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Archiv für die Kategorie: “Gesellschaft”

RetteDeineFreiheit” ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren.

Hier die Hintergründe zu der Idee zum Film: http://www.rettedeinefreiheit.de/

Unterschreibe auch die Aktion “STOPP ACTA”

Zitat von www.stopp-acta.info

Was ist ACTA?

“Die Abkürzung «ACTA» steht für das geplante plurilaterale Handelsabkommen «Anti-Counterfeiting Trade Agreement». Die teilnehmenden Nationen bzw. Staatenbünde geben an, damit den Kampf gegen Produktpiraterie verbessern zu wollen. Das angeblich wachsende Problem der Fälschungen und der Piraterie soll mit dem Abkommen besser bekämpft werden können. Die geheimen Verhandlungen laufen seit 2008 und sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Die teilnehmenden Parteien sind die Schweiz, die USA, die EU, Kanada, Japan, Korea, Singapur, Australien, Neuseeland, Mexiko, Jordanien, Marokko und die Vereinigten Arabischen Emirate.”

Hier sind weitere Informationen…

Dr. Motte sagt: “Freiheit durch Open Source!”

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das kam eben von herrn rothkegel per email rein…

BAYERN 3  Ratgeber & Geld

Festnetz statt 0180 So umgehen Sie teure Hotlines

Irgendwann erwischt es jeden von uns: Ein Unternehmen oder eine Service-Hotline ist nur über eine 0180-Servicenummer zu erreichen. Das wäre eigentlich kein Problem, wenn SOFORT einer rangeht und SCHNELL helfen kann.
Aber meisten hängt man erstmal 20 Minuten in der Warteschleife, und das geht dann richtig ins Geld …

Von Karsten Schwartz Stand: 05.02.2010

Vom Festnetz aus sind es bis zu 14 Cent pro Minute, vom Handy sogar oft ein Euro. Aber das muss nicht sein, denn viele Firmen sind auch über eine normale Telefonnummer zu erreichen. Denn hinter jeder 0180-Nummer steckt in Wirklichkeit ein ganz normaler Telefonanschluss. Der wird aber gerne geheim gehalten.

Übers Internet können Sie darum im so genannten 0180-Telefonbuch nachsehen. Dazu surfen Sie auf eine spezielle Webseite und geben dort den Namen der Firma oder die 0180-Nummer ein. Dann erscheint eine Liste, welche Festnetznummern dahinter stecken. Einfach anrufen – und Sie kommen bei denselben Menschen heraus wie bei der 0180-Nummer -  egal, ob es die Bestellhotline vom Versandhaus oder der Kundenservice des Internetproviders ist.

Und weil viele Haushalte inzwischen eine Flatrate fürs Festnetz haben, kostet der Anruf dann gar nichts – egal, wie lange Sie in der Warteschleife hängen. Etwa 8.000 Einträge gibt es inzwischen in dem Telefonbuch, und jeder, der eine weitere Ersatznummer kennt, kann sie selbst eintragen.

hier sind weitere informationen :-)

Dr. Motte sagt: “Service darf kein Geld kosten! Sonst ist es eine Dienstleistung.”

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das kam eben rein…

AFGHANISTAN PROTEST



Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

in zwei Tagen findet die bundesweite Aktion der Friedensbewegung in Berlin gegen den Afghanistan-Krieg statt. Sie wird aus einer Kundgebung und einer sich anschließenden Demonstration zum Reichstagsgebäude bestehen. Hier nämlich will der Bundestag in der kommenden Woche über das neue Afghanistan-Mandat abstimmen, das u.a. eine Erhöhung der Bundeswehrtruppen und eine Verschärfung des Krieges vorsieht. Der Antrag der Bundesreierung kann hier heruntergeladen werden:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/ds-17-00654.pdf

Die bundesweite Kampagne der Friedensbewegung

“Dem Frieden eine Chance Truppen raus aus Afghanistan”

ruft dazu auf, diesen Protest zu unterstützen.

Kommt nach Berlin!

Am Samstag, 20. Februar 2010.
Beginn: 13 Uhr am Bebelplatz (Unter den Linden)
Kundgebung (etwa eine Stunde); anschließend Demo über das Brandenburger
Tor zum Reichtagsgebäude.
Musik, Rednerinnen und Redner:
Live Musik von Dr. Bajan
Christine Hoffmann (Pax Christi; Kooperation f.d. Frieden)
Sevim Dagdelen (DIDF-Föderation der demokratischen Arbeitervereine)
Julia Hillebrandt (Bildungsstreik-Initiative)
Peter Strutynski (Friedensratschlag)
Eugen Drewermann

Während der Demo wird es eine von der IPPNW vorbereitete Die-In-Aktion geben (Platz des 18. März)
Am Ende der Demo (spätestens 16 Uhr) werden wir vor dem Reichstagsgebäude die Ortsschilder von über 100 Städten ablegen, um den flächendeckenden Protest gegen die Fortsetzung des Afghanistan-Krieges zum Ausdruck zu bringen.

