Schlagwort-Archiv: Act Now!

Petition gegen GEMAvermutung

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Petition gegen GEMA Vermutung

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Die Petition 35441 am Deutschen Bundestag gegen die GEMA Vermutung erreicht über 58.000 Mitzeichner und hat damit das Quorum erreicht, vor dem Bundestag behandelt zu werden. Heute kann noch der ganze Tag die Petition mitgezeichnet werden. Das geht hier unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_08/_28/Petition_35441.html

hier ein Artikel dazu bei Telepolis : http://heise.de/tp/blogs/6/153007

update: 13:20

die gemavermutung ist eine gute voraussetzung für die gema sich über kritik an der einführung der neuen gema tarife 2013 hinwegzusetzen um ihren lobbyisten zu dienen. die gema ist ein monopol und wirtschaftlicher verein in dem nur 5% aller mitglieder (ordentliche mitglieder) ein stimmrecht haben. diese 5% beanspruchen 65% aller einnahmen der gema. die gema sagt es gibt 65.000 mitglieder. davon sind also über 60.000 mitglieder (außerordentliche mitglieder) ohne rechte und mitbestimmung. weil es keine alternative zur gema in deutschland gibt, geht die gema einfach davon aus, daß immer nur gema-musik auf musikveranstaltungen gespielt wird. das entspricht nicht der wahrheit, denn die gema ermittelt was gespielt wird, nur von 120 von 5000 tanzflächen in deutschland und das sogar nur 1 stunde pro woche und überträgt das “ergebnis” mittels eines geheimen schlüssels, auf die anderen 5000 tanzflächen. das entspricht damit 1. nicht der relalität und 2. wird durch diesen geschickten und unbekannten schlüssel zur übertragung auf die 5000 tanflächen nur die 5% der gema-mitglieder bevorteilt. denn diese erhalten dadurch einen großteil der einnahmen. deswegen ist es gut die gema-vermutung zu beenden und für alternativen in deutschland zu sorgen. es gibt leider auch gerüchte, das bei der einzel abrechnung der gespielten titel in clubs und veranstaltungen, playlists bei der gema reihenweise verschwunden sind. man könnte also annehmen, das dieses mittelalterliche system nur für die erhaltung der strukturen dient, um die reichen und international operierenden verlage wie universal, sony, bertelsmann, warner chapel usw. noch reicher zu machen und dies für immer und ewig zu zementieren! deswegen muß die gemavermutung weg. deswegen ist die petition so wichtig. heute kann noch unterschrieben werden und das geht hier unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_08/_28/Petition_35441.html

hier eine alternative zur gema: die cultural commons colecting society auch C3S oder C”

es wird zeit für fairplay liebe gema & hört bitte auf mit euren gemainheiten

und noch ein update…

eben ist die 60.000 marke bei der epetition überschritten worden

PRAXXIZbooking.com

#Mitschnitt Nature One 2012 Live @ Dr. Motte #Sunshine live

Viel Spaß und danke an alle die mitgefeiert haben :-D

Ich sag nur: “Friede, Freude, Eierkuchen”

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[Stellungnahme] Dr. Motte zur GEMA Talkrunde beim „DJ Meeting 2012“ in Dortmund

Dr. Motte empört sich beim GEMA Talk

Mein Auftritt bei der GEMA Talkrunde im Rahmen des DJ Meetings 2012 am 23.05.2012 in Dortmund (http://www.djmeeting.de) wurde von mehreren Menschen aufgezeichnet und anschließend entweder als Video oder Tonmitschnitt im Internet veröffentlicht.

Ich möchte vermeiden, dass diese Mitschnitte lediglich als überzogener Auftritt angesehen und als „lächerlich“ abgetan werden. Das Thema „GEMA Tarifreform 2013“ ist mir dafür schlicht zu wichtig und geht in der Konsequenz alle (!) Menschen an; egal ob sie Clubbesucher sind oder nur ein Feierabendbierchen in der Kneipe um die Ecke trinken.

Diskotheken, Clubs und Musikkneipen drohen Gebührenerhöhungen von 400 bis über 2.000 %. Veranstaltungen in Gastronomie und Hotellerie mit Tonträgermusik sind mit Erhöhungen von bis zu 100 Prozent konfrontiert.

