#Tacheles #Dr_Motte an die neuen “Besitzer” des Kunsthauses in Berlin

Dr. Motte:

An die neuen “Besitzer” des Grundstücks in Berlin Mitte, auf dem das Kunsthaus Tacheles steht:
Ihr habt mit eurem Geld das Grundstück an der Ecke Friedrichstraße / Oranienburger Str. gekauft.
Mit eurem Geld habt ihr aber noch lange nicht die Berechtigung gekauft, das von uns Künstlern mit unserer Kunst und Kreativität über viele lange Jahre aufgebaute Gebäude und Name Kunsthaus Tacheles zu besitzen. Dieses Recht habt ihr damit nicht gekauft, weil es nie zu veräußern war und ist. Ihr Besitzt aber trotzdem die Dreistigkeit die Künstler aus ihrem Haus zu verbannen, weil ihr denkt es ist euer Haus. Das ist leider ein Irrglaube und unmoralisch. Wir bleiben in unserem Haus!

Link: Kunsthaus Tacheles

Das Grundgesetz Artikel 5 Absatz 3 Über Freiheit von Kunst, Wissenschaft, Forschung und Lehre

Grundgesetz
für die Bundesrepublik Deutschland

I. Die Grundrechte

Artikel 5

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

original unter
http://www.bundestag.de/dokumente/rechtsgrundlagen/grundgesetz/gg_01.html

kostenloser download unter
https://www.btg-bestellservice.de/index.php?navi=1&subnavi=50&anr=10060000

[Tacheles] Offener Brief an die Politik

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie wollen das Kunsthaus Tacheles schließen und die Künstler aus Berlin Mitte vertreiben. Mit offenem Terror durch privaten, gewaltbereiten Sicherheitsdienst versuchen Sie dies zu erreichen, am 09.08.2011 wurde am Gelände des Kunsthauses eine Großskulptur durch “Sicherheitsleute” vernichtet – stoppen Sie das sofort.

Die HSH Nordbank errichtete ein Mauer am Tacheles, diese muss unverzüglich abgerissen werden. Dies Zeichen ist eine geschmacklose Schande für Berlin. Das Wegmauern und Einzäunen von BildhauerInnen im ehemaligen Osten der Stadt provoziert nicht nur die Künstler sondern alle BerlinerInnen. Die vorsätzliche Zerstörung von Kunstwerken als Akt der Barbarei muss aufhören. Schämen sie sich für ihr Nichthandeln und ihre Ignoranz.

Die HSH Nordbank hat dem Kunsthaus Tacheles das Wasser abgestellt, dies ist sofort wieder anzustellen. Das Verhalten der Landesbank und interessierter Investoren ist barbarisch und der Bundesrepublik nicht würdig.

Der Kaufvertrag zwischen dem Investor Fundus Fonds/Jagdfeld und der Bundesrepublik ist nichtig, die Auflagen wurden durch den Investor nicht erfüllt. Die Privatisierung des Geländes muss durch die OFD zurückgenommen werden. Die Politiker unter ihnen verschenkten Bundeseigentum an Privat zum Schaden der Bürger und Steuerzahler, korrigieren sie das unverzüglich.

Wer Tacheles verkauft – verkauft Berlin.

Wer privates Investment den Menschen vorzieht, zerstört den sozialen Frieden .

Die Zerstörung von Kunst und die Radikalisierung der Causa Tacheles müssen sofort eingestellt werden, das Grundstück mit seinen 2750m² in eine öffentlich rechtliche Stiftung überführt werden.

Die Verantwortlichen, also, “Büro Schwemer, Titz und Tötter“, die “HSH Nordbank” und “Anno August Jagdfeld” sowie die ausführende Sicherheitsfirma müssen für die Zerstörung der SkulpturPONTEbestraft werden.

Tacheles ist die kreative Mitte Berlins – .

Berlin ist mehr wert, als Investoren bereit sind zu zahlen.

