Schlagwort-Archiv: 2011

[hans cousto] Unterschriftenaktion für die Versammlungsfreiheit #Hanfparade / #YAAM must survive #berlin

hans cousto hat uns heute eine email zur situation der hanfparade in berlin geschickt, hier sein text:

Unterschriftenaktion für die Versammlungsfreiheit #Hanfparade

Einen herzlichen Gruß zuvor!

Unterschriftenaktion für die Versammlungsfreiheit

Wenn am 11. Dezember vor dem Verwaltungsgericht Berlin in Sachen “Hanfparade gegen Versammlungsbehörde” verhandelt wird, geht es längst nicht nur darum, ob es juristisch richtig war, Deutschlands größter Demonstration für die Legalisierung von Cannabis 2011 weite Teile der Abschlusskundgebung zu verbieten. Vielmehr stehen die Grenzen der Versammlungsfreiheit für alle Berlinerinnen zur Diskussion. Wie demonstriert wird, soll “nicht länger nach Gutsherrenart von der Versammlungsbehörde entschieden werden”.

Mehr dazu:
http://www.hanfparade.de/aktion/

Am kommenden Sonntag, 2. Dezember 2012, 15:00 Uhr, startet die YAAM STREET PARADE @ YAAM, Stralauerplatz 35 gegenüber Ostbahnhof. Die Demonstration startet unter dem Motto YAAM MUST SURVIVE!!!

yaam must survive

YAAM
http://www.yaam.de/
http://www.facebook.com/YAAM.Berlin

Statement zur jetzigen Situation
http://www.yaam.de/2012/10/19/statement-zur-jetzigen-situation/

Mit internetten Grüßen, Hans Cousto

SAT FEB 25th 2012 PRAXXIZ Label Night at Tresor (Globus) with Samuel L. Session, Secret Cinema, Tiger Stripes & Dr. Motte

PRAXXIZ Label Night at Tresor / Globus Berlin SAT 25/02/12 23:55
PRAXXIZ Label Night at Tresor / Globus Berlin SAT 25/02/12 23:55

Dr. Motte hat das Labelmanagement von der Picke auf gelernt. Bereits 1992 gründete der Erfinder der Loveparade mit den beiden Produzenten Uwe Reineke und Werner Schrödel das Label Space Teddy, auf dem bis 1998 zahlreiche Klassiker des Acid-House erschienen sind. 2010 gegründete er sein neues Plattenlabel.

Für seine PRAXXIZ Dr. Motte hat er Spezialisten wie Samuel L Session und Tiger Stripes aus Schweden engagiert. Erstgenannter zählt seit über einem Jahrzehnt zu den klassischen Berühmtheiten der schwedischen Technokultur; sein Stil hat sich mittlerweile aber weitgehend von den gängigen Härte-Klischees emanzipiert. Letzteren kennt man als Organisator der Go Bang! Party in Stockholm und durch seine Produktionen auf New Yorker Labels wie Ibadan, Berlins Get Physical oder eben Praxxiz, wo er mit einem Remix an der Seite des Niederländers Secret Cinema zu hören ist.

25. Februar 2012 | 23:59 h – Globus | Tresor

Globus: Praxxiz Label Night
Secret Cinema (Gem Records/ NL)
Samuel L Session (Klap Klap, Be As One/ SE)
Tiger Stripes (Drumcode, Get Physical/ SE)
Dr. Motte (Praxxiz/ Berlin)
Visuals by VJ Cyper

www.tresorberlin.com

 

Happy XX-Mas!

Liebe Freunde und Geschäftspartner,

2011 – WOW! Das Jahr raste nur so an uns vorbei. Wir schauen zurück und freuen uns, was wir alles gerockt haben! Unser persönliches Highlight:
PRAXXIZ hat Zuwachs bekommen!

