Category Archives: 1984
Kommt das 2 Klassen Internet? cc @derFreitag

Als die Telekom die Internet Drossel einführen wollte gab es ein Riesen Geschrei. Dann arbeiten die Lobbyisten eben einfach auf der nächst höheren Ebene weiter. In Brüssel und auf EU ebene. Und es soll noch schlimmer kommen, schreibt “Der Freitag” unter: http://www.freitag.de/autoren/der-freitag/zappeln-im-netz

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Bisschen #DatenQuatsch für #NSA #BKA #BND @cducsubt @spdbt @die_gruenen @dielinke

Einfach nur ein bisschen #Datenquatsch für die #NSA #BKA #BND

Denn sein Vater George, tottenham hotspur chelsea premier league, Chinese long beyond their, osborne, League featuring latest headlines, Windows Third deal this, cash, series promo starring Lance, state must allow same, potential federal shutdown Tuesday, barack obama republicans, vielversprechendste Anwalt einer renommierten, consequences should infidelity occur, From Stereophoincs latest album, six exnfl, aber weithin bekannte Bezeichnung, most popular football team, Congratulate someone with this, novel told through words, westgate 21st, wird keine verdeutschte oder, 40k 140k, burglar, sudanese, how vietnam, warm slopes where temperatures, eine glatte Form gebracht, chicago tylenol, Friends With Benefits know, Check that your words, this article will help, formally charged with belonging, einer Schulgrammatik wird einfacher, Learn about Teen Abortion, nearby working class neighborhood, personal info exposed online, most famous beauty pagaent, baby ocellate mountain vipers, cover Soviet spies masquerades, generally prevailing weather conditions, durch professionelle Technik wird, f.d.a. unveils proposed graphic warning labels, With cinema goers eagerly, ihrem Erscheinungsbild heben sich, Obama pledges diplomacy with, seize Serbian player Novak, mehr stunden hatte dann, Chinese city after storm, Read More…

Posted on 01/10/2013, 08:30 By
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A Crash Course in Piracy

Eine Gruppe amerikanischer Designer hat sich mal das Gejammer der Musikindustrie über online Piraterie und das System Musikindustrie vorgenommen und grafisch umgesetzt…

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Klick Image…
Sehen sagt oft mehr als lesen. Hier die englische Seite und der link zum einbauen der Grafik in deine Webseite :
http://www.onlinegraduateprograms.com/blog/2012/07/crash-course-in-online-piracy/

#Rede von #Dr_Motte “Stoppt die #GEMA #Tarifreform 2013″ Demo #Berlin am 25.6.2012

Rede Dr. Motte Stoppt die GEMA Tarifreform 2013 Demo Berlin am 25.6.2012 (Gilt als gesprochenes Wort)

Auch von mir noch mal ein herzliches Willkommen,

an alle Teilnehmer der Demonstration gegen die GEMA Tarifreform 2013,

und an alle Mitglieder des GEMA Mitgliederfestes im Frannz Club.

Liebe GEMA Mitglieder, hier spricht Dr. Motte als außerordentliches GEMA Mitglied zu Euch.

und ich bin auch direkt betroffen.

Wir alle hier auf der DEMO, sind eure Freunde!

Wir vom electrocult e.V. haben am 14. Mai eine neue Initiative gestartet, die sich jetzt den Namen “FAIRplay – gemeinsam gegen GEMAinheiten” gegeben hat.

Einen recht schönen Guten Abend euch allen.

Wir wollen euch Informationen geben, welche der Vorstand der GEMA mit euch vielleicht so nicht teilt.

Wir wissen nicht, ob euch die GEMA darüber informiert hat, daß sie jetzt neue Tarife für Veranstaltungen in Clubs und Diskotheken usw. ab Januar 2013 einführen will.

Wir nämlich demonstrieren hier, gegen die bereits vom Vorstand der GEMA beschlossene GEMA Tarifrom 2013!