Die GEMA gibt an, dass durch die Streichung von 11 Tarifen „alles einfacher und gerechter“ werden würde. Das ist schlicht falsch und durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenbundesverband (DEHOGA) belegt. 
link: www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Inhaltsbilder/GEMA/GEMA-Tarifreform.pdf

Ich kann verstehen wenn mein Auftritt als „unprofessionell“ oder „lächerlich“ eingestuft wird; sicherlich begegne ich dem Thema Tarifreform auch mit großer Emotionalität. In diesem Fall ist meine Emotionalität aber auch ein Zeichen von Ohnmacht. Sich diese einzugestehen und öffentlich kundzutun ist wie ein Eingeständnis von Schwäche und so etwas fällt jedem von uns schwer.

Ich möchte nicht länger nur ohnmächtig zusehen wie die Existenzgrundlage vieler Menschen innerhalb der musikalischen Infrastruktur Deutschlands durch mangelnde Kommunikation oder Ignoranz seitens der GEMA vernichtet wird. Deshalb möchte ich aufrütteln, bewegen, zur Auseinandersetzung mit dem Thema aufrufen.

Ich selbst bin seit vielen Jahren GEMA-Mitglied und kann diese radikale Tarifreform weder nachvollziehen, noch akzeptieren. Jedes zahlende Mitglied sollte sich durch die GEMA gut vertreten fühlen und das Recht haben, bei solch gravierenden Veränderungen mit zu entscheiden. Dazu braucht es einen transparenten Entscheidungsprozess!

Bei der Talkrunde zeigte sich jedoch deutlich, dass Kommunikationsstrategien fehlen oder aber schlicht von Seiten der GEMA keine weitere Kommunikation gewünscht, respektive diese als Einmischung verstanden wird. Ich wünsche mir eine selbstkritische GEMA-Reform sowie eine ausgewogene und für alle Seiten vertretbare Tarifstruktur – und zwar unter Beteiligung der GEMA, Künstlern UND Musikkonsumenten.

Noch immer schweigen zu viele Artists; denken man könne „doch eh nichts gegen die da oben machen“. Ich will „wachrütteln“, zum Mitentscheiden anregen! Dazu bin ich auch bereit emotionale Wege einzuschlagen.

Das Internet bietet die Möglichkeit sich an Petitionen wie dieser zu beteiligen: http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass.

Viele Künstler versuchen direkt mit der GEMA in Kontakt zu treten. Das alles ist aber meiner Meinung nach schlicht noch zu wenig! Zudem besteht die Gefahr von „Zerstreuung“ durch zu viele Aktionen im Netz und das hilft am Ende nur der GEMA. Erst wenn der GEMA der Grossteil ihrer Mitglieder UND ZUSÄTZLICH auch ein Grossteil der Bevölkerung mit einer fundierten Meinung entgegentritt, kann ein transparenter Entscheidungsprozess stattfinden.

An dieser Meinungsbildung möchte ich als Künstler aber auch als Ehrenvorsitzender des Vereins electrocult_e.V. (www.electrocult.de) objektiv mit gestalten. Wenn Sie mich dabei unterstützen würden, wäre ich Ihnen sehr dankbar! Für weitere Fragen und Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
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Pressekontakt:
Office Dr. Motte
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Tel. +49. 30. 69 81 51 92
E-Mail: booking [@]drmotte [.] de
Website: www.drmotte.de
Ansprechpartner: Ellen Dosch
Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 11.00 – 20.00 Uhr & Di, Do: 11.00 – 18.00 Uhr

#electrocult_ e.V. 1. Treffen der Projektgruppe (PG) GEMA 2013

Beim gestrigen electrocult_ Plenumstreffen haben die Teilnehmer beschlossen

ein Projekt zu den neuen GEMA Tarifen 2013 zu starten.

Das erste Treffen der Projektgruppe (PG) GEMA findet am 14.05.2012 um 19:00 Uhr statt.