Mit den besten Wünschen und Grüßen,

Matthias Roeingh (Dr. Motte)

Mach mit und schicke den Brief ebenfalls an:
holger.schwemer@stt-hh.de, ronald.titz@stt-hh.de, hms@projektwerke.de, gesine.daehn@hsh-nordbank.com, olaf.scholz@hamburg.de, info@gal-fraktion.de, info@SPD-Fraktion-Hamburg.de, info@cdu-hamburg.de, landesregierung@schleswig-holstein.de, klaus.wowereit@spd.de, andre.schmitz@kultur.berlin.de, michael.mueller@spd.parlament-berlin.de,Brigitte.Lange@spd.parlament-berlin.de, braun@cdu-fraktion.berlin.de,henkel@cdu-fraktion.berlin.de, wolf@linksfraktion-berlin.de,brauer@linksfraktion-berlin.de, ramona.pop@gruene-fraktion-berlin.de,volker.ratzmann@gruene-fraktion-berlin.de, alice.stroever@gruene-fraktion-berlin.de, petra.pau@bundestag.de, ephraim.gothe@ba-mitte.verwalt-berlin.de,bernd.neumann@bundestag.de, internetpost@bundeskanzlerin.de, christian.hanke@ba-mitte.verwalt-berlin.de, poststelle@bpra.bund.de, renate.kuenast@bundestag.de, office@tacheles.de, redaktion@rollingstone.de, redaktion@tip-berlin.de, redaktion@tagesspiegel.de, redaktion@zitty.de, redaktion@sueddeutsche.de, berlin@partysan.net, berlin@taz.de, redaktion@taz-nord.de, redaktion@taz-hamburg.de,
michael.maiwald@hsh-nordbank.com, info@hsh-nordbank.com, fundus@fundus.de,

#TACHELES “WE SUPPORT TACHELES” VOL. 2 – LINEUP TONITE

ENGL. FURTHER DOWN

We Support Tacheles Vol. 2 mit

Dr. Motte, Paula P’Cay, A Guy Called Gerald, Lizzara & Tatsch, Sylvie Marks, DJ Kristin, Tim Thaler & F.O.S.T., Noisebeat Berlin u.v.m.,

Visuals: Chuuu & Cyper…..NurSchrec! Videodept.

A SUPPOURT PARTY BY ARTHOUSE TACHELES & electrocult_e.V.


Am Samstag, 02.07.2011 veranstaltet der Verein electrocult_e.V. (i.Gr.), zusammen mit dem Kunsthaus Tacheles in Berlin-Mitte, die zweite „We Support Tacheles“-Party. Wie schon bei der ersten Veranstaltung am 25.09.2010 geht es darum, Geld die Stiftung Tacheles zu sammeln. Zahlreiche Berliner Künstler und Kulturschaffende aus der elektronischen Musikszene, wie z. B. Dr. Motte, Paula P’Cay, A Guy Called Gerald, Oliver Tatsch, Lizzara, Sylvie Marks, DJ Kristin, Tim Thaler & F.O.S.T., Noisebeat Berlin u.v.m., werden bei dieser Benefizveranstaltung spielen und live auftreten. Für eine Mindestspende von 3,00 EUR heißen electrocult_e.V. (i.Gr.) und das Kunsthaus Tacheles ihre Gäste von Samstag 22 Uhr bis Sonntag 12.30 Uhr willkommen.

Das Kunsthaus Tacheles in Berlin blickt auf 21 Jahre unabhängige, urbane Kunst zurück und genießt mittlerweile des Status als denkmalgeschütztes Street Art Museum. Dieser einzigartige Freiraum für vielfältige und wilde Kultur setzt international Impulse, zieht jährlich hunderttausende Besucher mit seinen außergewöhnlichen Ausstellungen an und ist beispielhaft für ein gelebtes Künstlernetzwerk. Dennoch mangelt es mittlerweile an Anerkennung und Unterstützung seitens der Politik. „Wo die Politik Projekte fallen lässt, sind wir alle aufgerufen Stärke zu zeigen.“, so Atman Wiska, Gründungsmitglied von electrocult_e.V. (i.Gr.).