Mit großer Sorge betrachten Club- und Kulturveranstalter in ganz Deutschland die neuen GEMA-Tarife für Clubs, Diskotheken, Musikkneipen und Straßenfeste, die ab dem 01. Januar 2013 in Kraft treten sollen. Entgegen der Behauptung der GEMA, sie wolle lediglich 10 % der Eintrittsgelder, stellte sich heraus, dass durch die vielen neuen Zuschläge, durchschnittlich 600 bis 2000 Prozent Verteuerung und mehr auf die Veranstalter und Clubbetreiber zukommen. Der DEHOGA (Deutscher Hotel und Gaststätten Bundesverband) veröffentlichte Beispielrechnungen, in denen Tariferhöhungen von über 2000 Prozent vorgestellt wurden. Dies bedroht die Existenz aller Clubs und Veranstaltungsorte in Berlin und bundesweit!

Wir alle hier, rufen euch zu:

Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !

Hier eine Erfolgsmeldung!

Knappe 160.000 Unterzeichner der Online Petition bei openpetition,

Gegen die Tarifreform 2013 – GEMA verliert Augenmaß!

Bitte sagt es weiter und informiert eure Freunde. Die Petition läuft noch 3 Monate.

Wollen wir die halbe Million Unterschriften schaffen?

Ja?

Unser ruf von hier, aus Berlin, an die Bundespolitik:

Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !

Ich habe so viele fragen an die GEMA, und die solltet ihr liebe GEMA-Mitglieder eurem Vorstand auch stellen.

Warum erwähnt die GEMA in der Öffentlichkeit niemals die vielen neuen Zuschläge?

So z.b. den neu eingeführten Zeitzuschlag , der für Parties über 5 Std. 50 % teurer wird. Der ab 8 Std. noch mal 50% teurer wird. Der ab 11 Std. noch mal 50% teurer wird. usw, usw…

Dieser neue Zuschlag, soll mit eurer Zustimmung, liebe GEMA Mitglieder, jetzt so, und ohne Verhandlungen durchgesetzt werden.

Wir fragen euch, stimmt das?

Habt ihr so einem Zeitzuschlag zugestimmt?

Dieser Zeitzuschlag ist für Clubs, Diskotheken und Veranstalter nicht zu finanzieren und hat existenzielle folgen, wie das SO 36 auf ihrer Webseite schreibt. Das könnte bedeuten, daß nicht nur in Berlin, sondern bundesweit, keine Veranstaltungsorte mehr existieren, und wir als GEMA Autoren und Musiker keine Auftrittsorte mehr in Deutschland finden. Schon jetzt sagt der Veranstalter der Berliner Biermeile, bei ihm wird keine Musik mehr laufen.

Das kommt eben dabei heraus.

Ursache und Wirkung, versteht ihr?

Bitte Solidarisiert euch mit den Clubs und Veranstaltern in Deutschland!

Deswegen rufen wir euch zu:

Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !

Jetzt will die GEMA die gesamte Fläche der Veranstaltungen und Clubs in die neue Tarifreform einrechnen. Das bedeutet, nicht nur die bespielte Tanzfläche sondern der ganze Raum, also von wand zu wand soll zur Berechnung herangezogen werde, Open Air Parties mit der Größe von 2 Millionen Quadratmetern, sind dann nicht mehr zu finanzieren und können dann nicht mehr stattfinden. Das bedeutet, alle die ein Jahr lang daran arbeiten, können davon nicht mehr leben. Unsere Kultur können wir dann so nicht mehr Feiern und ausleben. Damit hätte dann mein leben und das vieler Künstler, Musiker und DJ’s keinen Sinn mehr.

Versteht ihr was ich meine?

Deswegen rufen wir euch zu:

Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !

Die Pressesprecherin Frau Gaby Schilcher behauptet, es würden Listen von Titeln, die in den Diskotheken gespielt werden, bei der GEMA abgegeben.