D.h.: Bringt aus den verschiedenen Regionen/Orten entsprechende Schilder mit; gut lesbar sollen sie sein und sichtbar getragen werden sollen sie können.

Busse: Die Busse können vor Beginn der Kundgebung die Demonstrantinnen und Demonstranten bis zum Bebelplatz fahren.
Danach parken Sie in der Straße des 17. Juni (zwischen dem Brandenburger Tor und der Itzak-Rabin-Straße).

Bleibt noch der Hinweis auf die Website der Afghanistan-Kampagne:

Hier können die Flugblätter und Plakate herunter geladen werden. Dort
finden Sie auch die Abfahrtszeiten der Busse:


Ich hoffe, wir sehen uns zahlreich in Berlin!

Mit besten Grüßen
Peter Strutynski

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das kam eben per email rein…

An die Friedensbewegung – BITTE WEITERGEBEN

kein soldat mehr!

kein soldat mehr! demo 20. februar berlin!


Liebe Friedensfreundinnen und -freunde,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

nur noch eine Woche bis zur bundesweiten Kundgebung und Demonstration in Berlin gegen die Erhöhung der Truppen und für den Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan!

Hier ein paar weitere Informationen an alle Friedensgruppen, Organisationen und Einzelpersonen, die mit uns für die Beendigung des Kriegseinsatzes in Afghanistan sind.

Bundesweite Kundgebung mit anschließender Demo:
Samstag, 20. Februar 2010
von 13 bis 16 Uhr
In Berlin (Auftakt 13 Uhr Bebelplatz)


Auf der Kundgebung werden u.a. sprechen: Eugen Drewermann, Claudia
Haydt, ein(e) Vertreter(in) von DIDF, ein(e) Vertreter(in) der Studierenden, eine/ Gewerkschaftsvertreter/in.

Nach der Kundgebung wird sich ein Demonstrationszug Richtung Brandenburger Tor und Reichtsgsgebäude anschließen. Am Platz des 18. März (Brandenburger Tor, Westseite), wird es gegen 15.00 Uhr eine Die-In Aktion der IPPNW geben. IPPNW lädt herzlich ein dabei mit zu machen! Mediziner/innen in weißen Kitteln und mit Stethoskopen werden vor Körpern in schwarzen Leichensäcken stehen.

Zum Abschluss (zwischen 15.45 und 16 Uhr) sollen in unmittelbarer Nähe des Reichtagsgebäudes die – hoffentlich zahlreich aus dem ganzen Bundesgebiet mitgebrachten – Ortsschilder demonstrativ niedergelegt werden. Auf diese Weise soll dem Bundestag zum Ausdruck gebracht werden, dass die Bevölkerung den Afghanistan-Krieg ablehnt und einen schnellstmöglichen Truppenabzug befürwortet.

Demonstranten, die mit Bussen anreisen, sollten beachten: Die Busse fahren direkt zum Kundgebungsort (Bebelplatz), Unter den Linden. Die Busse können dann an der Straße des 17.Juni (zwischen Brandenburger Tor und Itzak-Rabin-Straße) parken. Dort ist auch der Treffpunkt für die Rückfahrt der Busse. (Fußweg vom Ende der Aktion bis zu den Bussen im Falle der Unpassierbarkeit des Tiergartengeländes etwa 20-30 Minuten, sonst 5-10 Min.) Wen n ihr die Busrückfahrt auf 16.30 Uhr ansetzt, seid ihr also auf der sicheren Seite.

Busverantwortliche aus den verschiedenen Regionen melden sich bitte mit einer verbindlichen handy-Nr. beim Kampagnenbüro (Lühr Henken, zur Zeit Berlin, c/o IALANA, Tel.: 030-20616028) oder per e-mail: mailto:afghanistan.aktion@yahoo.de

Kommt nach Berlin! Bringt Ortsschilder mit! Die Friedensbewegung muss sich wieder Gehör verschaffen.

Mit besten Grüßén
Peter Strutynski (Bundesausschuss Friedensratschlag)

P.S.:

Aufruf (“Kein Soldat mehr”) und viele andere Hinweise auf die Kundgebung in Berlin erhaltet ihr auf der Website der Kampagne:
http://www.afghanistandemo.de

Hintergründe, Analysen, Dokumente zum Afghanistan-Krieg gibt es hier:
http://www.uni-kassel.de/fb5/frieden/regionen/Afghanistan/Welcome.html
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Unsere Welt braucht uns und wir brauchen dafür Euch!