Seit Oktober steht Dr. Motte‘s Plattenlabel nun auch eine Booking Agentur zur Seite: PRAXXIZ Bookingwww.praxxizbooking.com . Innerhalb weniger Wochen haben wir ein tolles Team und grandiose Künstler um uns geschart, mit denen wir 2012 einiges vor haben! Als kleiner Vorgeschmack die ersten Highlights für Eure Kalender:

_01.01.2012 – Dr. Motte @ 6am Eternal, Hamburg – 20 Jahre und kein bisschen leise…

_04.02.2012 – Thomas Lizzara @ Snow Beat 2012 – Electronic Music Festival

_25.02.2012 – PRAXXIZ Night @ Tresor, Berlin: Samuel L. Session, Secret Cinema, Tiger Stripes & Dr. Motte

_23.05.2012 – DJ Meeting 2012: “Erst Theorie, dann PRAXXIZ” (Workshops &more)

_Frühjahr/Sommer: Yasmin Gate – Album Release & Tour

_Herbst: PRAXXIZ MonstermiXX Tour 2012

Für nähere Infos stehen wir Euch gerne wieder ab dem 02.01.2012 zu Verfügung.

Wir wünschen Euch allen wundervolles, fröhliches  und besinnliches Weihnachtsfest mit Euren Lieben und ein gesundes und kreatives neues Jahr!

Euer PRAXXIZ-Team
Motte, Ellen, Bert & Kristin

SO 18/12/11 22h #South #Park erklärt Deutsche zum unlustigsten Volk der Welt!

South Park erklärt Deutsche zum unlustigsten Volk der Welt!

south park schlägt wieder erbarmungslos zu. am sonntag läuft die 211. episode auf comedy central. den deutschen wird der preis für die humorloseste nation der welt verliehen. das kann dann bundeskanzlerIn angela merkel und bundespräsident christian wullf nicht auf sich sitzen lassen und fordern mit waffengewallt die rücknahme dieser preisverleihung. alle sind schockiert. aber deutsche ingenieure haben noch eine geheimwaffe. der funnybot als super-roboter kann die besten witze der welt erzählen. doch dann finden die kinder von south park etwas heraus…

south park funnybot comedy central sonntag 18. jan. 2011 22:00 uhr

… und wehe es lacht wieder keine :-D 

hier eine kleine vorschau:

#Track of day: #LFO – LFO #WARP

i l.o.v.e. techno & fühl’ mich wie in der zeitmaschine mit dem zeitlosem klassiker der elektronischen tanzmusik. auch 20 jahre nach dem ersten erscheinen hat LFO – LFO für viele djs und produzenten immer noch einen großer einfluß. damals benutze lfo einfach nur den roland dr. rhythm und sub-bässe. als dann in london zu einer warehouse party das erste mal gespeilt wurde, riefen alle anwesende: “rewind”, was so viel heißt, spiel es noch mal dj… ich bestell mir gleich noch mal die neu aufgelegte schallplatten bei bleep.com

LFO – LFO – WARP

Video: Samuel L. Session “Broken Squares” Secret Cinema Remix – PRAXXIZ

I have done a video for the vinyl only on PRAXXIZ release of samuel l. session – broken squares secret cinema remix

video by dr. motte
vinyl @ deejay.de

#CCC analysiert Staatstrojaner / Bundestrojaner

hier die PM des Chaos Computer Club vom 8 oktober 2011

“Der Chaos Computer Club (CCC) hat eine eingehende Analyse staatlicher Spionagesoftware vorgenommen. Die untersuchten Trojaner können nicht nur höchst intime Daten ausleiten, sondern bieten auch eine Fernsteuerungsfunktion zum Nachladen und Ausführen beliebiger weiterer Schadsoftware. Aufgrund von groben Design- und Implementierungsfehlern entstehen außerdem eklatante Sicherheitslücken in den infiltrierten Rechnern, die auch Dritte ausnutzen können.

Nicht erst seit das Bundesverfassungsgericht die Pläne zum Einsatz des Bundestrojaners am 27. Februar 2008 durchkreuzte, ist von der unauffälligeren Neusprech-Variante der Spionagesoftware die Rede: von der “Quellen-TKÜ” (“Quellen-Telekommunikationsüberwachung”). Diese “Quellen-TKÜ” darf ausschließlich für das Abhören von Internettelefonie verwendet werden. Dies ist durch technische und rechtliche Maßnahmen sicherzustellen.

Der CCC veröffentlicht nun die extrahierten Binärdateien von behördlicher Schadsoftware, die offenbar für eine “Quellen-TKÜ” benutzt wurde, gemeinsam mit einem Bericht zum Funktionsumfang sowie einer Bewertung der technischen Analyse. Im Rahmen der Analyse wurde vom CCC eine eigene Fernsteuerungssoftware für den Behörden-Trojaner erstellt.

