Mrz 302013
 
waldorf microwave xt on www.sequence.de

click image to find out more on www.sequencer.de // image by www.sequencer.de

Microwave XT for sale.
don’t blame me for this. but sorry guys, i never used the microwave really. but i know out there are people who really like to get this awesome synthesizer made by waldorf germany

this microwave is in very good shape & has only been used in my studio.

i will put 2 midi cable on top plus 5 audio cable

find more infos about the waldorf microwave xt on www.sequencer.de or www.vintagesynth.com

if you want to get this beautiful rack synth now, feel free to leave an offer here as a comment incl. your contact email – we will get in contact with you if we like your offer.

thanks for passing by

cheers

dr. motte & team

www.drmotte.de

Aug 022012
 

Spectral Eye analyzes incoming audio signals to extract the underlying frequencies. Most sounds are built up from a variety of sine waves; a simple whistle might be a single wave, while a guitar, piano, or the human voice have many waves added together.

By using a Fast Fourier Transform (FFT), sound can be decomposed into each frequency. Normally, this information is displayed on a chart, and there are number of excellent apps that do exactly this. Spectral Eye rearranges the FFT into a spiral, so that frequencies that are an octave apart are lined up as rays from the center of the display. The strength of each frequency is represented by the size of a red circle.

Play music, and Spectral Eye will reveal the frequencies. For a guitar, it’s easy to see that in addition to the root frequency of a note, there are also a number of harmonic frequencies — and these change based on the strings used, the pickups, and the amplification system. It’s the frequencies present in the notes that make a Telecaster sound different from a Les Paul, and a piano different from a trumpet. Play an instrument, music from your iTunes library, or have it listen to whatever sounds are nearby — the display is fun to watch.

If you’re interested in understanding the nature of sound, use Spectral Eye to get a better view. The app was created as a utility used in the development in other Secret Base Design apps; we’re making it freely available, because we found it to be useful, and thought others might like it too.

The app will remain free, and will not have ads. If you find it useful, we would very much appreciate a review in the app store, and you can get in touch with us through our support site, our Facebook page, or Twitter.

Have fun with the app, and we hope you enjoy opening your Spectral Eye!

Requirements: Compatible with iPhone 3GS, iPhone 4, iPhone 4S, iPod touch (3rd generation), iPod touch (4th generation) and iPad. Requires iOS 5.0 or later.

links: download with iTunes Appstore - Spectral Eye Support

Powered by ScribeFire.

Jul 062012
 

Dr. Motte @ Ruhr In Love 2012 – Das zehnte Fest

_Floor No. 35
Ultra Violet, Lärmkind & Plattendeep Rec.

_Follow DR. MOTTE

Website: http://www.drmotte.de
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_Music

Artist: Superstrobe // www.superstrobe.de
Title: ‘Strip Down’ // dA frESh Remix
Remixer: dA frESh // www..da-fresh.com
Label: PRAXXIZ // www.praxxiz.de
Release: Vinyl – August 2012 //Exclusively @ www.deejay.de/praxxiz
Digital – September 2012 //All well known platforms!

_Camera & Editing

All by: Ellen Dosch //The ‘One-Woman-Office-Task-Force” of PRAXXIZ :-)
E-Mail: eldo[@]praxxiz.de // phone: +49. 30. 69 81 51 92

_Booking Contact (worldwide)

Agency: PRAXXIZ BOOKING // we passionately love electronic music
Booker: Ellen Dosch // facebook: Elle N. Dosh Dr_german clubs, Motte-Booking
E-Mail: booking[@]drmotte.de //phone: +49. 30. 69 81 51 92
Website: http://www.praxxizbooking.com // http://www.facebook.com/PRAXXIZbooking

_DR. MOTTE and the German clubs need your HELP!

With a great deal of urgency the club and event organisers in all of Germany must protest against the GEMA Tariff Reform 2013 for clubs, disco’s, bar’s and festivals that goes into effect for 2013. Contrary to the claims of GEMA which talk about only 10 % of the club entry costs, actually through the many new surcharges, increases average around 600 – 800 % and more for the event organisers and club owners. For some example calculations that were made public, some tariffs would increase to over 2000 %!!! This threatens the existence of all clubs and event locations in Berlin and in the rest of the country.

