenn sich eine Information, die sehr wichtig erscheint, nicht als echt erweisen sollte, antwortet er: „Wenn wir mit unseren Quellen die Geschichte nicht untermauern können, dann lassen wir sie fallen, es ist sehr problematisch“.
Die logistischen Schwierigkeiten sind eng mit den ethischen verbunden. Das Zentrum verfügt über eine Reihe von Bildern, die es nicht veröffentlichen kann, weil es nicht genügend erhärtende Informationen dazu hat. Doch selbst wenn die Mitarbeiter ein Bild als echt erklären können, entscheiden sie vielleicht doch, es nicht herauszugeben. „Wir alle wissen, daß derartige Bilder großes Unheil für die Urheber und Übermittler bedeuten können.“ Damit eine Geschichte oder ein Photo ernst genommen werden, müssen sie von Details wie Name, Alter und Ort begleitet werden. Und da ist der Haken. Durch derartige Angaben werden Menschen in Gefahr gebracht.
Gelegentlich gerät das Zentrum in Konflikt mit Reportern, die Namen und Tatsachen verlangen, um für ihre eigenen Geschichten verbürgen zu können. „Wir halten nichts von den Eil- und Spitzenmeldungen“, meinte Norgay. „Damit könnte die Menschenrechtsethik bis zu einem gewissen Grad überstrapaziert werden“.
Wie er erklärt, betrachtet „China die Berichterstattung über Menschenrechtsverletzungen an die Außenwelt nicht als eine edle Sache, sondern als Verrat von Staatsgeheimnissen. Die Behörden sehen in Personen, die so etwas tun, keine Menschenrechtsaktivisten oder Menschenrechtsverteidiger, sondern Kriminelle, die sie sogar als Terroristen brandmarken können. Das ist ein entsetzliches Problem für uns. Wir möchten nicht, daß jemand im Gefängnis landet.“ Die Mitarbeiter des Zentrums wissen genau, was das bedeutet. Zwei von ihnen, Dawa Tsering und Jampa Monlam, sind selbst ehemalige politische Gefangene, die vier bzw. fünf Jahre im Drapchi-Gefängnis in Lhasa eingesperrt waren – einem Ort, der gleichbedeutend mit Folter ist.
So sorgfältig sie auch sein mögen, es ist unvermeidlich, daß gelegentlich die eine oder andere ihrer Quellen in Tibet von den chinesischen Sicherheitskräften entdeckt wird, die eine umfassende Kontrolle über persönliche Kommunikationskanäle wie Telefon und Email ausüben. Norgay wird ganz leise, als er auf meine Frage antwortet, wie sein Büro mit so etwas umgeht. „Wann immer Personen festgenommen und ins Gefängnis geworfen werden, weil sie den Mut aufbrachten, der Außenwelt die Wahrheit über Tibet mitzuteilen, dann empfinden wir es als einen schweren Verlust“.
Aber zuweilen bestehen die Informanten sogar darauf, daß das Zentrum das veröffentlicht, was sie ihm mitgeteilt haben. „Sie sagen dann, und das ist wirklich tapfer von ihnen: ‚Macht euch keine Sorgen um uns, wir sind bereit uns zu opfern’. Wenn sie so etwas mit solchem Enthusiasmus und so starkem Willen sagen, dann fragen wir noch einmal zurück: ‚Wollt ihr wirklich, daß wir es veröffentlichen?’ Und wenn sie dann ‚Ja’ sagen, bleibt uns nichts anderes übrig als es zu tun. Sie sind sich des Risikos, das sie damit eingehen, voll bewußt“.
Ich vermute, daß Norgay sein Mobiltelefon ständig in Betrieb hat. „24 Stunden am Tag, Jeder kann mich aufwecken, zu jeder beliebigen Zeit“, sagt er und lächelt zum ersten Mal während unseres Gesprächs.
Rebecca Novick ist eine derzeit in Dharamsala lebende Journalistin, die Programme für den Radiosender „Tibet Connection“ herstellt. Quelle: The Huffington Post (nicht-autorisierte Übersetzung). ************************************* Die Seite von China-Observer gehört zu denjenigen, die in dem Medienzentrum in Peking blockiert wurde, näheres siehe PRESSEMITTEILUNG des china-observer.de: http://www.china-observer.de/index.php?entry=entry080802-093435
Übersetzung: Adelheid Dönges, Revision: Angelika Mensching ************************************************************* * Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) * Arbeitsgruppe München * Adelheid Dönges, Packenreiterstr. 18, 81247 München * Tel (+49 89) 811 35 74 oder (+49 40) 480 80 77 (Angelika Mensching) * tibet@igfm-muenchen.de, www.igfm-muenchen.de/tibet/tibetstart.html * Spendenmöglichkeit: IGFM München, * Kto 158393803, Postbank München, BLZ 700 100 80 * IBAN DE71700100800158393803 – BIC PBNKDEFF * Bei den Übersetzungen handelt es sich um nicht-authorisierte. ***********************************************************