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Pressemitteilung der C3S

Informationskreis Aufnahmemedien (IM) wird Fördermitglied der C3S

Düsseldorf, 16. Oktober 2013. – Der Informationskreis Aufnahmemedien (IM) unterstützt die Cultural Commons Collecting Society (C3S) künftig als förderndes Mitglied. Im Informationskreis Aufnahmemedien sind führende Hersteller von analogen und/oder digitalen Speichermedien organisiert.

C3S-Geschäftsführer Wolfgang Senges kommentiert: “Wir sehen die beratende Unterstützung der Industrie als sehr wertvoll an. Gemeinsam mit Vertretern der Unternehmen kann man so bei unterschiedlichen Fragestellungen praxisnahe Lösungen erarbeiten.”

C3S-Geschäftsführer Meik Michalke ergänzt:

“Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass mit der Fördermitgliedschaft keine direkte Einflussnahme auf unsere Tätigkeit einhergehen kann. Lediglich die Kreativen erhalten ein Stimmrecht, Fördermitglieder sind grundsätzlich nur beratend an den Entscheidungen der Genossenschaft beteiligt. Alle Kommissionsmitglieder der C3S werden ausschließlich von den nutzenden Mitgliedern bestimmt. Auch die Beteiligung hält sich in einem vergleichsweise kleinen Rahmen von 3.000 Euro. Mehr lässt unsere Satzung auch gar nicht zu. Wir freuen uns umso mehr über diese Zusammenarbeit, deren Signalwirkung sich über viele Wirtschaftsbereiche erstrecken dürfte.”

IM-Vorsitzender Rainald Ludewig dazu:

Unsere Fördermitgliedschaft ist ein klares Signal an die gesamte Kreativwirtschaft. Wir sehen die C3S als interessanten Partner an. Der Informationskreis Aufnahmemedien findet es unterstützenswert, dass eine Verwertungsgesellschaft sich um eine der digitalen Welt angepasste Form der Verwertung von kreativen Inhalten und eine leistungsgerechte Verteilung bemüht. Es ist erfreulich, dass das vor allem auf Wahrung oftmals anachronistischer Besitzstände gerichtete Monopol der bekannten Verwertungsgesellschaften, aufgebrochen werden soll. Wir freuen uns daher auf einen umfangreichen Austausch, der zum Vorteil beider Seiten sein wird.

Die beiden Geschäftsführer der C3S stehen auf Anfrage für Interviews und persönliche Rückfragen während der Cologne Commons zur Verfügung. Wir bitten vorher um eine Kontaktaufnahme, um die Termine am 17. und 18.10. in Köln zu koordinieren.

link zur PM des IM: www.informationskreis.com/?p=309

Über die C3S

Die C3S ist eine 2010 gestartete Initiative zur Gründung einer modernen Verwertungsgesellschaft für Musik.
Eine wachsende Zahl von Urheberinnen kann oder möchte nicht von der GEMA vertreten werden. Die C3S ist als Europäische Genossenschaft konzipiert (nicht als wirtschaftlicher Verein), in der alle nutzenden Mitglieder über gleiches Stimmrecht verfügen – nicht nur der gut verdienende Teil. Es ist Ziel der C3S, durch Verwendung moderner Kommunikationstechnologie eine unkomplizierte Abwicklung bei optimaler Verteilungsgerechtigkeit zu ermöglichen. Anders als die exklusive Vertretung des gesamten Werkkatalogs der Urheberinnen durch die GEMA, soll die C3S die Vertretung auch einzelner Werke erlauben. Neben klassischem Urheberrecht soll Unterstützung für alle Creative-Commons-Lizenzverträge erstmals Marktgleichheit auch für alternative Lizenzierungskonzepte herstellen. Nach erfolgreichem Start in Deutschland soll der Zulassungsbereich schrittweise europaweit ausgebaut werden.

Homepage: http://c3s.cc

Crowdfunding: http://www.startnext.de/c3s

Pressekontakt: presse@c3s.cc

Über den Informationskreis Aufnahmemedien

Der Informationskreis AufnahmeMedien (IM) vertritt seit 1985 die Interessen der Hersteller und Importeure von analogen und/oder digitalen Speichermedien und ist seit Einführung von pauschalen Urhebervergütungen für Bild- und Tonträger im Jahre 1985 eigenständiger Gesamtvertragspartner gegenüber der Zentralstelle für private Überspielungsrechte (ZPÜ) in München.

Die IM-Firmen pflegen regelmäßige Kontakte zu Bundesregierung, Bundesländern und Bundestag sowie Organen auf europäischer Ebene, um ihre Interessen im Zusammenhang mit urheberrechtlichen Vergütungssystemen angemessen in der rechtlichen und politischen Diskussion wahrzunehmen.

Homepage: www.informationskreis.com

Twitter: http://twitter.com/AufnahmeMedien

Abschaffung Künstlersozialkasse #Petition @cducsu @spdde @campact @tagesschau @zdfheute

Liebe Kollegen und Kolleginnen,

als Mitglied der Bundeskommission Freie und Selbstständige bitte ich Euch inständig, um Unterstützung dieses sehr, wichtigen Anliegens.

Die Problematik, dass “gewisse Regierungskreise” versuchen, die Künstlersozialkasse (KSK) abzuschaffen, ist hoffentlich allen bekannt.
Ein Schritt dazu ist, dass die regelmäßigen Betriebsprüfungen der Rentenversicherung nicht mehr die Prüfung der Künstlersozialabgabe
enthalten soll. Dadurch gehen der KSK erhebliche Mittel verloren, so dass die Künstlersozialabgabe weiter steigen wird. Das heißt, die
ehrlichen Betriebe, die die Abgabe abführen, sind die Dummen, sie zahlen für die “Drückerberger” mit. Letztendlich soll dann dadurch eine
komplette Abschaffung der KSK vorbereitet werden

Das bedeutet schließlich für uns selbständigen Künstler und Lehrkräfte an Musikschulen, dass wir uns wesentlich teurer versichern müssten. Es kann sich ja jeder mal erkundigen, was eine Krankenversicherung für Selbständige bei seiner Kasse kostet. Für viele Selbständige im
künstlerischen Bereich wäre es das berufliche Aus.

Der Tonkünstlerverband hat eine Petition beim Deutschen Bundestag laufen, die bewirken soll, dass die Rentenversicherungsprüfungen der
Betriebe auch diese Künstlersozialabgabe enthalten muss.

Es sind noch 16 Tage, es fehlen noch über 22.000 Unterzeichnern und wir fallen gerade unter 1000 neue Unterschriften pro Tag. Das heißt, wir müssen uns mehr anstrengen, um nicht haarscharf am Ziel vorbeizuschrammen!

Hier der Link zur Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/2013/06/10/Petition43188.html 

Hier geht es direkt zur Online-Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/2013/06/10/Petition43188.mitzeichnen.html

Und hier zur analogen Papierversion zum Verschicken, Ausdrucken, Rumreichen, Unterschreiben, Einschicken:
http://dtkv.org/images/pdfs/UnterschriftenlistePetition43188.doc

Die Petition bitte mitzeichnen und vor allem weiter verbreiten: an Kollegen, Schüler und Schülereltern, an Bekannte und Freunde etc. -
trotz oder gerade wegen “drohender” Ferien.

Viele Grüße rundum

Udo Horn

freiberuflicher Bild & Videojournalist, Autor und Herausgeber

Am Vögenteich 16
18057 Rostock
Tel. 0381- 4601313
Mail: post @ horn-medienwerk.de 

Petition gegen GEMAvermutung

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Petition gegen GEMA Vermutung

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Die Petition 35441 am Deutschen Bundestag gegen die GEMA Vermutung erreicht über 58.000 Mitzeichner und hat damit das Quorum erreicht, vor dem Bundestag behandelt zu werden. Heute kann noch der ganze Tag die Petition mitgezeichnet werden. Das geht hier unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_08/_28/Petition_35441.html

hier ein Artikel dazu bei Telepolis : http://heise.de/tp/blogs/6/153007

update: 13:20 -

die gemavermutung ist eine gute voraussetzung für die gema sich über kritik an der einführung der neuen gema tarife 2013 hinwegzusetzen um ihren lobbyisten zu dienen. die gema ist ein monopol und wirtschaftlicher verein in dem nur 5% aller mitglieder (ordentliche mitglieder) ein stimmrecht haben. diese 5% beanspruchen 65% aller einnahmen der gema. die gema sagt es gibt 65.000 mitglieder. davon sind also über 60.000 mitglieder (außerordentliche mitglieder) ohne rechte und mitbestimmung. weil es keine alternative zur gema in deutschland gibt, geht die gema einfach davon aus, daß immer nur gema-musik auf musikveranstaltungen gespielt wird. das entspricht nicht der wahrheit, denn die gema ermittelt was gespielt wird, nur von 120 von 5000 tanzflächen in deutschland und das sogar nur 1 stunde pro woche und überträgt das “ergebnis” mittels eines geheimen schlüssels, auf die anderen 5000 tanzflächen. das entspricht damit 1. nicht der relalität und 2. wird durch diesen geschickten und unbekannten schlüssel zur übertragung auf die 5000 tanflächen nur die 5% der gema-mitglieder bevorteilt. denn diese erhalten dadurch einen großteil der einnahmen. deswegen ist es gut die gema-vermutung zu beenden und für alternativen in deutschland zu sorgen. es gibt leider auch gerüchte, das bei der einzel abrechnung der gespielten titel in clubs und veranstaltungen, playlists bei der gema reihenweise verschwunden sind. man könnte also annehmen, das dieses mittelalterliche system nur für die erhaltung der strukturen dient, um die reichen und international operierenden verlage wie universal, sony, bertelsmann, warner chapel usw. noch reicher zu machen und dies für immer und ewig zu zementieren! deswegen muß die gemavermutung weg. deswegen ist die petition so wichtig. heute kann noch unterschrieben werden und das geht hier unter https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2012/_08/_28/Petition_35441.html

hier eine alternative zur gema: die cultural commons colecting society auch C3S oder C”

es wird zeit für fairplay liebe gema & hört bitte auf mit euren gemainheiten

und noch ein update…

eben ist die 60.000 marke bei der epetition überschritten worden

725 Künstler fordern: Nein zur Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr!

725 Künstler in Deutschland fordern:

Nein zur Verlängerung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr!

Am Dienstag, 3.12.09 wird im Deutschen Bundestag über die Verlängerung des Afghanistaneinsatzes abgestimmt. 725 Künstler und Kulturschaffende protestieren gegen eine weitere Verlängerung des Bundeswehreinsatzes!

UNRUHE STIFTEN

Seit Anfang Juli gibt es den bundesweiten Künstleraufruf www.unruhestiften.de. Es ist ein Aufruf gegen rechts, gegen die Abwälzung der Krisenfolgen und für die Umverteilung von oben nach unten, gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung. Er knüpft an die bei vielen Menschen im Land vorhandene Grundstimmung an, daß für gesellschaftliche Veränderungen alles andere gebraucht wird als Ruhe.

Zur Kriegspolitik der Bundesregierung heißt es konkret im Aufruf:

Unruhe für ein friedliches Deutschland

Unruhe gegen die Kriegspolitik der Bundesregierung


Wir fordern das sofortige Ende von Bundeswehreinsätzen in Afghanistan und allen anderen Ländern. Wir fordern den Verzicht auf den Bau des atomaren Radarabwehrsystems durch die USA in Europa! Wir wollen, daß Deutschland nicht an der Spitze der weltweiten Rüstungsexporteure steht, sondern an der Spitze bei humanitären Unterstützungen und der internationalen Solidarität für arme Länder.

An bundesweit namhaften KünstlerInnen haben den Aufruf bis jetzt Lydie Auvray, Habib Bektas, Elfriede Brüning, Dieter Dehm, Die Bösen Mädchen, der Ernst-Busch-Chor Berlin, Doris Gercke, Lutz Görner, Sabine Kebir, Sonja Kehler, Dietrich Kittner, Klaus der Geiger, Einhart Klucke, Bernd Köhler, Quijote, Rotdorn, Erich Schaffner, Erasmus Schöfer, Schorsch & die Bagasch, Microphone Mafia, Konstantin Wecker und viele andere unterstützt.

Auch die Bandbreite der Genres der unterzeichnenden KünstlerInnen wird ständig vielfältiger: Schriftsteller, Rock- und Bluesbands, Liedermacher, Kunstmaler, Kulturvereinigungen, Märchenkutschen, Galeristen, Whiskeybotschafter, Journalisten, Theatergruppen, Chöre, Bücherstuben, Verlage, Silberschmiede, Fotografen, Stahlbildhauer, Atelierbesitzer, Folkgruppen, Satirezeitungen, Web-Designer, Gewerkschaftsfachgruppen, Musiker, Kunstbahnhöfe, Zauberkünstler, Tangotänzer, Schauspieler, Kabarettisten, Fachverbände für Trauerkultur…

Mit dem Projekt „Unruhe stiften“ entsteht damit ein neues breites und interessantes Netzwerk linker Kulturschaffender in Deutschland. Die KünstlerInnen, die diesen Aufruf unterstützen, stehen für linke Inhalte: Und für die Stiftung von Unruhe! Sie unterstützen in ihrem Wirkungsumfeld Bewegungen, Aktionen und Veranstaltungen zu den Inhalten des Aufrufes.

Die Unterschriftensammlung geht zeitlich unbegrenzt weiter. Die InitiatorInnen sind zuversichtlich, daß es nicht beim Aufruf bleibt. Ende August 2009 fand in Kiel bereits eine erste Kulturveranstaltung unter dem Motto „Unruhe stiften“ mit 80 Teilnehmern statt.

hier gibt es weitere infos

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Mitmachen: Petition gegen Internetsperrung von Webseiten

Schon 55181 Verfechter der Meinungsfreiheit haben bis heute 8.30 Uhr eine Petition gegen die Internet-Sperren des Familienministeriums unterzeichnet. 50.000 sind nötig für eine öffentliche Anhörung. Die Petition wurde erst vor vier Tagen eingestellt und über Web 2.0 bekannt gemacht, die Frist endet am 16. Juni.

http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2113

Link zur Petition:

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3860

Anmelden – Petition mitzeichnen – Weitersagen!

Geht ganz schnell…

;-)

Ich habe mir die Zeit auch genommen und Du?

Jeder kann Petitionen unter www.bundestag.de/petitionen.html einreichen

Beste Grüße und ein schickes Wochenende

Dr. Motte

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