Die Analyse des Behörden-Trojaners weist im als “Quellen-TKÜ” getarnten “Bundestrojaner light” bereitgestellte Funktionen nach, die über das Abhören von Kommunikation weit hinausgehen und die expliziten Vorgaben des Verfassungsgerichtes verletzen. So kann der Trojaner über das Netz weitere Programme nachladen und ferngesteuert zur Ausführung bringen. Eine Erweiterbarkeit auf die volle Funktionalität des Bundestrojaners – also das Durchsuchen, Schreiben, Lesen sowie Manipulieren von Dateien – ist von Anfang an vorgesehen. Sogar ein digitaler großer Lausch- und Spähangriff ist möglich, indem ferngesteuert auf das Mikrophon, die Kamera und die Tastatur des Computers zugegriffen wird.

Es ist also nicht einmal versucht worden, softwaretechnisch sicherzustellen, daß die Erfassung von Daten strikt auf die Telekommunikation beschränkt bleibt, sondern – im Gegenteil – die heimliche Erweiterung der Funktionalitäten der Computerwanze wurde von vorneherein vorgesehen.

“Damit ist die Behauptung widerlegt, daß in der Praxis eine effektive Trennung von ausschließlicher Telekommunikationsüberwachung und dem großen Schnüffelangriff per Trojaner möglich oder überhaupt erst gewünscht ist”, kommentierte ein CCC-Sprecher die Analyseergebnisse. “Unsere Untersuchung offenbart wieder einmal, daß die Ermittlungsbehörden nicht vor einer eklatanten Überschreitung des rechtlichen Rahmens zurückschrecken, wenn ihnen niemand auf die Finger schaut. Hier wurden heimlich Funktionen eingebaut, die einen klaren Rechtsbruch bedeuten: das Nachladen von beliebigem Programmcode durch den Trojaner.”

Der Behördentrojaner kann also auf Kommando – unkontrolliert durch den Ermittlungsrichter – Funktionserweiterungen laden, um die Schadsoftware für weitere gewünschte Aufgaben beim Ausforschen des betroffenen informationstechnischen Systems zu benutzen. Dieser Vollzugriff auf den Rechner, auch durch unautorisierte Dritte, kann etwa zum Hinterlegen gefälschten belastenden Materials oder Löschen von Dateien benutzt werden und stellt damit grundsätzlich den Sinn dieser Überwachungsmethode in Frage.

Doch schon die vorkonfigurierten Funktionen des Trojaners ohne nachgeladene Programme sind besorgniserregend. Im Rahmen des Tests hat der CCC eine Gegenstelle für den Trojaner geschrieben, mit deren Hilfe Inhalte des Webbrowsers per Bildschirmfoto ausspioniert werden konnten – inklusive privater Notizen, E-Mails oder Texten in webbasierten Cloud-Diensten.

Die von den Behörden so gern suggerierte strikte Trennung von genehmigt abhörbarer Telekommunikation und der zu schützenden digitalen Intimsphäre existiert in der Praxis nicht. Der Richtervorbehalt kann schon insofern nicht vor einem Eingriff in den privaten Kernbereich schützen, als die Daten unmittelbar aus diesem Bereich der digitalen Intimsphäre erhoben werden.

Der Gesetzgeber ist hier gefordert, dem ausufernden Computerschnüffeln ein Ende zu setzen und endlich unmißverständlich zu formulieren, wie die digitale Intimsphäre juristisch zu definieren und wirksam zu bewahren ist. Leider orientiert sich der Gesetzgeber schon zu lange nicht mehr an den Freiheitswerten und der Frage, wie sie unter digitalen Bedingungen zu schützen sind, sondern läßt sich auf immer neue Forderungen nach technischer Überwachung ein. Daß der Gesetzgeber die Technik nicht einmal mehr überblicken, geschweige denn kontrollieren kann, beweist die vorliegende Analyse der Funktionen der behördlichen Schadsoftware.