Aus diesem Grund entschied sich der Verein das Konzept der „We Support Tacheles Vol. 2“ gemeinsam mit dem Kunsthaus Tacheles zu erarbeiten und umzusetzen. Neben einem bunten Potpourri feinster elektronischer Musik unterschiedlicher Genres werden den Partygästen noch viele weitere Highlights geboten, wie z. B. Performances der japanischen Aktionskünstler „Böse Bohnen“, des Studiotheaters iXes und Michaela Hartmann. Des weiteren wird es einen Infotisch verschiedener Initiativen geben, wie z. B. „Freiheit statt Angst“ und „Drogenkult.net“. Eine Besonderheit der Veranstaltung, da heute weitestgehend verschwunden, wird ein klassischer Chill-Out-Floor sein. In ruhiger Atmosphäre, bei Chill-Out- & Ambient Music, frischen Früchten, vielen Sitz-/Liegemöglichkeiten und besonderer Dekoration können sich die Gäste zwischendurch ausruhen und entspannen.

Freundliche und wohlgesonnene Investoren sind natürlich auch herzlich willkommen.

– LINE UP –

Goldener Saal:

22.00-23.00 Uhr Marcus Meya
23.00-00.30 Uhr Noisebeat Berlin
00.30-01.00 Uhr Onyx Ashanti live
01.00-02.00 Uhr A Guy Called Gerald
02.00 -02.20 Uhr Paula P’Cay live
02.00- 03.30 Uhr Dr. Motte
03.30 – 4.00 Uhr E- Kreisel live
04.00 -05.30 Uhr Lizzara & Tatsch live
05:30 -06.30 Uhr Daniel Boon
06.30 – 07.30 Uhr Christian Quast live
07.30 – 08.30 Uhr Dj Green
08.30 – 09.30 Uhr Dj Kristin
09.30 -10.30 Uhr Tim Thaler & F.O.S.T.
10.30 -11.30 Uhr Sylvie Marks
11:30- Open End Al- Toxic

Chill Out Area:
(es gibt sowas wie Spielzeiten, aber eben ganz chillig.. ;oD)

PUK – fängt an & muss auch bald dann schon wieder los..
Klara Funkel – löst den Puk dann aus bis zur Kü-Betreuung
Dj Kristin – sorgt anschließend dann für wohlige Klänge..
Dr. Motte – chillt uns danach dann in den Morgen..

Visuals by:
VJ Cyper
VJ Chuuu

Live Art Performances & Specials:
„ Böhse Bohnen
Studio Theater iXes
MICHAELA Hartmann
Laura Polke Fashion
Infotisch
u.v.m.

Pressekontakt:
electrocult_e.V. (i.Gr.)
Kastanienallee 102
10435 Berlin

Ansprechpartner: Paula P’Cay, Ellen Dosch

Telefon: 030 / 69 81 51 92
E-Mail: vorstand@electrocult.de
Website: www.electrocult.de

– English version –

We Support Tacheles Vol. 2 with

Dr. Motte, Paula P’Cay, A Guy Called Gerald, Oliver Tatsch, Lizzara, Sylvie Marks, DJ Kristin, Tim Thaler & F.O.S.T., Noisebeat Berlin and many more,

Visuals: Chuuu & Cyper…..NurSchrec! Videodept.

Saturday 2nd of July 2011 the collective electrocult_e.V. is hosting the second „We support Tacheles“- Party in collaboration with Kunsthaus Tacheles from Berlin- Mitte.
As for the first event in September 2010, the party is hosted to collect money for Kunsthaus Tacheles and its new „Stiftung Tacheles“ („Foundation Tacheles“). Many Berlin artists and creative hosts of electronic music as Dr. Motte will play and dj during the fundraiser for a minimal donation of 3 EUR from Saturday 10 pm until Sunday 12 pm.

Kunsthaus Tacheles in Berlin is looking back on 21 years of independent urban art and is protected as a historic monument of Street Art with its Graffiti painted hallway. This unique open space for various and wild culture has been giving a fresh impetus to the international art scene, draws hundreds of thousands of visitors each year to its studios, exhibitions and events and is a model of a vivid artistic network. Nevertheless there is a lack of recognition and appreciation by Berlin politics. „Where politics drops projects, we all have to stand up to show strength.“, says Atman Wiska, founding member of electrocult_e.V..

