24. Juli 2015 – Fünf Jahre nach der Loveparade-Katastrophe von Duisburg

24. Juli 2015 – Fünf Jahre nach der Loveparade-Katastrophe von Duisburg

Die Bilanz: Ein anderer Bürgermeister, ein Veranstalter als Opfer, eine Gedenkstätte, kein  Möbelmarkt, Aktenberge, Gutachten und kein Prozess.

Pressemitteilung zu #duisburg #loveparade #lopa2010 #gedenkstaette #prozess vom 10. Juli 2015

24. Juli 2015 – Fünf Jahre nach der Loveparade-Katastrophe von Duisburg

Die Bilanz: Ein anderer Bürgermeister, ein Veranstalter als Opfer, eine Gedenkstätte, kein  Möbelmarkt, Aktenberge, Gutachten und kein Prozess.

Als Auslöser ist bis heute immer wieder von einer Massenpanik die Rede. Um in Panik zu geraten, braucht Menschenmasse aber Platz. Seit langem steht fest: Die Toten der Loveparade 2010 wurden entgegen aller damaligen Presseberichte nicht totgetrampelt, sie wurden überwiegend erdrückt. Zu viele Menschen auf zu wenig Raum. Einer von zwei ganz entscheidenden Punkten in der Anklageschrift. 

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I have uploaded a live dj set from #loveparade 2001 on #mixcloud #drmotte

Dr. Motte Live DJ Set from Loveparade 2001

Dr. Motte Live at Loveparade Berlin 2001 by Dr. Motte on Mixcloud

Pressemitteilung der Initiative GEMA 2013 / @GEMA

Am Montag, den 21. Mai 2012, trafen sich im KitKatClub mehr als 100 Clubbetreiber, Partyveranstalter, DJs, Musiker und Beschäftigte der Berliner Club- und Kulturszene. Diskutiert wurden die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), Ingrid Hartges, stellte in diesem Zusammenhang die Aktivitäten des Verbandes, sowie den gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT) entwickelten und zur freien Verfügung gestellten GEMA-Tarifrechner vor. www.tarifabzocke.de

Initiative GEMA 2013 Stoppen

Pressemitteilung der Initiative GEMA 2013

Dienstag, 22.05.2012

Am Montag, den 21. Mai 2012, trafen sich im KitKatClub mehr als 100 Clubbetreiber, Partyveranstalter, DJs, Musiker und Beschäftigte der Berliner Club- und Kulturszene. Diskutiert wurden die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), Ingrid Hartges, stellte in diesem Zusammenhang die Aktivitäten des Verbandes, sowie den gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT) entwickelten und zur freien Verfügung gestellten GEMA-Tarifrechner vor. www.tarifabzocke.de

Wir erklären:

Die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA für das Jahr 2013 sind für uns nicht finanzierbar und sittenwidrig. Wenn dieser Tarifwucher tatsächlich geltendes Recht werden sollte, ist die Existenz aller Clubs- und Veranstaltungsorte in Berlin und bundesweit akut gefährdet.
Wir begrüßen die Initiative der DEHOGA und halten die geplante GEMA-Erhöhung für Clubs von 190 – 1.200% und mehr, sowie für Open Airs von bis zu mehr als 1.500% weder für gerecht noch für bezahlbar.

Die Berliner Clubszene hat eine weltweite Bedeutung und ist einer der größten Arbeitgeber Berlins. Als touristischer Magnet hängen von einer funktionierenden Clublandschaft sowohl Arbeitsplätze in den Bereichen der Kreativwirtschaft, Gastronomie und vieler anderer Branchen mehr ab.

Wir rufen alle unsere Mitarbeiter und Gäste auf, sich an dem Protest gegen die GEMA-Erhöhung zu beteiligen. Es geht uns hier nicht um eine Diskussion rund um die Urheberrechte, sondern um entstehende, existenzbedrohende Kosten, die von den wenigsten Clubs und Veranstaltern getragen werden können.