Thema: Brainstorming über Möglichkeiten von zu planenden Aktionen…

Ort:
mini.mal Bar
Rigaer Str. 31
10247 Berlin
http://minimal-berlin.de/

electrocult_ e.V. lädt hiermit alle interessierten ein, sich an dieser wichtigen Aktion zu beteiligen.

Es geht um unsere und deine Kultur!

Bitte weitersagen, vielen dank,

electrocult_e.V.

www.electrocult.de

[Campact] Eil-Aktion: Berlin muss Solar-Kahlschlag stoppen!

Solarenergie: Kahlschlag stoppen!
Solarenergie: Kahlschlag stoppen!

Hallo,

die Regierung will die Förderung und die Ausbauziele für Fotovoltaik massiv kürzen.

Das ist Gift für die Energiewende.

Ich habe mich gerade an einem Online-Appell gegen den Kahlschlag bei der Solarenergie beteiligt.

Unterzeichne auch Du bitte den Appell: www.campact.de/enb/sn3/signer

Viele Grüße

Dr. Motte

PS

Dr. Motte sagt:

“Wer die Solarenergie behindert, will Atomkraftwerke für die Energiekonzerne RWE, Eon, Vattenfall und EnBW bauen! Stoppt das Geschäft mit dem Atomstrom in Deutschland und Weltweit! Atomausstieg jetzt! Die Mehrheit in Deutschland will keinen Atomstrom! Solaranlagen sind kein Sondermüll. Tschernobyl und Fukushima Mahnen!”

PPS

…und hier noch ein interessanter artikel bei telepolis.de: Merkel mag keine Erneuerbaren

#Tacheles: [PM] Brief an den Berliner Bürgermeister und Kultursenator in einer Person

Gerne möchte ich Sie zur nächsten “Die Mauer muss weg, die Stiftung muss her” Demonstration vor dem Kunsthaus Tacheles am 07.05.2011 ab 14.00 Uhr einladen. Über einen Redebeitrag zu Ihrem “wohl wissend weiten Kulturbegriff” würden sich die Künstler und Berliner freuen. Außerdem würden Ihnen das Tacheles bei dieser Gelegenheit gerne über 110 000 Unterschriften zur Sicherung des Kunsthauses überreichen.

Bezüglich Ihrer Aussagen im Tagesspiegel-Interview vom 15.04.2011 möchte ich höflich anfragen, ob Ihre Stellungnahme “Das Tacheles, so wie wir es einst ins Herz geschlossen haben, gibt es längst nicht mehr.” meint, dass das Ende der Strandbar-Gastronomie inkl. Ballermann und Pub Crawling ein großer Verlust für das Image des Tacheles sei?

Das Kunsthaus Tacheles hat mit dieser Weiterentwicklung weniger Probleme, die Dokumentation der vergangen 10 Jahre zeigt, wie stark der Kunstbetrieb in den Herzen der Stadt, der KünstlerInnen und der internationalen Kunstszene verankert ist.

Weiter zu Ihrer grandiosen Idee eine “Käseglocke” über die Brache zu stülpen. Bis heute haben wir immer für eine Entwicklung des Areals argumentiert, in gutem naiven Glauben vertrauten wir dem kooperativen Ansatz des Investors Anno August Jagdfeld und haben konstruktiv über 10 Jahre unseren Beitrag geleistet. Leider hat der Investor versagt und die Entwicklung des Quartiers am Tacheles fand nicht statt, gegen unseren ausdrücklichen Wunsch. Obwohl wir anderer Meinung sind und einer Entwicklung in keiner Weise entgegenstehen, ist die Idee einer Konservierung der Brache sehr gut.

Frei nach der These “die Zeit schreitet voran, nur der Raum lungert herum” (Zitat: Dr.Phil.Peter Riedelsperger) schlage ich folgende Architektur vor, denn eine “echte” Käseglocke wäre dann doch zu schlicht.