This is why the collective created the event „We Support Tacheles Vol. 2“ in collaboration with the art house. Next to a variety of the finest electronic music from different genres there will be other great party highlights like the performance of the Japanese action artists „Böse Bohnen“, the iXes studio theatre and Michaela Hartmann. Further on there will be an „informative table“ of different initiatives as „Freiheit statt Angst“ („Freedom instead of fear“) and „Drogenkult.net“. There is also going to be a Chill-Out-Floor, where guests can relax in a quieter atmosphere with Chill-Out- & Ambient Music, fresh fruit and many cushions to sit or lay down.

And of course, friendly and favourable investors are cordially invited!

#Tacheles: [PM] Brief an den Berliner Bürgermeister und Kultursenator in einer Person

Gerne möchte ich Sie zur nächsten “Die Mauer muss weg, die Stiftung muss her” Demonstration vor dem Kunsthaus Tacheles am 07.05.2011 ab 14.00 Uhr einladen. Über einen Redebeitrag zu Ihrem “wohl wissend weiten Kulturbegriff” würden sich die Künstler und Berliner freuen. Außerdem würden Ihnen das Tacheles bei dieser Gelegenheit gerne über 110 000 Unterschriften zur Sicherung des Kunsthauses überreichen.

Bezüglich Ihrer Aussagen im Tagesspiegel-Interview vom 15.04.2011 möchte ich höflich anfragen, ob Ihre Stellungnahme “Das Tacheles, so wie wir es einst ins Herz geschlossen haben, gibt es längst nicht mehr.” meint, dass das Ende der Strandbar-Gastronomie inkl. Ballermann und Pub Crawling ein großer Verlust für das Image des Tacheles sei?

Das Kunsthaus Tacheles hat mit dieser Weiterentwicklung weniger Probleme, die Dokumentation der vergangen 10 Jahre zeigt, wie stark der Kunstbetrieb in den Herzen der Stadt, der KünstlerInnen und der internationalen Kunstszene verankert ist.

Weiter zu Ihrer grandiosen Idee eine “Käseglocke” über die Brache zu stülpen. Bis heute haben wir immer für eine Entwicklung des Areals argumentiert, in gutem naiven Glauben vertrauten wir dem kooperativen Ansatz des Investors Anno August Jagdfeld und haben konstruktiv über 10 Jahre unseren Beitrag geleistet. Leider hat der Investor versagt und die Entwicklung des Quartiers am Tacheles fand nicht statt, gegen unseren ausdrücklichen Wunsch. Obwohl wir anderer Meinung sind und einer Entwicklung in keiner Weise entgegenstehen, ist die Idee einer Konservierung der Brache sehr gut.

Frei nach der These “die Zeit schreitet voran, nur der Raum lungert herum” (Zitat: Dr.Phil.Peter Riedelsperger) schlage ich folgende Architektur vor, denn eine “echte” Käseglocke wäre dann doch zu schlicht.

Eine transparente Baumasse bedeckt auf fünf Geschossen das ganze Gelände, ist durchlässig und begehbar, hat aber keinerlei Nutzflächen. Nur Wege ohne Ziele, durchsichtig an Decke und Boden. Frei schwebend durchquert der Besucher den Raum ohne Wohnen, Gewerbe und Büros. Eine radikale Durchwegung. Somit wäre wenigstens eine Brache in der Mitte Berlins konserviert und Ihr Vorschlag ein großer städtebaulich-philosophischer Wurf. Dieser “Leerstand” wäre wenigstens inhaltlich zu rechtfertigen, ganz im Gegensatz zu steigenden Mieten und billiger Wegwerfarchitektur trotz leer stehender Stadt.

Auch möchte ich bezüglich Ihrer Aussage „Ich wünsche mir mehr Mut von Architekten“ eine Lanze für die Kollegen aus der Architektur brechen. Sie sind nicht schuld an der städtebaulichen Situation der Stadt. Die Schuldigen sind bei den Investoren, den Bauherren und der Stadtpolitik zu suchen. Die in Berlin arbeitenden Architekten wären nur zu gerne bereit, und vor allem mehr als fähig dazu, eine nachhaltige und moderne Stadt zu bauen. Alleine das Diktat der Renditesteigerung ohne jegliche politische Kontrolle und Regelung verhindert dies.