So please help us to stop the GEMA Tariff Reform 2013!

Sign the online petition and SAVE THE RAVE!

Petition: http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass

THANK YOU!

Yours

Dr. Motte & Team :-)

Jul 032012
 

golem.de schreibt:

Tariferhöhung Hintertür bei neuen Gema-Tarifen und politischer Druck

Gegenüber der FTD hat sich Johannes Singhammer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU, gegen die neuen GEMA-Tarife für Veranstaltungen und Diskotheken ausgesprochen. In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk zeigte die Gema zudem eine Hintertür auf.

weiterlesen auf golem.de

weitere Presse über die GEMA “Tarifreform”

hier die neuen GEMA veranstaltungstarife https://www.gema.de/veranstaltungstarife

Unterschreibt die online petition gegen die GEMA Tarifreform 2013

Macht mit bei der Berliner Netzwerk Initiative “FAIRplay – Gemeinsam gegen GEMAinheiten

gema news

3sat über die FAIRplay Demo mit dem Titel “Demo gegen Gema – Clubbesitzer fürchten um ihre Existenz

Mai 272012
 

Dr. Motte empört sich beim GEMA Talk

Mein Auftritt bei der GEMA Talkrunde im Rahmen des DJ Meetings 2012 am 23.05.2012 in Dortmund (http://www.djmeeting.de) wurde von mehreren Menschen aufgezeichnet und anschließend entweder als Video oder Tonmitschnitt im Internet veröffentlicht.

Ich möchte vermeiden, dass diese Mitschnitte lediglich als überzogener Auftritt angesehen und als „lächerlich“ abgetan werden. Das Thema „GEMA Tarifreform 2013“ ist mir dafür schlicht zu wichtig und geht in der Konsequenz alle (!) Menschen an; egal ob sie Clubbesucher sind oder nur ein Feierabendbierchen in der Kneipe um die Ecke trinken.

Diskotheken, Clubs und Musikkneipen drohen Gebührenerhöhungen von 400 bis über 2.000 %. Veranstaltungen in Gastronomie und Hotellerie mit Tonträgermusik sind mit Erhöhungen von bis zu 100 Prozent konfrontiert.

Die GEMA gibt an, dass durch die Streichung von 11 Tarifen „alles einfacher und gerechter“ werden würde. Das ist schlicht falsch und durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenbundesverband (DEHOGA) belegt. 
link: www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Inhaltsbilder/GEMA/GEMA-Tarifreform.pdf

Ich kann verstehen wenn mein Auftritt als „unprofessionell“ oder „lächerlich“ eingestuft wird; sicherlich begegne ich dem Thema Tarifreform auch mit großer Emotionalität. In diesem Fall ist meine Emotionalität aber auch ein Zeichen von Ohnmacht. Sich diese einzugestehen und öffentlich kundzutun ist wie ein Eingeständnis von Schwäche und so etwas fällt jedem von uns schwer.

Ich möchte nicht länger nur ohnmächtig zusehen wie die Existenzgrundlage vieler Menschen innerhalb der musikalischen Infrastruktur Deutschlands durch mangelnde Kommunikation oder Ignoranz seitens der GEMA vernichtet wird. Deshalb möchte ich aufrütteln, bewegen, zur Auseinandersetzung mit dem Thema aufrufen.

Ich selbst bin seit vielen Jahren GEMA-Mitglied und kann diese radikale Tarifreform weder nachvollziehen, noch akzeptieren. Jedes zahlende Mitglied sollte sich durch die GEMA gut vertreten fühlen und das Recht haben, bei solch gravierenden Veränderungen mit zu entscheiden. Dazu braucht es einen transparenten Entscheidungsprozess!

Bei der Talkrunde zeigte sich jedoch deutlich, dass Kommunikationsstrategien fehlen oder aber schlicht von Seiten der GEMA keine weitere Kommunikation gewünscht, respektive diese als Einmischung verstanden wird. Ich wünsche mir eine selbstkritische GEMA-Reform sowie eine ausgewogene und für alle Seiten vertretbare Tarifstruktur – und zwar unter Beteiligung der GEMA, Künstlern UND Musikkonsumenten.