Die Bilder des schweren Erdbebens auf Haiti haben uns alle sehr erschüttert und betroffen gemacht. Schauen wir weiter als nur kurz über den Tellerrand hinaus, kommt die Erkenntnis, dass wir uns einer Verantwortung zu stellen haben. Einer humanitären Verantwortung, welche wir gegenüber dieser Welt tragen.

Wir werden helfen – Music for the Children of Haiti:

Aus diesem Anlass veranstalten wir, unter der Schirmherrschaft von Björn Mulik (Produzent, Dj und Labelbetreiber von Royal Biscuit) in Gemeinschaftsarbeit mit der Weststadt in Darmstadt, welche die Location des ehemaligen Orange Clubs mietfrei zur Verfügung stellt, eine Charity Veranstaltung zur humanitären Hilfe für die Erdbebenopfer von Haiti.

Dabei möchten wir unser Augenmerk besonders auf die Kinder dieses Landes lenken. Gerade den Kindern in diesem Land fehlt es an allem, sie haben keine Eltern mehr, die Kinderheime liegen in Schutt und Asche und keinerlei Anlaufpunkt ist für sie vorhanden. Wir haben Bilder gesehen, wo Kinder wahllos durch die Straßen laufen und zusammenbrechen.



Am Samstag, den 23.01.2010 laden wir Euch herzlich ein zu helfen und mit uns an diesem Abend eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, welche uns erinnert wie glücklich wir uns schätzen können in Sicherheit und Wohlstand zu leben. Der Eintritt beläuft sich an diesem Abend auf EUR 10.- (das Personal, die DJs und Künstler zahlen ebenfalls) und die Getränkeumsätze sowie das Geld geht ausnahmslos zugunsten Haitis und wird der Kindernothilfe gespendet. Der Sound wird sich zwischen treibenden Housebeatz und minimalistischen Klängen bewegen, Live-Percussions und ein Hauch Soul runden die musikalische Bandbreite des Abends ab.

Wann: 

23.01.2010 ab 21:00 Uhr

Wer: Vor allem brauchen wir Euch!

Line Up

  • Björn Mulik (Royal Biscuit) 

  • Dirk Redmer (Quariat)

  • Grille (Toxic Family)

  • Klangreisender (Royal Biscuit)

  • Marc Garcia (Royal Biscuit)

  • Patrick Doré (Gestüt Renz)

  • Kay-Ree (Soulsängerin aus Frankfurt) 

Wo:

Weststadt Darmstadt
(ex Orange Club)
Mainzer Straße 106
64293 Darmstadt

Mit Unterstützung von:

Weststadtbar (www.weststadt.de)
Royal Biscuit
(www.royal-biscuit.com)
YoungSpiritEvents
(www.youngspiritevents.com)
Toxic Family
(www.toxic-family.de)
Quariat
(quariat.net)
Fuckmybeatz (www.fuckmybeatz.com)
LSD
(www.lsd-darmstadt.de)
Kindernothife (www.kindernothilfe.de)
Frizz das Magazin für Darmstadt (www.frizz-darmstadt.de)

Wer bei dem Event nich dabei sein kann kann auch online für die Kindernothilfe spenden

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HAITI

Haiti ist eines der ärmsten Länder auf unserem Planeten. Koruption und Ignoranz regieren seit langem.

Sehr viel Meschen leben in menschenunwürdigen Zuständen und in Slums…

und jetzt dieses Erdbeben, 5 Wochen nach dem heftigen Tropensturm.

Wie Traurig.

Jetzt wird viel Geld für die Heilung und Hilfe der Menschen benötigt.
Nahrung und Wasser sind auch knapp. Das öffentliche Leben ist zusammengebrochen.

Unterstützt die Arbeit des Friedensnobelpreisträger 1999 Ärzte ohne Grenzen in Haiti.