Auf der GEMA Seite steht aber

(vom April 2012) zu den insgesamt in Deutschland erfasst ca. 5000 Tanzflächen zählen überwiegend Diskotheken, aber auch andere Tanzbetriebe mit unterschiedlichen Musikangeboten.
Aus dieser Menge werden ca. 120 Tanzflächen durch eine sogenannte “geschichteten Zufallsstichprobe” statistisch so ermittelt (Anmerkung: von der Media Control), daß durch einstündiges Programmmonitorring pro Woche und Tanzfläche (immer zu zufällig ausgewählten Tagen und Stunden) das gesamte Spektrum der in einem Jahre wiedergegebenen Musiktitel repräsentativ abgebildet werden.
für jede nach statistischem Kriterien ausgewählten Tanzfläche wird eine Stunde pro Betriebswoche mitgeschnitten, d.h. pro Jahr maximal 52 Stunden. hat man die Gesamtspieldauer eines Titels pro Tanzfläche ermittelt, muss von den zufällig gezogenen Tanzflächen einer Schicht auf alle Tanzflächen dieser schicht hochgerechnet werden.
die frage die wir jetzt haben:

warum wird nicht Titelgenau und über die gesamte Dauer der Veranstaltung ermittelt?

Wir fordern eine bundesweite Erfassung aller Titel beim Diskotheken-Monitorring zu allen Spielzeiten!

Wir rufen euch zu:

Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !

Deshalb lauten unsere Forderungen:
•    Stopp der GEMA Tarifreform 2013
•    Transparente Abrechnungsmodalitäten
•    Faire Tarife ab 1. Januar 2013
•    Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
•    Stellungnahme und Intervention der Politik auf Landes- und Bundesebene

Liebe GEMA Mitglieder solidarisiert euch mit uns. Sichert mit uns zusammen, unsere und Eure musikalische, kulturelle und existenzielle Zukunft.

Helft mit die vielen Arbeitsplätze in der Musik- und Unterhaltungsbranche in Deutschland zu retten.

Ihr alle seit herzlich eingeladen an unser Berliner Initiative “FAIRplay – Gemeinsam gegen GEMAinheiten mitzumachen.

Die gesamte deutsche Musikbranche ist betroffen und es betrifft alle!

Alle Musiker, DJ’s und Musikliebhaber.

Wir rufen auf, zu einem breiten Widerstand gegen die Einführung der GEMA Tarifreform 2013 und, zu einem solidarischem Zusammenschluss der Musischen, Schreibenden, Darstellenden und Bildenden Kunst.

Bitte nehmt Kontakt mit uns auf uns lasst uns gemeinsam dieses Diktat der GEMA Tarifreform verhindern

Rettet euren Lieblingsclub!

Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !
Stoppt die GEMA Tarifreform !

Vielen Dank!

wg. Schufa: wollen wir Freiheit oder Überwachung

Die Schufa. Wer hat dieses System Erfunden? Weil Du Mensch bist, musst du bezahlen? Weil man Gott vertraut müssen alle andere mit Geld bezahlen? Irgendwer hat eine Firma gegründet und hat jetzt die Berechtigung alles wissen zu dürfen? Könnte es sein, wenn ich jetzt Kritik gegen die Schufa übe, daß ich meine nächste Wohnung in die ich gerne einziehen mag, deswegen nicht bekomme, und deswegen diesen Text lieber nicht schreibe? Ist das die Absicht die dahinter steckt?

Alle Beiträge auf dem Dr. Motte Blog werden automatisch getwittert. Und da will ein privates unternehmen zusammen mit dem privaten Potsdamer Hasso-Plattner-Institut Grundlagenforschung betreiben und wollte auch verdeckt im Internet Menschen und deren Freunde ausspionieren um deren Kreditwürdigkeit daran zu messen?