Eine transparente Baumasse bedeckt auf fünf Geschossen das ganze Gelände, ist durchlässig und begehbar, hat aber keinerlei Nutzflächen. Nur Wege ohne Ziele, durchsichtig an Decke und Boden. Frei schwebend durchquert der Besucher den Raum ohne Wohnen, Gewerbe und Büros. Eine radikale Durchwegung. Somit wäre wenigstens eine Brache in der Mitte Berlins konserviert und Ihr Vorschlag ein großer städtebaulich-philosophischer Wurf. Dieser “Leerstand” wäre wenigstens inhaltlich zu rechtfertigen, ganz im Gegensatz zu steigenden Mieten und billiger Wegwerfarchitektur trotz leer stehender Stadt.

Auch möchte ich bezüglich Ihrer Aussage „Ich wünsche mir mehr Mut von Architekten“ eine Lanze für die Kollegen aus der Architektur brechen. Sie sind nicht schuld an der städtebaulichen Situation der Stadt. Die Schuldigen sind bei den Investoren, den Bauherren und der Stadtpolitik zu suchen. Die in Berlin arbeitenden Architekten wären nur zu gerne bereit, und vor allem mehr als fähig dazu, eine nachhaltige und moderne Stadt zu bauen. Alleine das Diktat der Renditesteigerung ohne jegliche politische Kontrolle und Regelung verhindert dies.

Es wäre vielmehr Ihr Mut zu, “einem Mehr an gerechter Politik”, der das Bild der Stadt sofort verändern könnte.

Beste Grüße

Martin Reiter
(Kunsthaus Tacheles)

#K21 STOPPT K21 – NEWSLETTER KASTANIENALLEE – BVV

das kam eben per email rein!

STOPPT K21 beantragt Anwohner-Entscheid

Bezirksparlament stimmt am kommenden Mittwoch ab

ANWOHNER-ENTSCHEID JETZT!!!

Die Initiative STOPPT K21 hat einen Antrag auf Anwohnerentscheid in die BVV-Pankow eingebracht. Das Bezirksparlament entscheidet am 2. März darüber, ob die Anwohnerinnen und Anwohner der Kastanienallee über das Bauvorhaben in der Straße mitbestimmen dürfen. Wenn der Antrag angenommen wird, werden diejenigen, die von den Baumaßnahmen betroffen sind, über die Zukunft der Kastanienallee entscheiden können. Sie haben dann die Wahl zwischen den Umbauplänen des Bezirksamts und dem Vorschlag der Initiative STOPPT K21, die Straße behutsam zu sanieren und zu entschleunigen.

Wir denken, dass die Anwohnerinnen und Anwohner durchaus ein Recht darauf haben, über die Belange ihrer Straße mitzubestimmen.
Wir denken, dass mehr Demokratie auch in Pankow eine Chance haben muss.
Wir fordern alle Interessierten dazu auf, uns zur Abstimmung ins Bezirksparlament zu begleiten.

Abstimmung über den Anwohnerentscheid:
Mittwoch / 02.03.2011 / 17 H 30 / Sitzungssaal der BVV-Pankow (Haus 7) / Fröbelstrasse 17.

Kommt um 16 H 30 zur Kastanienallee, Ecke Oderberger Strasse und flaniert mit uns zum Bezirksparlament!

Termine

Mo 28.02.
19H15 – RBB-Live aus der K-Allee mit Jens-Hosni Kirchner (Grüne), Severin Höhmann (SPD), Till Harter (K21), Matthias Aberle (K21)
20H00 – Gewerbe-Treffen im 103

Mi 2.03.2011
16H30 – Sammeln für BVV an der K-Allee, Ecke Oderberger
17H30 – BVV, Abstimmung über Antrag K21
Sa 14.05.
2. Aktionstag in der Kastanienallee

Anlagen:
- STOPPT K21 BVV-Antrag – download
- BVV-Aufruf K21 – download

Bitte an alle Eure Freunde weiterleiten, bloggen, posten, etc.

YOU NEVER WALK ALONE!

Euer
K21Team

Auch Dr. Motte sagt: “Unternehmen bedienen sich an Steuergelder und lechzen nach Infrastruktur Projekten! STOPPT K21 sofort!”

