Posts Tagged “Act Now!”
habe eben an der aktion von campact.de teilgenommen und einen protestbrief an frau aigner geschrieben!
Dr. Motte sagt: “Es ist wissenschaftlich Erwiesen: Gentechnik macht krank!”

zur aktion das bild anklicken
Sehr geehrte Frau Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner,
Ihren Kurswechsel in der Gentechnik-Politik betrachte ich mit großer Sorge. Im April haben Sie mit dem Verbot des Gen-Mais MON810 noch eine umsichtige Entscheidung im Sinne von Umwelt, Land- und Lebensmittelwirtschaft und Verbraucher/innen getroffen. Jetzt stimmten Sie im EU-Agrarrat für die Einfuhr weiterer Genmais-Sorten in die EU.
Ich fordere Sie auf: Kehren Sie zu einer verantwortungsvollen Politik zurück! Stimmen Sie im EU-Ministerrat gegen die Wieder- und Neuzulassung von Gen-Mais! Sorgen Sie dafür, dass Lebens- und Futtermittel weiterhin frei bleiben von Spuren nicht zugelassener Gentech-Produkte. Die Nulltoleranz darf nicht – wie im Koalitionsvertrag angekündigt – aufgeweicht werden!
Hiermit kündige ich meinen Protest an, falls Sie künftig eine Politik pro Gentechnik verfolgen. Bitte informieren Sie mich darüber, welchen Weg Sie beschreiten wollen.
Mit freundlichen Grüßen
Matthias Roeingh
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Hier geht es zur Campact Aktion
Dr. Motte sagt: “Es ist wissenschaftlich Erwiesen: Gentechnik macht krank!”

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Hallo zusammen,
ich habe gerade einen offenen Brief an den neuen Umweltminister Norbert Röttgen unterschrieben und ihn aufgefordert, den Atomlobbyisten Gerald Hennenhöfer als obersten Aufseher der Atomkraftwerke wieder abzuberufen. Hennhöfer hat sich in den vergangenen Jahren als Lobbyist der AKW-Betreiber betätigt. Mit ihm würden die Atomlobby sich selbst beaufsichtigen – das darf nicht sein!
Unterschreib auch! www.ausgestrahlt.de/aktionen/atomaufsicht
mit ausgestrahlten grüßen
dr. motte
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Geschrieben von Dr. Motte in Allgemein
725 Künstler in Deutschland fordern:
Nein zur Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr!
Am Dienstag, 3.12.09 wird im Deutschen Bundestag über die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes abgestimmt. 725 Künstler und Kulturschaffende protestieren gegen eine weitere Verlängerung des Bundeswehreinsatzes!

Seit Anfang Juli gibt es den bundesweiten Künstleraufruf www.unruhestiften.de. Es ist ein Aufruf gegen rechts, gegen die Abwälzung der Krisenfolgen und für die Umverteilung von oben nach unten, gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung. Er knüpft an die bei vielen Menschen im Land vorhandene Grundstimmung an, daß für gesellschaftliche Veränderungen alles andere gebraucht wird als Ruhe.
Zur Kriegspolitik der Bundesregierung heißt es konkret im Aufruf:
Unruhe für ein friedliches Deutschland
Unruhe gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung
Wir fordern das sofortige Ende von Bundeswehreinsätzen in Afghanistan und allen anderen Ländern. Wir fordern den Verzicht auf den Bau des atomaren Radarabwehrsystems durch die USA in Europa! Wir wollen, daß Deutschland nicht an der Spitze der weltweiten Rüstungsexporteure steht, sondern an der Spitze bei humanitären Unterstützungen und der internationalen Solidarität für arme Länder.
An bundesweit namhaften KünstlerInnen haben den Aufruf bis jetzt Lydie Auvray, Habib Bektas, Elfriede Brüning, Dieter Dehm, Die Bösen Mädchen, der Ernst-Busch-Chor Berlin, Doris Gercke, Lutz Görner, Sabine Kebir, Sonja Kehler, Dietrich Kittner, Klaus der Geiger, Einhart Klucke, Bernd Köhler, Quijote, Rotdorn, Erich Schaffner, Erasmus Schöfer, Schorsch & die Bagasch, Microphone Mafia, Konstantin Wecker und viele andere unterstützt.
Auch die Bandbreite der Genres der unterzeichnenden KünstlerInnen wird ständig vielfältiger: Schriftsteller, Rock- und Bluesbands, Liedermacher, Kunstmaler, Kulturvereinigungen, Märchenkutschen, Galeristen, Whiskeybotschafter, Journalisten, Theatergruppen, Chöre, Bücherstuben, Verlage, Silberschmiede, Fotografen, Stahlbildhauer, Atelierbesitzer, Folkgruppen, Satirezeitungen, Web-Designer, Gewerkschaftsfachgruppen, Musiker, Kunstbahnhöfe, Zauberkünstler, Tangotänzer, Schauspieler, Kabarettisten, Fachverbände für Trauerkultur…
Mit dem Projekt „Unruhe stiften“ entsteht damit ein neues breites und interessantes Netzwerk linker Kulturschaffender in Deutschland. Die KünstlerInnen, die diesen Aufruf unterstützen, stehen für linke Inhalte: Und für die Stiftung von Unruhe! Sie unterstützen in ihrem Wirkungsumfeld Bewegungen, Aktionen und Veranstaltungen zu den Inhalten des Aufrufes.
Die Unterschriftensammlung geht zeitlich unbegrenzt weiter. Die InitiatorInnen sind zuversichtlich, daß es nicht beim Aufruf bleibt. Ende August 2009 fand in Kiel bereits eine erste Kulturveranstaltung unter dem Motto „Unruhe stiften“ mit 80 Teilnehmern statt.
hier gibt es weitere infos
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Geschrieben von Dr. Motte in 2009, Act Now!, Allgemein, Berlin, Deutschland, Dr. Motte, Phones, Verantwortung, Wichtig, Zusammenleben, politik
hier ist das video der silent climate parade in berlin on saturday
music was transmitted from the mixer to headphones
die parade war bestandteil der aktion 350 die in 150 ländern und mit 2249 aktionen weltweit durchgeführt wurde.
weitere infos unter climateparade.de/350/ oder www.350.org
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Neue Aktion für Bürgerrechte bei Campact.de und Nimm mit 175.886 Campact-Aktiven Einfluss auf aktuelle politische Entscheidungen!

Hallo,
im Wahlkampf hat sich die FDP als Bürgerrechtspartei präsentiert. Sie hat versprochen die fatalen Beschlüsse der Großen Koalition zur Online-Durchsuchung, Vorratsdatenspeicherung und Internet-Sperren rückgängig zu machen. Doch bei den Koalitionsverhandlungen ist alles offen: Die FDP könnte gegenüber der Union einknicken.
Ich habe gerade den Appell “Bürgerrechte sind keine Verhandlungsmasse” an die Verhandlungsführerin der FDP, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger unterschrieben. Dieser soll ihr bei der nächsten Verhandlungsrunde am Donnerstag überreicht werden.
Ich würde mich freuen, wenn Du auch mitmachst: http://www.campact.de/freiheit/sn1/signer
Ich habe schon unterschrieben und Du?
Beste Grüße
Dr. Motte
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Mr. Barack Obama
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die berliner morgenpost schreibt:
“Der Berliner Verfassungsgerichtshof hat die Ablehnung des Kita-Volksbegehrens durch den (Berliner) Senat für unzulässig erklärt. Geklagt hatten die Initiatoren der Unterschriftensammlung. Sollten sie nun mit einem Volksentscheid erfolgreich sein, kommen auf das Land zusätzliche Kosten in Millionenhöhe zu…
Für das Volksbegehren “Kitakinder + Bildung von Anfang an = Gewinn für Berlin” waren im vergangenen Jahr insgesamt 66.181 Unterstützerunterschriften gesammelt und im Sommer eingereicht worden, 58.270 Stimmen davon sind gültig. Notwendig waren mindestens 20.000.”

weitere infos unter www.volksbegehren-kita.de
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Geschrieben von Dr. Motte in 1984, 2009, Act Now!, Allgemein, Behörden, Berlin, Demokratie, Deutschland, Frieden, Gesellschaft, Parteien, Verantwortung, Wichtig, Zusammenleben, politik
hier die pressemitteilung der aktion freiheit statt angst:
60 Jahre nachdem in Deutschland das Grundgesetz in Kraft getreten ist, und 25 Jahre nachdem das Bundesverfassungsgericht 1983 mit dem Volkszählungsurteil Datenschutz und die informationelle Selbstbestimmung des Staatsbürgers zum verbrieften Grundrecht erklärt hat, sehen sich mehrere Tausend Bürgerinnen und Bürger in der Pflicht, heute in der Hauptstadt Berlin gegen den schleichenden Abbau dieser Grundrechte und zunehmende Überwachung durch Staat und Wirtschaft, zu demonstrieren.
Die in der Mehrheit zumeist jungen Demonstrantinnen wollen nicht hinnehmen, dass die bürgerlichen Freiheitsrechte, die von ihren Eltern, Grosseltern – zum Teil unter Verlust von Leben und Freiheit – schwer erkämpft wurden, heute dem Wahn einer beschleunigten Konsumgesellschaft zum Opfer fallen.
Unter dem Motto ‘Freiheit statt Angst’ versammeln sie sich in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in breiten Bündnissen, die bis heute in Grösse und Vielfalt einzigartig sind.
Das von der Aktion Freiheit statt Angst e.V. initiierte Bündnis aus 84 Organisationen, sowie dem Megaspree-Bündnis, dem Berliner Bündnis gegen den Krieg und dem Weltweiten Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit prangert die Aufrüstung der Festung Europas nach innen und aussen an. Kernthemen der Demonstration der “Aktion Freiheit statt Angst e.V.” waren nicht der Datenschutz, sondern der allgemeine Trend in der EU zur Aufrüstung der Innenpolitik mit technischen Überwachungsinstrumentarien, aber auch dem Verschmelzen von Polizeien, Geheimdiensten und Militär. Der militärische Bekämpfung und die massenhafte Erfassung von Flüchtlingen war ein weiteres Kernthema.
“Die Sicherheitsstrategie der EU richtet sich in erster Linie eben nicht gegen Internet-Nutzer, sondern gegen Andersdenkende, gegen anders aussehende”, erläuterte das Veranstalterteam der “Aktion Freiheit statt Angst e.V.”
Um darüber hinaus für kulturelle Freiräume zu kämpfen, unterstützen die Veranstalter auch explizit das Berliner Megaspreee-Bündnis und umgekehrt: “Kulturelle Freiräume sind die Geburtsstätten des kritischen Denkens, des Nachdenkens über Gesellschaft und Politik”, ergänzt ein Sprecher der Demo.
Rund 2000 Demonstrantinnen versammelten sich seit 13:00 Uhr auf dem Platz vor dem Roten Rathaus und setzten sich um 14:30 Uhr in Bewegung, um sich gegen zirka 16:00 Uhr mit einem weiteren Demozug des ‘AK Vorratsdatenspeicherung’ gemeinsam im Sternmarsch am Potsdamer Platz zu verbinden. Dort warteten zu dem Zeitpunkt laut Polizeizählung knapp 5000 Demonstranten, vor allem ein großer Block von Grünen und Piraten. [Update: Nach Teilnehmerberichten sind mittlerweile über 10000 Demonstranten auf der Straße!]
Am Neptunbrunnen wurden Redebeiträgen gesprochen von:
- Hans Cousto (Eve & Rave)
- Petra Pau MdB (Die Linke.)
- Otto Jäckel (IALANA – International Association of Lawyers Against Nuclear Arms)
- Klaus Freudigmann (Berliner Montagsdemo-Bündnis)
- Johanna Heuveling (Weltweiter Marsch für Frieden und Gewaltfreiheit)
Bei der Kundgebung kurz vor dem Potsdamer Platz sprachen:
- Hellmut Königshaus MdB (FDP)
- Ralph Boes (Direktkandidat, Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen)
- Benni (Überpartei Deutschland)
Bis 15:45 Uhr berichtete die Berliner Polizei von insgesamt drei Festnahmen (unerwünschte Bekleidung, die als Vermummung ausgelegt wurde). Der Anwalt der Veranstalter und die Veranstalter selbst intervenierten und
Um 15:00 Uhr liefen die ausgelassen Demonstranten unter der warmen Hauptstadt-Sonne und den Klängen fröhlicher Reggae-Musik die Leipziger Strasse entlang.
Nach den Kundgebungen lädt die “Aktion freiheit statt Angst e.V.” erneut zur “Langen Nacht der Überwachung” in die Berliner Club-Szene ein. Dabei sind der KitKatClub, das Yaam, das Tacheles, das Café Coop und das Clash im Mehringhof – gute Musik und gute Stimmung sollen Helferinnen und Helfer, sowie die Teilnehmer für ihr Engagement belohnen.
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Freiheit statt Angst Groß Demo Berlin 12.09.09
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