Noch immer schweigen zu viele Artists; denken man könne „doch eh nichts gegen die da oben machen“. Ich will „wachrütteln“, zum Mitentscheiden anregen! Dazu bin ich auch bereit emotionale Wege einzuschlagen.

Das Internet bietet die Möglichkeit sich an Petitionen wie dieser zu beteiligen: http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass.

Viele Künstler versuchen direkt mit der GEMA in Kontakt zu treten. Das alles ist aber meiner Meinung nach schlicht noch zu wenig! Zudem besteht die Gefahr von „Zerstreuung“ durch zu viele Aktionen im Netz und das hilft am Ende nur der GEMA. Erst wenn der GEMA der Grossteil ihrer Mitglieder UND ZUSÄTZLICH auch ein Grossteil der Bevölkerung mit einer fundierten Meinung entgegentritt, kann ein transparenter Entscheidungsprozess stattfinden.

An dieser Meinungsbildung möchte ich als Künstler aber auch als Ehrenvorsitzender des Vereins electrocult_e.V. (www.electrocult.de) objektiv mit gestalten. Wenn Sie mich dabei unterstützen würden, wäre ich Ihnen sehr dankbar! Für weitere Fragen und Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
__
Pressekontakt:
Office Dr. Motte
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Tel. +49. 30. 69 81 51 92
E-Mail: booking [@]drmotte [.] de
Website: www.drmotte.de
Ansprechpartner: Ellen Dosch
Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 11.00 – 20.00 Uhr & Di, Do: 11.00 – 18.00 Uhr

Mai 242012
 

Initiative GEMA 2013 Stoppen

Pressemitteilung der Initiative GEMA 2013

Dienstag, 22.05.2012

Am Montag, den 21. Mai 2012, trafen sich im KitKatClub mehr als 100 Clubbetreiber, Partyveranstalter, DJs, Musiker und Beschäftigte der Berliner Club- und Kulturszene. Diskutiert wurden die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), Ingrid Hartges, stellte in diesem Zusammenhang die Aktivitäten des Verbandes, sowie den gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT) entwickelten und zur freien Verfügung gestellten GEMA-Tarifrechner vor. www.tarifabzocke.de

Wir erklären:

Die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA für das Jahr 2013 sind für uns nicht finanzierbar und sittenwidrig. Wenn dieser Tarifwucher tatsächlich geltendes Recht werden sollte, ist die Existenz aller Clubs- und Veranstaltungsorte in Berlin und bundesweit akut gefährdet.
Wir begrüßen die Initiative der DEHOGA und halten die geplante GEMA-Erhöhung für Clubs von 190 – 1.200% und mehr, sowie für Open Airs von bis zu mehr als 1.500% weder für gerecht noch für bezahlbar.

Die Berliner Clubszene hat eine weltweite Bedeutung und ist einer der größten Arbeitgeber Berlins. Als touristischer Magnet hängen von einer funktionierenden Clublandschaft sowohl Arbeitsplätze in den Bereichen der Kreativwirtschaft, Gastronomie und vieler anderer Branchen mehr ab.

Wir rufen alle unsere Mitarbeiter und Gäste auf, sich an dem Protest gegen die GEMA-Erhöhung zu beteiligen. Es geht uns hier nicht um eine Diskussion rund um die Urheberrechte, sondern um entstehende, existenzbedrohende Kosten, die von den wenigsten Clubs und Veranstaltern getragen werden können.

Wir fordern:

• Stopp der GEMA Tarifreform 2013
• transparente Abrechnungsmodalitäten
• Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
• Stellungnahme und Intervention der Politik auf Landes- und Bundesebene

Unrerzeichner unter www.electrocult.de

Weitere Unterzeicher sind herzlich eingeladen.
Email genügt: vorstand [@] electrocult [.] de

Pressekontakt:
electrocult_e.V.
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Telefon: 030 / 69 81 51 92
E-Mail: vorstand [@] electrocult [.] de
Website: www.electrocult.de

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