Könnte es sein, daß hier irgendetwas falsch läuft. Ich frage mich, was der Vater dieser Idee ist? Haben sich Schufa, GEMA, GVL, ZDÜ, GEZ, Frau von der Leyen usw. Alle verabredet, ohne eine Diskussion in der Deutschen Gesellschaft, solche Dinge, wie das Ausspionieren von Twitter und Facebook durch die Schufa, die GEMA Tarifreform 2013, die kommende Haushaltsabgabe der GEZ, 1850% höhere Tarife für Speichermedien durch die ZDÜ (gehört zur GEMA), 100% Aufschlag von Gebühren auf die Gebühr der GEMA durch die GVL, Rentenversicherungspflicht für Selbstständige (von der Leyen) einzuführen und zu Beschließen? Ich frage mich immer und immer wieder, was die Grundlage für diese Masse an neuen Maßnahmen ist. Soll in Deutschland irgendetwas verhindert werden? Ich erlebe in meinem Vater- und Heimatland etwas, das ich dachte daß ich das nicht zu erleben brauche und entdecke in all diesen Ereignissen ein Gefahr der Wiederholung von Geschichte in Deutschland.
Ich frage mich wirklich ob ich das mit meinen Steuern die ich hier in Deutschland zahle, all das unterstützen will?
Warum gibt es in Deutschland keine bedingungslose Rente?
Warum gibt es in Deutschland kein Bedingungsloses Grundeinkommen?
Was steht in der von Gerhard Schröder eingeführten Agenda 2010 wirklich.
Warum haben wir uns von der Sozialen Marktwirtschaft getrennt?
Könnte es sein, das ehemalige Stasimitarbeiter in der Aktuellen Politik mitwirken?
Warum haben wir keine fairen ind bindende Volksentscheide in Deutschland?
Könnte es sein, das ich wenn ich die Politik von einem Land kritisiere, es nicht mehr bereisen darf, weil dieses Posting auf Twitter erscheint?
Kann diese Fragen jemand beantworten?

Ich möchte in einem Land nicht Leben in dem ich mich selbst zensiere, weil ich angedrohte Nachteile dadurch Erlangen kann.

Es gab einen Riesen Aufschrei in Deutschland über die Schufa, und das Projekt sagt man, wird jetzt eingestellt. Wirklich?

Ich möchte in einem Land nicht leben, das sich an eine Beschneidung der Freiheit gewöhnt. Der Fachbegriff dafür ist shifting baselines.

Hat Michel Foucault recht mit allem was er in seinem Buch “Überwachen und Strafen” geschrieben hat und trifft das auf die Ideologie unserer Politiker und Konzerne in Deutschland zu?

Update:
Am Montag trifft sich Frau von der Leyen mit dem IT-Unternehmer Tim Wessel um mit ihm über sein Anliegen seiner ePetition, gegen die Versicherungspflicht für Selbstständige beim Bundestag, zu reden. Deutschland darf Selbständige nicht bevormunden!
Das Ergebnis dieser Unterhaltung erwarten wir mit Spannung… Infos unter http://www.facebook.com/keinrentenzwang

[Berliner Wassertisch] Gesetzt verlangt Prüfung durch Unabhängige Experten

Berliner Wassertisch, Sprecherteam, 05.06.2012
berliner-wassertisch.net

Zu Meldungen in heutigen Zeitungen, der Wissenschaftliche Parlamentsdienst (WPD) habe die Verträge zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe als verfassungskonform bezeichnet, erklärt der Berliner Wassertisch:

1. Ein Gutachten des WPD kann eine gerichtliche Prüfung nicht ersetzen. Es ist nie gerichtlich festgestellt worden, dass die jetzige gesetzliche Regelung der Teilprivatisierung mit der Verfassung von Berlin vereinbar ist. Ein WPD-Gutachten ersetzt weder eine gerichtliche Prüfung noch eine Prüfung durch von Senat und Abgeordnetenhaus unabhängige Experten. Eine solche Prüfung durch unabhängige Fachleute verlangt aber das im Volksentscheid angenommene Offenlegungsgesetz.

2. Erst durch die Veröffentlichung der Verträge konnte nachgewiesen werden, dass in ihnen eine Renditegarantie für die privaten Anteilseigner enthalten ist. Diese Renditegarantie wird durch das Betriebegesetz und die Wassertarifordnung gesichert. Folglich müssen Betriebegesetz und Wassertarifordnung geändert werden, um die Renditegarantie abzuschaffen. “Das haben uns die 666.000 Wasserverbraucher aufgegeben, die im Volksentscheid für unser Gesetz gestimmt haben”, erklärte Gerhard Seyfarth vom Sprecherteam des Berliner Wassertischs.