Wir fordern:

• Stopp der GEMA Tarifreform 2013
• transparente Abrechnungsmodalitäten
• Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
• Stellungnahme und Intervention der Politik auf Landes- und Bundesebene

Unrerzeichner unter www.electrocult.de

Weitere Unterzeicher sind herzlich eingeladen.
Email genügt: vorstand [@] electrocult [.] de

Pressekontakt:
electrocult_e.V.
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Telefon: 030 / 69 81 51 92
E-Mail: vorstand [@] electrocult [.] de
Website: www.electrocult.de

Zündfunk Interview über das neuen Techno-Buch „Der Klang der Familie“

felix denk und sven von thülen haben jetzt ihr techno-buch „der klang der familie“ die orale geschichte über die entstehung des berliner techno veröffentlicht. hier das interview vom zündfunk des bayerischen rundfunk… einfach das bild anklicken oder hier

das buch besteht im wesentlichen aus mehr als 100 verschiendenen interviews, die mit den beteiligten personen duchgeführt wurden die an der ensteheung des techno in berlin beteiligt waren und als erzählstrang zusammengestellt wurde.

zitat klappentext:

nach dem sturz der mauer stehen überall in berlin ungenutzte flächen und gebäude bereit, mit neuem leben gefüllt zu werden. die besitzverhältnisse sind ungklärt, und so erobert die szene aus beiden teilen der stadt die neuen freiräume. clubs galerien, ateliers und studios entstehen – oft nur für wenige wochen. baldschon ist berlin epizentrum einer neuen kultur, lockt mit clubs wie planet,mtresor und e-werk tausende anhängeraus aller welt. unter ihnen auch schriftsteller, künstler, fotografen und designer.schnell wächst techno zu einer bewegung der massen, die in der loveparade ihre schillerndsteblüte treibt. dj’s, clubmacher, musikproduzeten, türsteher und szenegestalten, menschen aus der mitte der bewegung und von ihren rändern, sie alle kommen in „der klang der familie“ zu wort und lassen eine zeit lebendigwerden, inder alles möglich schien.

suhrkamp taschenbuch 4320, Klappenbroschur, 423 Seiten
ISBN: 978-3-518-46320-8

http://www.suhrkamp.de/buecher/derklangderfamilie-felixdenk_46320.html

[Loveparade] Der Westen – Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Staatsanwaltschaft

DerWesten schreibt:

Rechtsanwalt Uwe Tegtmeyer erhebt Dienstaufsichtsbeschwerde gegen die Staatsanwaltschaft, weil die nach dem Loveparade-Unglück nicht gegen OB Sauerland und Lopavent-Chef Schaller ermittelt.

Aus der Sicht der Opfer der Loveparade in Duisburg am 24. Juli 2010 ist das ein guter Schritt in die richtige Richtung. Schließlich soll Lückenlos aufgeklärt werden und die Verantwortlichen der Katastrophe gefunden werden.

Hier den ganzen Artikel lesen

FR. 04/02/2011 Gotec Club Präs. Dr. Motte & DJ Dag

Die alten Kempen geben Gas
Kosten: bis 24h: 10,-€, ab 24h: 12,-€
Begin/Ende: 23:00 – 05:00
Musikstil: Techno

Gotec Club schreibt: „Ein neues Jahr hat begonnen. Für viele ist das die Zeit um vergangenes noch einmal reflektieren zu lassen und auf das letzte Jahr zurück zu schauen. Und was machen wir ? Wir werden auf die ganze Techno-Geschichte zurück schauen und zwar mit Hilfe der Techo-Urgesteine DR. MOTTE und DJ DAG. Das ist die geballte Techno-Traditon auf einer Party. Die Zwei wissen nun wirklich Geschichten zu erzählen und das spiegelt sich in ihren facettenreichen DJ-Sets wieder. Da bleibt kein Wunsch offen.