Die Analyse offenbarte ferner gravierende Sicherheitslücken, die der Trojaner in infiltrierte Systeme reißt. Die ausgeleiteten Bildschirmfotos und Audio-Daten sind auf inkompetente Art und Weise verschlüsselt, die Kommandos von der Steuersoftware an den Trojaner sind gar vollständig unverschlüssselt. Weder die Kommandos an den Trojaner noch dessen Antworten sind durch irgendeine Form der Authentifizierung oder auch nur Integritätssicherung geschützt. So können nicht nur unbefugte Dritte den Trojaner fernsteuern, sondern bereits nur mäßig begabte Angreifer sich den Behörden gegenüber als eine bestimmte Instanz des Trojaners ausgeben und gefälschte Daten abliefern. Es ist sogar ein Angriff auf die behördliche Infrastruktur denkbar. Von einem entsprechenden Penetrationstest hat der CCC bisher abgesehen.

“Wir waren überrascht und vor allem entsetzt, daß diese Schnüffelsoftware nicht einmal den elementarsten Sicherheitsanforderungen genügt. Es ist für einen beliebigen Angreifer ohne weiteres möglich, die Kontrolle über einen von deutschen Behörden infiltrierten Computer zu übernehmen”, kommentierte ein CCC-Sprecher. “Das Sicherheitsniveau dieses Trojaners ist nicht besser, als würde er auf allen infizierten Rechnern die Paßwörter auf ‘1234’ setzen.”

Zur Tarnung der Steuerzentrale werden die ausgeleiteten Daten und Kommandos obendrein über einen in den USA angemieteten Server umgelenkt. Die Steuerung der Computerwanze findet also jenseits des Geltungsbereiches des deutschen Rechts statt. Durch die fehlende Kommando-Authentifizierung und die inkompetente Verschlüsselung – der Schlüssel ist in allen dem CCC vorliegenden Staatstrojaner-Varianten gleich – stellt dies ein unkalkulierbares Sicherheitsrisiko dar. Außerdem ist fraglich, wie ein Bürger sein Grundrecht auf wirksamen Rechtsbehelf ausüben kann, sollten die Daten im Ausland verlorengehen.

Gemäß unserer Hackerethik und um eine Enttarnung von laufenden Ermittlungsmaßnahmen auszuschließen, wurde das Bundesinnenministerium rechtzeitig vor dieser Veröffentlichung informiert. So blieb genügend Zeit, die vorhandene Selbstzerstörungsfunktion des Schnüffel-Trojaners zu aktivieren.

Im Streit um das staatliche Infiltrieren von Computern hatten der ehemalige Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble und BKA-Chef Jörg Ziercke stets unisono betont, die Bürger müßten sich auf höchstens “eine Handvoll” Einsätze von Staatstrojanern einstellen. Entweder ist nun fast das vollständige Set an staatlichen Computerwanzen in braunen Umschlägen beim CCC eingegangen oder die Wahrheit ist wieder einmal schneller als erwartet von der Überwachungswirklichkeit überholt worden.

Auch die anderen Zusagen der Verantwortlichen haben in der Realität keine Entsprechung gefunden. So hieß es 2008, alle Versionen der “Quellen-TKÜ”-Software würden individuell handgeklöppelt. Der CCC hat nun mehrere verschiedene Versionen des Trojaners vorliegen, die alle denselben hartkodierten kryptographischen Schlüssel benutzen und mitnichten individualisiert sind. Die damals versprochene besonders stringente Qualitätssicherung hat weder hervorgebracht, daß der Schlüssel hartkodiert ist, noch daß nur in eine Richtung verschlüsselt wird oder daß eine Hintertür zum Nachladen von Schadcode existiert. Der CCC hofft inständig, daß dieser Fall nicht repräsentativ für die besonders intensive Qualitätssicherung bei Bundesbehörden ist.

Der CCC fordert: Die heimliche Infiltration von informationstechnischen Systemen durch staatliche Behörden muß beendet werden. Gleichzeitig fordern wir alle Hacker und Technikinteressierten auf, sich an die weitere Analyse der Binaries zu machen und so der blamablen Spähmaßnahme wenigstens etwas Positives abzugewinnen. Wir nehmen weiterhin gern Exemplare des Staatstrojaners entgegen.”

hier weiterlesen…

Dr. Motte fragt: “Schlimmer geht immer? Liegt hier ein verstoß gegen das Grundgesetz vor? Wer kontrolliert die Kontrolleure?”