Kontakt:
Gerlinde Schermer, Tel.0177 24 62 983
Gerhard Seyfarth, Tel. 0170 200 49 74

Pressemitteilung der Initiative GEMA 2013 / @GEMA

Initiative GEMA 2013 Stoppen

Pressemitteilung der Initiative GEMA 2013

Dienstag, 22.05.2012

Am Montag, den 21. Mai 2012, trafen sich im KitKatClub mehr als 100 Clubbetreiber, Partyveranstalter, DJs, Musiker und Beschäftigte der Berliner Club- und Kulturszene. Diskutiert wurden die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA. Die Hauptgeschäftsführerin des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bundesverband), Ingrid Hartges, stellte in diesem Zusammenhang die Aktivitäten des Verbandes, sowie den gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Diskotheken und Tanzbetriebe (BDT) entwickelten und zur freien Verfügung gestellten GEMA-Tarifrechner vor. www.tarifabzocke.de

Wir erklären:

Die beschlossenen Tarifänderungen der GEMA für das Jahr 2013 sind für uns nicht finanzierbar und sittenwidrig. Wenn dieser Tarifwucher tatsächlich geltendes Recht werden sollte, ist die Existenz aller Clubs- und Veranstaltungsorte in Berlin und bundesweit akut gefährdet.
Wir begrüßen die Initiative der DEHOGA und halten die geplante GEMA-Erhöhung für Clubs von 190 – 1.200% und mehr, sowie für Open Airs von bis zu mehr als 1.500% weder für gerecht noch für bezahlbar.

Die Berliner Clubszene hat eine weltweite Bedeutung und ist einer der größten Arbeitgeber Berlins. Als touristischer Magnet hängen von einer funktionierenden Clublandschaft sowohl Arbeitsplätze in den Bereichen der Kreativwirtschaft, Gastronomie und vieler anderer Branchen mehr ab.

Wir rufen alle unsere Mitarbeiter und Gäste auf, sich an dem Protest gegen die GEMA-Erhöhung zu beteiligen. Es geht uns hier nicht um eine Diskussion rund um die Urheberrechte, sondern um entstehende, existenzbedrohende Kosten, die von den wenigsten Clubs und Veranstaltern getragen werden können.

Wir fordern:

• Stopp der GEMA Tarifreform 2013
• transparente Abrechnungsmodalitäten
• Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
• Stellungnahme und Intervention der Politik auf Landes- und Bundesebene

Unrerzeichner unter www.electrocult.de

Weitere Unterzeicher sind herzlich eingeladen.
Email genügt: vorstand [@] electrocult [.] de

Pressekontakt:
electrocult_e.V.
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Telefon: 030 / 69 81 51 92
E-Mail: vorstand [@] electrocult [.] de
Website: www.electrocult.de

#electrocult_ e.V. 1. Treffen der Projektgruppe (PG) GEMA 2013

Beim gestrigen electrocult_ Plenumstreffen haben die Teilnehmer beschlossen

ein Projekt zu den neuen GEMA Tarifen 2013 zu starten.

Das erste Treffen der Projektgruppe (PG) GEMA findet am 14.05.2012 um 19:00 Uhr statt.

Thema: Brainstorming über Möglichkeiten von zu planenden Aktionen…

Ort:
mini.mal Bar
Rigaer Str. 31
10247 Berlin
http://minimal-berlin.de/

electrocult_ e.V. lädt hiermit alle interessierten ein, sich an dieser wichtigen Aktion zu beteiligen.

Es geht um unsere und deine Kultur!