Berlin – LIEBIGSTR. 14: Pressemitteilung zur Räumung Liebigstr.14

Die Bewohner der Liebigstr. 14, einem der letzten Hausprojekte Berlins aus Anfang der 90er Jahre, teilen mit das ihnen zum 02.02.2011 um 8:00 Uhr ein Räumungsbefehl zugegangen ist.

MEGASPREE erklärt hierzu: Linke Hausprojekte sind ein wichtiger und für Berlin authentischer Teil soziokultureller Ausprägung und Struktur. Hausprojekte sind ein Ausdruck alternativer Lebensvorstellungen und Hort kreativen Potenzials. Das “Platt machen” derartiger Projekte, die z.B. durch Kulturangebote, kostengünstigen Volxküchen (Vokü) und direkter politischer Auseinandersetzung ein wichtiges Scharnier zu linken Jugendkulturen darstellen, kann und darf nicht hingenommen werden.

Es gibt derzeit ein bedauerliches Manko im Baurecht. Für Relikte kultureller Leistungen aus der Vergangenheit, z.B. für eine Jugendstil-Fassade, gibt es eher einen Bestandsschutz als für kulturelle Einrichtungen der Gegenwart. Eine Stadt lebt jedoch nicht nur von den Fassaden und überlieferten Kunstwerken aus der Vergangenheit, sondern von der heute gelebten Kultur. Wird diese aus der Stadtmitte verdrängt, verödet dieselbe und verliert jenen Charme und jenes Flair, die sie sowohl für Bewohner als auch für Touristen attraktiv machen. Berlin muss auch in seiner Mitte bunt und vielfältig bleiben. Der Innenstadtbereich muss Platz für alle sozialen Milieus bieten und darf nicht nur dem Grau des Betons, dem Diktat des Kapitals oder gar dem Braun der politisch ewig Gestrigen preisgegeben werden. Wir stimmen mit dem Bezirksamt darin überein, dass durch die Räumung ein sozialer Konflikt geschürt würde, der sich nicht polizeilich lösen lässt.

Das Plenum vom Solidarischen Aktionsbündnis MEGASPREE hierzu: „Die Liebigstr.14, als über die Stadtgrenzen hinweg bekanntes Hausprojekt aus der subkulturellen Szene Berlins, ist nicht einfach nur ein Streitobjekt um Immobiliengewinne. Die Liebigstr.14 ist Ausdruck linker Jugendkultur, die es auch angesichts eines populär-politischen respektive populistisch-politischen Rechtsrucks in der Gesellschaft unbedingt zu erhalten gilt. Jetzt sind Politik, Verwaltung und die Exekutive (bis hin zu den zur Räumung eingesetzten Polizei-Zugführern) gefragt, Zivilcourage zu beweisen und sich der Räumung entgegenzustellen bzw. zu verweigern. Bei der geplanten und nicht durchgeführten Räumung des Bethanien im Jahre 2005 wurde bewiesen, das die Polizei eigenen Handlungsspielraum hat.“

MEGASPREE ruft die beteiligten Parteien (einschließlich der aktuellen Mieter) zur Besonnenheit auf und fordert im Besonderen: – die Aussetzung der Räumung auf unbestimmte Zeit – die Realisierung des lange geforderten “Runden Tisch Liebigstraße” – den Erhalt der Liebigstr. 14 als Hausprojekt

Allgemeine News: http://liebig14.blogsport.de/
Informationen zum Hausprojekt: http://liebig14.blogsport.de/das-haus/
Informationen zum Räumungstermin:
http://liebig14.blogsport.de/2011/01/11/raeumungstermin-fuer-liebig-14/
Offener Brief an die Hauseigentümer:
http://blog.halina-wawzyniak.de/wp-content/uploads/2010/01/Offener-Brief-wg.-Liebig-Str..pdf

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Auswirkung der Katastrophe in Duisburg 2010 in USA Kalifornien

leider hat die duisburger loveparade katastrophe auswirkungen auf die us-amerikanische elektronische musikbewegung und für großveranstaltungen wie die lovevolution in san francisco, aber lest selbst…

*ACTION ALERT*

Forward to ALL electronic music e-mail lists

SAVE THE RAVE

Oppose the New Rave Act (AB74)

Assemblywoman Fiona Ma proposed legislation yesterday to ban large electronic music events in California. In her own words “The introduction of AB 74 is the first step toward eliminating these dangerous events”. Read the full text of the proposed legislation at the end of this email.