Addendum zum Bericht des Chaos Computer Clubs über den Staatstrojaner vom 8. Oktober 2011

hier sind weitere mitteilungen in den online medien:

#Hans_Cousto: 30/9/11 Für Freunde kosmischer Musik

Das kam eben von hans cousto per email und jetzt hier für euch:

Einen herzlichen Gruß zuvor!

Liebe Freunde kosmischer Musik,

der Herbst als Zeit der reifen Früchte bringt Wirkstoffe hervor: Klangwirkstoffe. Beim Label Klangwirkstoff Records ist die CD “GAIATRON” des COSMIC OCTAVE ORCHESTRA (COO) erschienen. Das Album bietet das komplette Konzert des COO beim Ricochet Gathering im Rathaus zu Schöneberg in Berlin, eine echte Perle wirklicher kosmischer Musik.

Ein YouTube Video soll einen kurzen Eindruck von der Musik bieten:

Wie es sich gehört, gibt es auch ein Erntedankfest: Am 30. September 2011 im Berliner Szeneclub Ritter Butzke bei der Klangwirkstoff Release Party mit Vorträgen von CHRISTIAN RÄTSCH, HANS COUSTO und BARNIM SCHULTZE und LiveMusik und DJs auf dem Techno- Electro- und Ambientfloor; siehe
http://www.klangwirkstoff.de/html-de/aktuell.html
http://www.planetware.de/aktuell/archiv/2011/klangwirkstoff.html

Im Chill: großer gemeinschaftlicher Drogeninfostand

30. September 2011 – Einlass ab 21 Uhr
Ritter Butzke, Ritterstraße 24, Berlin Kreuzberg
Eintritt 10 €, ab Mitternacht 8 €

Mit internetten Grüßen, Hans Cousto

Flyer & Pressetext:

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3 Minuten Campact Aktion: Vorratsdatenspeicherung Verhindern!


Hallo zusammen,

das kam eben per email rein.

Die Bundesregierung plant erneut die Vorratsspeicherung von Telefon-, Email- und Internetdaten. Von allen Menschen sollen die Daten anlass- und verdachtsunabhaengig gespeichert werden. Damit würden wir Bürger/innen unter Generalverdacht gestellt und massiv in unsere Persönlichkeitsrechte eingegriffen!

Unterzeichne auch Du den gemeinsamen Appell von Campact und dem AK Vorratsdatenspeicherung an Innenminister Friedrich und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger!

Wer hat wann, mit wem, wo telefoniert, Internetseiten besucht oder Kontakt per Mail? CDU/CSU wollen diese Verbindungs- und Standortdaten speichern. Alle Bürger werden verdächtigt. Das soll gegen Terror helfen, obwohl es keinerlei Beleg für die Wirksamkeit gibt.

Unterzeichnen Sie unseren Appell an die Bundesregierung

unter http://www.campact.de/vorrat/sn1/signer

Liebe Gruesse

Dr. Motte

ps
Dr. Motte sagt: “Sei nicht schlapp, schütze deine Freiheit… jetzt!”

DO. 22/09/2011 16 Uhr Pabstdemo “Keine Macht den Dogmen”

Das Bündnis „Der Papst kommt“ hat auf seinem gestrigen Netzwerktreffen für die Demonstration gegen die menschenfeindliche Geschlechter- und Sexualpolitik des Papstes das Motto „Keine Macht den Dogmen“ beschlossen. Die Demonstration startet am 22. September 2011 um 16.00 Uhr mit einer Kundgebung am Potsdamer Platz. Mehr lesen.

Demoroute:

Dr. Motte: “Wenn es einen Gott gibt, der dieses Universum erfunden hat, dann ist der Geist Gottes in allem. In jeder Lebensform und Lebensweise.”

praxxiz pre-sale pole position on deejay.de


samuel l. session – broken floor remixed part 2 incl. secret cinema & tiger stripes – praxxiz / prz004.1

wir sind so froh und möchten allen danken, die die platte bestellt haben.
wir haben die pole position beim vorverkauf erreicht!
damit haben wir nicht gerechnet.
wir überlegen uns noch ein tolles geschenkt an alle käufer…
mehr in kürze…

vielen dank und beste grüße, 

dr. motte & praxxiz team

link: http://www.deejay.de/

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