Bitte weitersagen, vielen dank,

electrocult_e.V.

www.electrocult.de

golem.de: #joseph #weizenbaum “wir leben im irrenhaus”
Video: Joseph Weizenbaum – Computer und Kritik (1:48)

joseph weizenbaum ist informatiker der ersten stunde. im fernsehen läuft was gesendet werden kann, meinte der bereits 2008 verstorbene…

hier ein guter artikel / video über / mit weizenbaums ansichten, auch zur immer noch gegenwärtigen situation zum thema information, fernsehen und durchdringung und chance des computer im zusammenhang mit dem internet und den neuen möglichkeiten, hinter die türen zu schauen und sich selbst ein eigenes bild zu machen. fernsehen würde dagegen nur verblöden, weil nur das gesendet wird was auf unterstem niveau die menschen dumm hält…

hier der link zum artikel bei www.golem.de

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#CCC analysiert Staatstrojaner / Bundestrojaner

hier die PM des Chaos Computer Club vom 8 oktober 2011

“Der Chaos Computer Club (CCC) hat eine eingehende Analyse staatlicher Spionagesoftware vorgenommen. Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware. Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können.

Nicht erst seit das Bundesverfassungsgericht die Pläne zum Einsatz des Bundestrojaners am 27. Februar 2008 durchkreuzte, ist von der unauffälligeren Neusprech-Variante der Spionagesoftware die Rede: von der “Quellen-TKÜ” (“Quellen-Telekommunikationsüberwachung”). Diese “Quellen-TKÜ” darf ausschließlich für das Abhören von Internettelefonie verwendet werden. Dies ist durch technische und rechtliche Maßnahmen sicherzustellen.

Der CCC veröffentlicht nun die extrahierten Binärdateien von behördlicher Schadsoftware, die offenbar für eine “Quellen-TKÜ” benutzt wurde, gemeinsam mit einem Bericht zum Funktionsumfang sowie einer Bewertung der technischen Analyse. Im Rahmen der Analyse wurde vom CCC eine eigene Fernsteuerungssoftware für den Behörden-Trojaner erstellt.

Die Analyse des Behörden-Trojaners weist im als “Quellen-TKÜ” getarnten “Bundestrojaner light” bereitgestellte Funktionen nach, die über das Abhören von Kommunikation weit hinausgehen und die expliziten Vorgaben des Verfassungsgerichtes verletzen. So kann der Trojaner über das Netz weitere Programme nachladen und ferngesteuert zur Ausführung bringen. Eine Erweiterbarkeit auf die volle Funktionalität des Bundestrojaners – also das Durchsuchen, Schreiben, Lesen sowie Manipulieren von Dateien – ist von Anfang an vorgesehen. Sogar ein digitaler großer Lausch- und Spähangriff ist möglich, indem ferngesteuert auf das Mikrophon, die Kamera und die Tastatur des Computers zugegriffen wird.

Es ist also nicht einmal versucht worden, softwaretechnisch sicherzustellen, daß die Erfassung von Daten strikt auf die Telekommunikation beschränkt bleibt, sondern – im Gegenteil – die heimliche Erweiterung der Funktionalitäten der Computerwanze wurde von vorneherein vorgesehen.

“Damit ist die Behauptung widerlegt, daß in der Praxis eine effektive Trennung von ausschließlicher Telekommunikationsüberwachung und dem großen Schnüffelangriff per Trojaner möglich oder überhaupt erst gewünscht ist”, kommentierte ein CCC-Sprecher die Analyseergebnisse. “Unsere Untersuchung offenbart wieder einmal, daß die Ermittlungsbehörden nicht vor einer eklatanten Überschreitung des rechtlichen Rahmens zurückschrecken, wenn ihnen niemand auf die Finger schaut. Hier wurden heimlich Funktionen eingebaut, die einen klaren Rechtsbruch bedeuten: das Nachladen von beliebigem Programmcode durch den Trojaner.”

Der Behördentrojaner kann also auf Kommando – unkontrolliert durch den Ermittlungsrichter – Funktionserweiterungen laden, um die Schadsoftware für weitere gewünschte Aufgaben beim Ausforschen des betroffenen informationstechnischen Systems zu benutzen. Dieser Vollzugriff auf den Rechner, auch durch unautorisierte Dritte, kann etwa zum Hinterlegen gefälschten belastenden Materials oder Löschen von Dateien benutzt werden und stellt damit grundsätzlich den Sinn dieser Überwachungsmethode in Frage.