Fiona Ma’s legislation is just one part of a larger agenda by the police and policy makers to shut down electronic music events in California. Our music and culture is being discriminated against and if we don’t stand up and fight, they will succeed.

Save The Rave is a group of electronic music supporters who are organizing to fight this and other anti-electronic music policy through lobbying, protests, media and whatever else is necessary.

Join our Facebook group so that we can communicate and work with you! We will need your help to fight back against these policies and show the State of California that we will NOT tolerate being discriminated against!!

Join here

You can also sign up for the e-mail list and find out more information

at www.savetherave.org

For press inquires please e-mail: press@savetherave.org

Thanks very much for your time!

You can find the proposed legislation here:

THE PEOPLE OF THE STATE OF CALIFORNIA DO ENACT AS FOLLOWS:

SECTION 1. This act shall be known and may be cited as the 
Anti-Raves Act of 2011.

SEC. 2. Section 421 is added to the Penal Code, to read:
421. (a) Any person who conducts a public event at night that
 includes prerecorded music and lasts more than three and one-half hours is guilty of a misdemeanor punishable by a fine of ten thousand dollars ($10,000) or twice the actual or estimated gross receipts for the event, whichever is greater.

(b) Subdivision (a) shall not apply to a public event on private property if the entity that conducts the public event has a business license to operate a bar, club, theater, entertainment venue, or other similar business, or to conduct sporting events, and conducting the public event is consistent with the business license.

(c) For purposes of this section, “night” means that period between sunset and sunrise.

SEC. 3. No reimbursement is required by this act pursuant to Section 6 of Article XIII B of the California Constitution because the only costs that may be incurred by a local agency or school district will be incurred because this act creates a new crime or infraction, eliminates a crime or infraction, or changes the penalty for a crime or infraction, within the meaning of Section 17556 of the Government Code, or changes the definition of a crime within the meaning of Section 6 of Article XIII B of the California Constitution.

wenn der “anti-raves act” in kalifornien durchgesetzt wird, sind dort elektronische tanzmusik-veranstaltungen praktisch verboten oder unmöglich.

Erfolg der Berliner Kulturszene: ICON IS SAVED!!!!!

das kam eben rein:

Das ICON bleibt, wo es ist!

Der Brief kam am 05.10.2010, per Post.

Das Bezirksamt Pankow von Berlin (Abteilung Kultur, Wirtschaft und Stadtentwicklung / Stadtentwicklungsamt / Fachbereich Bau- und Wohnungsaufsicht) hat den “Verwaltungsakt” (den Widerruf der Verlängerung der Nachtragsgenehmigung) nach § 48 VwVfG zurückgenommen.

Begründet wird wie folgt:
“Der Widerruf [...] ist in entsprechender Anwendung [...] nur innerhalb eines Jahres möglich, nachdem die Behörde von Tatsachen Kenntnis erhält, welche den Widerruf des Verwaltungsaktes rechtfertigen. Diese Jahresfrist war zum Zeitpunkt des Widerrufs bereits abgelaufen.”

Damit sind wir also wieder – bzw. nach wie vor – im Besitz einer unbefristeten Baugenehmigung und müssen – wider Erwarten – NICHT schließen!

Vielen, vielen Dank an die vielen Unterstützer!

Ohne den Druck der Öffentlichkeit, den enormen Einsatz unser Freunde und treuen Icon-Fans, unserer nationalen und internationalen Künstler und vor allem auch der Pankower Politiker wäre das alles nicht möglich gewesen.

Danke für die vielen Mails, den Support auf Facebook und die Einträge in unserem Guestbook auf der Website! Danke für die gute und konstante Berichterstattung in Zeitungen, Magazinen, im Radio und Internet! Danke für die vielen Plakate! Danke an die Unterschriftensammler und Unterschreiber! Danke an alle, die uns zum Stadtentwicklungsausschuss und zur Sitzung der BVV begleitet haben! Danke an die Fraktionen der BVV Pankow, die für den Erhalt des ICONs viel Druck auf das Bezirksamt ausgeübt haben! Und nicht zuletzt Danke an Stadtrat Dr. Nelken, der eine Lösung gesucht und gefunden hat.