Es wäre vielmehr Ihr Mut zu, “einem Mehr an gerechter Politik”, der das Bild der Stadt sofort verändern könnte.

Beste Grüße

Martin Reiter
(Kunsthaus Tacheles)

Open Source: Ostereier anmalen mit Dr. Motte

hallo zusammen

jetzt ist wieder die zeit des ostereiner anmalens

alle die, die lieber eier anmalen lassen, können sich ja einen roboter zu legen
und diese dann von dem roboter anmalen lassen.

ja das geht. und zwar mit dem open-source art robot egg-bot
und kann dann so ausssehen:

frohe ostern euch allen und feiert auf den vielen open airs…

lasst euch nur nicht das tanzen in frankfurt/main von der CDU verbieten, denn:

wer das tanzen verbietet, diskriminiert!

wir sehen uns gleich auf der stop kastanienallee 21 demo ecke schwedter und kastanienallee um 14 uhr?

ACT NOW & Participate "I SUPPORT TACHELES!!!"

HOW TO PARTICIPATE – sent an e-mail to the administrator petrov.ahner[@]yahoo.fr – you will get on you’re e-mail in jpg the “i support tacheles”-banner -print it out -take pictures with it -sent it to the administrator on jpg (300ko is enough) with you’re name and a link to you’re work if you wish -THAT’S IT find more infos @ http://isupporttacheles.blogspot.com/

Die. 1.12.09 Demo: Rettet Weißensees Kulturhaus!

Rettet Weißensees Kulturhaus!
Demonstration, Dienstag 01.12.2009, 14:00


Vom Kulturhaus Weißensee (Peter Edel / Berliner Allee 125) zum Rathaus Weißensee ++ Anfahrt: Tram M4 Albertinenstr.

Am 01. Dezember werden wir Frau Keil, Stadträtin für Jugend und Immobilien im Bezirk Pankow, einen Protestbrief gegen den systematischen Umbau des ehemaligen Kulturhauses Peter Edel überreichen.

Seit über 2 Jahren verhandelt Frau Keil im Auftrag des Bezirks Pankow mit der Schauspielschule “Die Möwe” um die Nachnutzung und den Abschluss eines Erbbaurechtsvertrags. Seit dieser Zeit steht der Abschluss des Vertrags immer “kurz bevor”.

Im November 2009 wurde nun den letzten verbleibenden Initiativen Wasser und Heizung abgedreht um sie zum Gehen zu bewegen. Damit wird versucht, eine über 50 Jahre alte Kulturhausgeschichte kaltzustellen. Nach der Zerstörung des Kulturhauses durch die AmtsträgerInnen wird nun dem Vandalismus gegen das Haus Tür und Tor geöffnet.

Wir, als die verbleibenden Initiativen und UnterstützerInnen, wollen dies verhindern und haben daher eine Zwischennutzung bis zur Ãœbergabe an die Schauspielschule als “Haus für alle” vorgeschlagen. Auch die Verantwortlichen der Schauspielschule finden den Vorschlag zur Verhinderung des Zerfalls begrüßenswert.

Sollten die Verhandlungen für die Schauspielschule positiv ausgehen werden wir ihnen den Platz für kulturelle Aktivitäten übergeben. Sollten die Verhandlungen mit der Schauspielschule jedoch scheitern, werden wir uns gegen die Übergabe des Kulturhaus durch den Bezirk an den Liegenschaftsfonds wehren.

Der Liegenschaftsfonds wird die Geschichte des Hauses als Kulturhaus Weißensee nicht berücksichtigen und die Gebäude lediglich als verwertbare Immobilie sehen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird an den meistbietenden Bewerber veräußert und bisher abgewehrte und absurde Vorschläge für ein Einkaufszentrum könnten somit wieder an Aktualität gewinnen.

Zwischennutzung statt Zerstörung im Peter Edel!

Rettet Weißensees Kulturhaus!
Kein Platz dem Liegenschaftsfonds!

www.wallywoods.com
www.megaspree.de


Dr. Motte sagt
: “Stopt die Zerstörung öffentlicher Räume durch die Verwaltungen in Berlin. Rettet das Kulturhaus Peter Edel in Weißensee!”

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