Helfen Sie! Spenden Sie jetzt unter dem Stichwort “Haiti” an

Ärzte ohne Grenzen
Spendenkonto: 97 0 97
Empfängerbank: Bank für Sozialwirtschaft
Bankleitzahl: 370 205 00


Ärzte Ohne Grenzen schreiben zu dem Erdbeben in Haiti:

1.500 Patienten behandelt – Erdbebenhilfe ein Wettlauf gegen die Zeit

Die Teams von Ärzte ohne Grenzen in Port-au-Prince konzentrieren sich im Moment darauf, die chirurgischen Aktivitäten auszuweiten. 300 Menschen wurden ins Krankenhaus Choscol im Distrikt Cité Soleil überwiesen, dort werden sie jetzt in der Einrichtung von Ärzte ohne Grenzen vesorgt – zwei Operationssäle sind jetzt funktionstüchtig. Die anderen medizinischen Mitarbeiter kümmern sich weiterhin um die Hunderten Menschen in den anderen Einrichtungen von Ärzte ohne Grenzen, die dringend Erste Hilfe und Wundversorgung benötigen…

… Die Bedürfnisse in der ganzen Stadt sind überwältigend, und Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen erhalten Berichte von sehr schweren Zerstörungen und Verlusten in den kleineren Städten nahe der Hauptstadt. Sie werden versuchen, in diese Regionen zu gelangen und zu ermitteln, was Ärzte ohne Grenzen dort tun kann. Mobile Kliniken sind in der Planung. Die Teams wollen sich auch um Geburtshilfe kümmern, die immer eine Priorität von Ärzte ohne Grenzen war. Auch besteht nach einer Katastrophe dieses Ausmaßes bedarf an psychologischer Hilfe.

weiterlesen…

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heute abend bei arte.tv in einer erstaustrahlung:

ein film über die biotechnologie firma, die auch “agent orange“, also 1,4-dioxin im 2. weltkrieg für vietnam produzierte, marktführer “monsanto chemical works” und seinem weg zur globalen kontrolle, gen-manipulation und patentierung der gesammten weltweiten samenherstellung. gezeigt werden bisher unveröfentlichte dokumente und stellungnahmen von wissentschaftlern, bürgerinitiativen, rechtsanwälten und politikern. die regisseurin hat drei jahre in lateinamerika recherchiert…

arte.tv schreibt:

“Der Dokumentarfilm erkundet das Reich des US-amerikanischen Konzerns “Monsanto Chemical Works”, dem weltweiten Marktführer für Biotechnologie. Dem Engagement auf diesem Gebiet verdankt “Monsanto” auch, dass es zum umstrittensten Unternehmen des modernen Industriezeitalters wurde, stellte es doch das im Vietnamkrieg zu trauriger Berühmtheit gelangte Herbizid “Agent Orange” her. Heute sind 90 Prozent der angebauten gentechnisch veränderten Organismen “Monsanto”-Patente. Diesen Umstand halten viele für bedenklich.”


der film läuft bei arte am: dienstag, 5. januar 2010 um 22.40 Uhr

Wiederholungen:

  • 09.01.2010 um 09:55
  • 22.01.2010 um 10:00

Monsanto, mit Gift und Genen
(Frankreich, 2007, 109mn)
Regie: Marie-Monique Robin

Dr. Motte sagt: “GenTech, Nein Danke!”

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Summer der überschuldeten Haushalte in Deutschland in Zahlen: 3.000.000

mein tip: einfach keine schulden machen. erst kaufen wenn man das geld hat. dann aber knallhart verhandeln. meistens gibt es, daß was man kaufen wollte, nach der ansparzeit schon billiger oder fürs gleiche geld in eine besseren version. ein fernseher kann mit ratenzahlung, über € 100 teurer werden. verdienen tun daran immer die anderen. das muß nicht sein und sinnvoll ist das auch nicht.

die schuldnerberatung ist in der regel kostenlos.

hier die bundesarbeitsgemeinschaft schuldnerberatung

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heute abend auf arte um 20:15

charles chaplin in “der große diktator

charles chaplin in "der große diktator"

der bei der us-amerikanischen bevölkerung sehr beliebte charles chaplin wurde in den 1930 und 1940er jahren, er war eigentlich engländer, wiederholt vor dem “komitee für unamerikanische umtriebe” aussagen. chaplin war liberal, kritich und pazifist und paßte deshalb in ins us-amerikinsche bild eines fimstars und konnte zur mccarthy ära 1952 in die usa nicht mehr einreisen, da chaplin die englische staatsbürgerschaft nie abgelegt hatte un keine aufenthaltgenehmigung für die usa

für den film “der große diktaor” erhielt chaplin mehrere oscar nominierungen für: bester film, bestes drehbuch, beste hauptrolle. es ist sein erster tonfilm. chaplins karikatur hitlers der in dem film den namen hynkel trägt, ist grandios. unübertroffen sind die lautmalerischen imitationen hilters und allein deswegen sehenswert. der film ist voller anspielungen auf hitler, wie auch der tanz mit dem am ende geplatzen globus …

dr. motte sagt: “lachen über nazies… einfach großartig. der große diktator ist absolut sehenswert. ein großer film und karikierender umgang mit der tödlichen nazi ideologie.”

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