DR. MOTTE Mitbegründer der Love Parade. Zu seiner Ehrenrettung sei gesagt, dass er seit 2006 nichts mehr mit der Durchführung der Love Parade zu tun hatte. Dennoch ist er der Ur-Head der Love Parade die es ohne ihn wohl nie gegeben hätte.

DJ DAG ein Frankfurter Urvater der elektronischen Musik. Wurde als Resident DJ des Frankfurter Flughafen-Club Dorian Gray bekannt. Später verzauberte er die Tanzwütigen als Resident DJ in Sven Väths legendären Omen Club der ebenfalls in Frankfurt ansässig war und unvergessen bleibt.

Beide DJs haben sich seit Ende der achtziger Jahre dem Techno verschrieben und verstehen das Handwerk des Plattenauflegers aus dem FF. Kommt ins Gotec und lasst Euch von zwei „alten Hasen“ Techno Märchen erzählen.

Ihr wollt kostenlosen Eintritt? Dann sendet uns eine E-mail (bis 03.02.2010 ,12 Uhr) mit dem Kennwort „Motte & Dag“ an: info[@]elektrostatik-events.net Wir versprechen nichts – versucht Euer Glück !!!“

LineUp:
DR. MOTTE (Urvater der Loveparade/ Praxxiz/ Berlin)
DJ DAG (Frankfurt/ Dorian Grey/ Omen)
Patrik Plavcic (Electric Field)

Mehr Infos: http://gotec-club.de/

Video Tip: Duisburgs vergessen Opfer – Report / Mainz

ein halbes jahr nach der katastrophe der loveparade in duisburg,
fragt der report mainz bei opfern und verletzten nach, wie es ihnen jetzt geht.
einige finden den mut darüber zu sprechen, den film könnt ihr noch unter www.swr.de sehen.
das ist alles sehr traurig!

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Loveparade 2010 Dokumente jetzt bei Wikileaks…

Höchst interessante Dokumente zur Planung der Loveparade 2010 in Duisburg am 24. Juli 2010 als pdf jetzt bei wikileaks zum downloaden… link: wikileaks

wikileaks schreibt:

Diese Dokumentensammlung betrifft die Loveparade vom 24. Juli 2010 in
Duisburg, bei der eine Massenpanik zu 21 Toten und 511 Verletzten
führte. Die Unterlagen beziehen sich auf: den Planungs- und
Genehmigungsprozess innerhalb der städtischen Behörden und mit dem
Veranstalter, den Ablauf des Events und nachträgliche Dokumentationen
einschließlich Ausnahmegenehmigungen, Eventsektorplänen,
Meetingprotokollen diverser Arbeitsgruppen (z.B. zu Verkehr und
Sicherheit), Eventbeschreibungen, Polizeimaßnahmen, Besucherschätzungen,
ein Ereignisprotokoll, Anwohnerbericht und Fotos.

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Landesregierung NRW – Mehr Geld für Opfer des Loveparade-Unglücks

RO Online schreibt:

Mehr Geld für Opfer des Loveparade-Unglücks

Duisburg (RPO). Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat weiteres Geld für den nach der Duisburger Loveparade-Katastrophe aufgesetzten Hilfsfonds bereitgestellt. Der bislang eine Million Euro umfassende Fonds für Hinterbliebene und Verletzte des Unglücks sei Ende vergangenen Jahres um mehrere hunderttausend Euro aufgestockt worden, sagte der Ombudsmann für die Loveparade-Opfer, Ex-Staatssekretär Wolfgang Riotte, am Mittwoch einer Nachrichtenagentur.“

links rp-online.de || www.lovestiftung.de

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Nie Wieder!

Nie wieder darf eine wie auch immer geartete „Parade“ in einem abgezäunten Gelände stattfinden! Oder wollen wir nichts aus der Katastrophe in Duisburg gelernt haben? Wer eine Parade einsperrt, gefährdet Menschenleben! Egoistische und finanzielle Interessen dürfen keine Rolle spielen! Der Mensch muß im Vordergrund stehen!

Beste Grüße an alle,

Dr. Motte


www.drmotte.de

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