Doch schon die vorkonfigurierten Funktionen des Trojaners ohne nachgeladene Programme sind besorgniserregend. Im Rahmen des Tests hat der CCC eine Gegenstelle für den Trojaner geschrieben, mit deren Hilfe Inhalte des Webbrowsers per Bildschirmfoto ausspioniert werden konnten – inklusive privater Notizen, E-Mails oder Texten in webbasierten Cloud-Diensten.

Die von den Behörden so gern suggerierte strikte Trennung von genehmigt abhörbarer Telekommunikation und der zu schützenden digitalen Intimsphäre existiert in der Praxis nicht. Der Richtervorbehalt kann schon insofern nicht vor einem Eingriff in den privaten Kernbereich schützen, als die Daten unmittelbar aus diesem Bereich der digitalen Intimsphäre erhoben werden.

Der Gesetzgeber ist hier gefordert, dem ausufernden Computerschnüffeln ein Ende zu setzen und endlich unmißverständlich zu formulieren, wie die digitale Intimsphäre juristisch zu definieren und wirksam zu bewahren ist. Leider orientiert sich der Gesetzgeber schon zu lange nicht mehr an den Freiheitswerten und der Frage, wie sie unter digitalen Bedingungen zu schützen sind, sondern läßt sich auf immer neue Forderungen nach technischer Überwachung ein. Daß der Gesetzgeber die Technik nicht einmal mehr überblicken, geschweige denn kontrollieren kann, beweist die vorliegende Analyse der Funktionen der behördlichen Schadsoftware.

Die Analyse offenbarte ferner gravierende Sicherheitslücken, die der Trojaner in infiltrierte Systeme reißt. Die ausgeleiteten Bildschirmfotos und Audio-Daten sind auf inkompetente Art und Weise verschlüsselt, die Kommandos von der Steuersoftware an den Trojaner sind gar vollständig unverschlüssselt. Weder die Kommandos an den Trojaner noch dessen Antworten sind durch irgendeine Form der Authentifizierung oder auch nur Integritätssicherung geschützt. So können nicht nur unbefugte Dritte den Trojaner fernsteuern, sondern bereits nur mäßig begabte Angreifer sich den Behörden gegenüber als eine bestimmte Instanz des Trojaners ausgeben und gefälschte Daten abliefern. Es ist sogar ein Angriff auf die behördliche Infrastruktur denkbar. Von einem entsprechenden Penetrationstest hat der CCC bisher abgesehen.

“Wir waren überrascht und vor allem entsetzt, daß diese Schnüffelsoftware nicht einmal den elementarsten Sicherheitsanforderungen genügt. Es ist für einen beliebigen Angreifer ohne weiteres möglich, die Kontrolle über einen von deutschen Behörden infiltrierten Computer zu übernehmen”, kommentierte ein CCC-Sprecher. “Das Sicherheitsniveau dieses Trojaners ist nicht besser, als würde er auf allen infizierten Rechnern die Paßwörter auf ‘1234’ setzen.”

Zur Tarnung der Steuerzentrale werden die ausgeleiteten Daten und Kommandos obendrein über einen in den USA angemieteten Server umgelenkt. Die Steuerung der Computerwanze findet also jenseits des Geltungsbereiches des deutschen Rechts statt. Durch die fehlende Kommando-Authentifizierung und die inkompetente Verschlüsselung – der Schlüssel ist in allen dem CCC vorliegenden Staatstrojaner-Varianten gleich – stellt dies ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko dar. Außerdem ist fraglich, wie ein Bürger sein Grundrecht auf wirksamen Rechtsbehelf ausüben kann, sollten die Daten im Ausland verlorengehen.

Gemäß unserer Hackerethik und um eine Enttarnung von laufenden Ermittlungsmaßnahmen auszuschließen, wurde das Bundesinnenministerium rechtzeitig vor dieser Veröffentlichung informiert. So blieb genügend Zeit, die vorhandene Selbstzerstörungsfunktion des Schnüffel-Trojaners zu aktivieren.

Im Streit um das staatliche Infiltrieren von Computern hatten der ehemalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und BKA-Chef Jörg Ziercke stets unisono betont, die Bürger müßten sich auf höchstens “eine Handvoll” Einsätze von Staatstrojanern einstellen. Entweder ist nun fast das vollständige Set an staatlichen Computerwanzen in braunen Umschlägen beim CCC eingegangen oder die Wahrheit ist wieder einmal schneller als erwartet von der Überwachungswirklichkeit überholt worden.

Auch die anderen Zusagen der Verantwortlichen haben in der Realität keine Entsprechung gefunden. So hieß es 2008, alle Versionen der “Quellen-TKÜ”-Software würden individuell handgeklöppelt. Der CCC hat nun mehrere verschiedene Versionen des Trojaners vorliegen, die alle denselben hartkodierten kryptographischen Schlüssel benutzen und mitnichten individualisiert sind. Die damals versprochene besonders stringente Qualitätssicherung hat weder hervorgebracht, daß der Schlüssel hartkodiert ist, noch daß nur in eine Richtung verschlüsselt wird oder daß eine Hintertür zum Nachladen von Schadcode existiert. Der CCC hofft inständig, daß dieser Fall nicht repräsentativ für die besonders intensive Qualitätssicherung bei Bundesbehörden ist.

Der CCC fordert: Die heimliche Infiltration von informationstechnischen Systemen durch staatliche Behörden muß beendet werden. Gleichzeitig fordern wir alle Hacker und Technikinteressierten auf, sich an die weitere Analyse der Binaries zu machen und so der blamablen Spähmaßnahme wenigstens etwas Positives abzugewinnen. Wir nehmen weiterhin gern Exemplare des Staatstrojaners entgegen.”

hier weiterlesen…

Dr. Motte fragt: “Schlimmer geht immer? Liegt hier ein verstoß gegen das Grundgesetz vor? Wer kontrolliert die Kontrolleure?”

Addendum zum Bericht des Chaos Computer Clubs über den Staatstrojaner vom 8. Oktober 2011

hier sind weitere mitteilungen in den online medien:

3 Minuten Campact Aktion: Vorratsdatenspeicherung Verhindern!


Hallo zusammen,

das kam eben per email rein.

Die Bundesregierung plant erneut die Vorratsspeicherung von Telefon-, Email- und Internetdaten. Von allen Menschen sollen die Daten anlass- und verdachtsunabhaengig gespeichert werden. Damit würden wir Bürger/innen unter Generalverdacht gestellt und massiv in unsere Persönlichkeitsrechte eingegriffen!

Unterzeichne auch Du den gemeinsamen Appell von Campact und dem AK Vorratsdatenspeicherung an Innenminister Friedrich und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger!

Wer hat wann, mit wem, wo telefoniert, Internetseiten besucht oder Kontakt per Mail? CDU/CSU wollen diese Verbindungs- und Standortdaten speichern. Alle Bürger werden verdächtigt. Das soll gegen Terror helfen, obwohl es keinerlei Beleg für die Wirksamkeit gibt.

Unterzeichnen Sie unseren Appell an die Bundesregierung

unter http://www.campact.de/vorrat/sn1/signer

Liebe Gruesse

Dr. Motte

ps
Dr. Motte sagt: “Sei nicht schlapp, schütze deine Freiheit… jetzt!”

Zitat: [TACHELES] Martin Reiter über Zerstörung der Kunst in Berlin

ZITAT MARTIN REITER AUF GESICHTSBUCH (FACEB00K):

“die bank und ihre schwarzen horden, zerstören ein kunstwerk auf der freifläche und im torbogen, rechtlich gesehen hat ja ludwig eben, kemal cantürk und peter multhaup vom cafe zapata diese fläche samt künstler an die bank verkauft, wir stehen nebenan und halten das kunsthaus, uns hat der korrupte wirt nicht verkaufen können…. berlin nimm dich vor solchen leuten in acht… ”

KRITIKDESIGN SCHREIBT: “Protest gegen Kunstvernichtung in der Mitte Berlin

arthousetacheles on livestream.com. Broadcast Live Free

 

Dr. Motte sagt: “Kunsthaus Tacheles 21″

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