Wir sind froh und glücklich! Es lebe die Subkultur!

Pamela & Lars

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ICON stays where it is!

At October, 5th we got a letter from the Berlin authorities: The administrative act of withdrawing our licence is undone! We can stay and don’ t need to close!
Many thanks to all supporters!

Without the pressure you all made this would not have been possible!

Thanx for all your mails, you support on facebook and on our website! Thanx to the media for keeping ICON and Berlin’ s Clubculture on topic! Thanx for all the posters! Thanx to all who collected signatures and to those who signed the lists! Thanx to all political parties in Pankow! And last but not least: Thanx to Dr. Nelken who was looking for a solution – and found one!

We are happy! Long live Berlin’ s subculture!

Pamela & Lars

CHECK OUT:

http://www.myspace.com/iconclubberlin

http://www.myspace.com/recycleberlin

… and become our FRIEND!

Opfer der Loveparade Katastrophe in Duisburg erhalten Unterstützung durch “LOVEstiftung”

Um die Opfer des Unglücks bei der Loveparade und deren Angehörige kümmert sich künftig eine Stiftung. „Die LOVE-Stiftung soll den Opfern eine Stimme geben und sie bei ihrem schwierigen Weg zurück zur Normalität unterstützen“, sagte StiftungsVORSTAND und Loveparade-Erfinder Dr. Motte aka Matthias Roeingh am Sonntag der Nachrichtenagentur dpa.

„Neben finanzieller Unterstützung will die Einrichtung den Betroffenen des Unglücks unter anderem dabei helfen, sich untereinander zu vernetzen“, erläuterte der Rechtsanwalt und STIFTUNGSGRÜNDER, Adam Krawczyk. Krawczyks Kanzleipartner zählt zu den Todesopfern der Loveparade.

Bei einer Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg waren am 24. Juli 21 Menschen ums Leben gekommen, Hunderte wurden verletzt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung.

Dr.  Motte kritisierte, dass die Opfer derzeit nicht die Hilfe bekämen, die sie benötigten. „Wir im Stiftungsvorstand hoffen jetzt auf viele Spenden“, sagte er und erinnerte an das Credo der Techno-Bewegung: „Wir sind eine Familie.“

Nach DPA-Informationen will der Berliner Rechtsanwalt Markus Goldbach in den nächsten Tagen eine Feststellungsklage gegen die Veranstaltungsgesellschaft „Lopavent GmbH“ und den Veranstalter Rainer Schaller persönlich einreichen. Goldbach arbeitet mit dem Schadensersatzanwalt Andreas Schulz aus Berlin zusammen, der auch die Opfer des Terroranschlags auf die Berliner Discothek LaBelle vertreten hat.

schon online aber noch in arbeit: www.lovestiftung.de

Berlin Sa. 25.09.2010 Benefit – I SUPPORT TACHELES!

I_support_Tacheles

I Support Tacheles Party

DJ Lineup:
Dr. Motte + A Guy Called Gerald + Namito + Hardy Hard + ED2000 + Jordan + Dj Vela + Siopis + Hannah Holland + Tim Thaler + Fost + Match Hoffman + Basskim + Marcus Meya + Marcio Kantana + Oliver Playford + Michél Voisin + Sebastian Bosch + Exquisite Berlin

Videoversorgung: nurSchrec! VideoKong2010

Arthouse Tacheles, Goldener Saal (1.OG)
Oranienburger Str. 54-56a, 10117
Berlin, Germany
http://www.tacheles.de

! der Eintritt von mindestens 3,-Euro kommt der Rechtshilfe des Hauses zugute!

Hey this is either your last chance to experience a real RAVE in berlin mitte,
or your chance to help ensure that
its not the last chance!
either way, its all about being
there!!!
please pass this on to your contact list…
it runs from 22.00 until 10am on
Sunday
we want to see tacheles and oranienburger strasse roadblocked!
See you there
: