Aug 212012
 
PRAXXIZbooking.com

Viel Spaß und danke an alle die mitgefeiert haben :-D

Ich sag nur: “Friede, Freude, Eierkuchen”

PRAXXIZ booking

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Get a Dr. Motte gig at www.PRAXXIZbooking.com

Aug 022012
 

dr. motte will play a classic techno set at nature one open air festival at the classic terminal tonite

here are more infos: http://praxxiz.de/booking/wp/2012/07/you-are-star-nature-2012/

here’s a video for you: dr. motte live dj-set at ruhr in love 2012

next date:

  • Saturday 4/8/2012 14:00
  • dr. motte will play a live dj-set at the we love summer festival 2012 in regensburg

 WE LOVE SUMMER - 90ies, Disco, Black

 

dr. motte booking by www.praxxizbooking.com

 

don’t forget!
save your dance culture in germnay!
please sing the gema petition against the new gema tarif 2013!
“gema verliert augenmaß” “rettet deine kultur!
Stoppt die GEMA Tarifreform 2013

Technorati Tags: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

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Jul 272012
 

 

 

line up:

dr. motte
murat sen
marco marset
alex d-part
dave simon 

tribe clounge
siemensstr. 26
63512 hainburg
vvk €12,00
ak €15,00

dr. motte booking by PRAXXIZ booking

Jun 152012
 

gema lügen am beispiel gaby schilcher

text auf dem bild:

die gemalügen

“manche haben erfolg, andre nicht, so ist das im leben. … wir kriegen die titellisten von live-veranstaltungen, von radio- und fernsehstationen, von den bars und diskotheken, und wir schütten das aus für die musik, die gemeldet wurde. wenn jemand in diesem bereich erfolg hat und gut frequentiert ist, dann kann er davon leben. aber wenn niemand die songs spielen interpretieren oder aufführen will, dann nicht.”

(gema sprecherin gaby schilcher im interview mit www.giga.de)

“zu den insgesamt in deutschland erfasst ca. 5000 tanzflächen zählen überwiegend diskotheken, aber auch andere tanzbetriebe mit unterschiedlichen musikangeboten.

aus dieser menge werden ca. 120 tanzflächen durch eine sogenannte “geschichtete zufallsstichprobe” statistisch so ermittelt (anmerkung: von der media control), daß durch einstündiges programm-monitoring pro woche und tanzfläche (immer zu zufällig ausgewählten tagen und stunden) das gesamte spektrum der in einem jahre wiedergegebenen musiktitel repräsentativ abgebildet werden.

für jede nach statistischem kriterien ausgewählten tanzfläche wird eine stunde pro betriebswoche mitgeschnitten, d.h. pro jahr maximal 52 stunden. hat man die gesamtspieldauer eines titels pro tanzfläche ermittelt, muß von den zufällig gezogenen tanzflächen einer schicht auf alle tanzflächen dieser schicht hochgerechnet werden.”

(gema webseite zum diskothekenmonitoring)

meine frage: warum wird nicht titelgenau und über die gesamte dauer des bertriebes ermittelt?

alle texte sind von dem bild oben von hand abgeschrieben worden!

Mai 272012
 

Dr. Motte empört sich beim GEMA Talk

Mein Auftritt bei der GEMA Talkrunde im Rahmen des DJ Meetings 2012 am 23.05.2012 in Dortmund (http://www.djmeeting.de) wurde von mehreren Menschen aufgezeichnet und anschließend entweder als Video oder Tonmitschnitt im Internet veröffentlicht.

Ich möchte vermeiden, dass diese Mitschnitte lediglich als überzogener Auftritt angesehen und als „lächerlich“ abgetan werden. Das Thema „GEMA Tarifreform 2013“ ist mir dafür schlicht zu wichtig und geht in der Konsequenz alle (!) Menschen an; egal ob sie Clubbesucher sind oder nur ein Feierabendbierchen in der Kneipe um die Ecke trinken.

Diskotheken, Clubs und Musikkneipen drohen Gebührenerhöhungen von 400 bis über 2.000 %. Veranstaltungen in Gastronomie und Hotellerie mit Tonträgermusik sind mit Erhöhungen von bis zu 100 Prozent konfrontiert.

Die GEMA gibt an, dass durch die Streichung von 11 Tarifen „alles einfacher und gerechter“ werden würde. Das ist schlicht falsch und durch den Deutschen Hotel- und Gaststättenbundesverband (DEHOGA) belegt. 
link: www.dehoga-bundesverband.de/fileadmin/Inhaltsbilder/GEMA/GEMA-Tarifreform.pdf

Ich kann verstehen wenn mein Auftritt als „unprofessionell“ oder „lächerlich“ eingestuft wird; sicherlich begegne ich dem Thema Tarifreform auch mit großer Emotionalität. In diesem Fall ist meine Emotionalität aber auch ein Zeichen von Ohnmacht. Sich diese einzugestehen und öffentlich kundzutun ist wie ein Eingeständnis von Schwäche und so etwas fällt jedem von uns schwer.

Ich möchte nicht länger nur ohnmächtig zusehen wie die Existenzgrundlage vieler Menschen innerhalb der musikalischen Infrastruktur Deutschlands durch mangelnde Kommunikation oder Ignoranz seitens der GEMA vernichtet wird. Deshalb möchte ich aufrütteln, bewegen, zur Auseinandersetzung mit dem Thema aufrufen.

Ich selbst bin seit vielen Jahren GEMA-Mitglied und kann diese radikale Tarifreform weder nachvollziehen, noch akzeptieren. Jedes zahlende Mitglied sollte sich durch die GEMA gut vertreten fühlen und das Recht haben, bei solch gravierenden Veränderungen mit zu entscheiden. Dazu braucht es einen transparenten Entscheidungsprozess!

Bei der Talkrunde zeigte sich jedoch deutlich, dass Kommunikationsstrategien fehlen oder aber schlicht von Seiten der GEMA keine weitere Kommunikation gewünscht, respektive diese als Einmischung verstanden wird. Ich wünsche mir eine selbstkritische GEMA-Reform sowie eine ausgewogene und für alle Seiten vertretbare Tarifstruktur – und zwar unter Beteiligung der GEMA, Künstlern UND Musikkonsumenten.

Noch immer schweigen zu viele Artists; denken man könne „doch eh nichts gegen die da oben machen“. Ich will „wachrütteln“, zum Mitentscheiden anregen! Dazu bin ich auch bereit emotionale Wege einzuschlagen.

Das Internet bietet die Möglichkeit sich an Petitionen wie dieser zu beteiligen: http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass.

Viele Künstler versuchen direkt mit der GEMA in Kontakt zu treten. Das alles ist aber meiner Meinung nach schlicht noch zu wenig! Zudem besteht die Gefahr von „Zerstreuung“ durch zu viele Aktionen im Netz und das hilft am Ende nur der GEMA. Erst wenn der GEMA der Grossteil ihrer Mitglieder UND ZUSÄTZLICH auch ein Grossteil der Bevölkerung mit einer fundierten Meinung entgegentritt, kann ein transparenter Entscheidungsprozess stattfinden.

An dieser Meinungsbildung möchte ich als Künstler aber auch als Ehrenvorsitzender des Vereins electrocult_e.V. (www.electrocult.de) objektiv mit gestalten. Wenn Sie mich dabei unterstützen würden, wäre ich Ihnen sehr dankbar! Für weitere Fragen und Anregungen stehe ich jederzeit zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
__
Pressekontakt:
Office Dr. Motte
Kastanienallee 102
D-10435 Berlin
Tel. +49. 30. 69 81 51 92
E-Mail: booking [@]drmotte [.] de
Website: www.drmotte.de
Ansprechpartner: Ellen Dosch
Öffnungszeiten: Mo, Di, Fr: 11.00 – 20.00 Uhr & Di, Do: 11.00 – 18.00 Uhr

Mai 112012
 

Beim gestrigen electrocult_ Plenumstreffen haben die Teilnehmer beschlossen

ein Projekt zu den neuen GEMA Tarifen 2013 zu starten.

Das erste Treffen der Projektgruppe (PG) GEMA findet am 14.05.2012 um 19:00 Uhr statt.

Thema: Brainstorming über Möglichkeiten von zu planenden Aktionen…

Ort:
mini.mal Bar
Rigaer Str. 31
10247 Berlin
http://minimal-berlin.de/

electrocult_ e.V. lädt hiermit alle interessierten ein, sich an dieser wichtigen Aktion zu beteiligen.

Es geht um unsere und deine Kultur!

Bitte weitersagen, vielen dank,

electrocult_e.V.

www.electrocult.de

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