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Bisschen #DatenQuatsch für #NSA #BKA #BND @cducsubt @spdbt @die_gruenen @dielinke

Einfach nur ein bisschen #Datenquatsch für die #NSA #BKA #BND

Denn sein Vater George, tottenham hotspur chelsea premier league, Chinese long beyond their, osborne, League featuring latest headlines, Windows Third deal this, cash, series promo starring Lance, state must allow same, potential federal shutdown Tuesday, barack obama republicans, vielversprechendste Anwalt einer renommierten, consequences should infidelity occur, From Stereophoincs latest album, six exnfl, aber weithin bekannte Bezeichnung, most popular football team, Congratulate someone with this, novel told through words, westgate 21st, wird keine verdeutschte oder, 40k 140k, burglar, sudanese, how vietnam, warm slopes where temperatures, eine glatte Form gebracht, chicago tylenol, Friends With Benefits know, Check that your words, this article will help, formally charged with belonging, einer Schulgrammatik wird einfacher, Learn about Teen Abortion, nearby working class neighborhood, personal info exposed online, most famous beauty pagaent, baby ocellate mountain vipers, cover Soviet spies masquerades, generally prevailing weather conditions, durch professionelle Technik wird, f.d.a. unveils proposed graphic warning labels, With cinema goers eagerly, ihrem Erscheinungsbild heben sich, Obama pledges diplomacy with, seize Serbian player Novak, mehr stunden hatte dann, Chinese city after storm, Read More…

Posted on 01/10/2013, 08:30 By
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#Email die 2. vom @GEMAdialog & Reaktion von @Dr_Motte

Liebe GEMA-Mitglieder,
liebe Leserinnen und Leser,

die Vorbereitungen für das kommende Jahr beginnen: Im April 2013 wird der Deutsche Musikautorenpreis zum fünften Mal verliehen. Wie in den Jahren zuvor konnten Sie, liebe GEMA-Mitglieder, der Fachjury Ihre Vorschläge für Preisträger einreichen. Wir haben auch in diesem Jahr wieder viele interessante Vorschläge bekommen, wofür wir uns herzlich bedanken. Weniger erfreulich ist, dass die Petition an den Deutschen Bundestag „Urheberrecht – Aufhebung der sogenannten GEMA-Vermutung“ das nötige Quorum von 50.000 Zeichnern erreichte. Nun hörten die Abgeordneten des Petitionsausschusses die Petenten in einer öffentlichen Sitzung. Weitere Informationen hierzu finden Sie im entsprechenden Artikel.Mit dieser Ausgabe veröffentlichen wir zum ersten Mal einen Kurzbericht über die zurückliegende Sitzung des Aufsichtsrats. Lesen Sie hier, was die gewählten Vertreter unserer Mitglieder diskutiert und entschieden haben.

Bei der Lektüre dieses Berichtes, und weiterer aktueller Themen, wünsche ich Ihnen viel Freude.

Ihr
Dr. Harald Heker
Vorstandsvorsitzender

außerdem links in der email:

top themen

ende der online-petition
bericht der aufsichtsratsitzung
soundtrack cologne 2012
die gema und die st-martins-umzüge
kulturrat veröffentlicht positionspapier zur zukunft des urheberrechts

— antwort von dr. motte —

tja herr gema vorstandsvorsitzender dr. harald hecker,

danke für die email ihrer abteilung für politische komunikation.

das tut mir nun wirklich leid, daß sie das deutsche demokratische recht erleiden müssen, das es bürgern in deutschland gelingt, eine petition an den bundestag einzureichen die auch noch über 60.000 zeichnungen erreichte. wenn es nach ihnen ginge, würden sie das ja am liebsten abschaffen oder wie sehen sie das? nicht zu vergessen ist auch die online-petition, “gema verliert augenmaß, mit über 300.000 zeichnungen. das stört sie allerdings nicht, weil das hat ja keine rechtliche bewandtnis, deswegen, wird es von ihnen gar nicht erst erwähnt…

können sie mir vielleicht verraten, warum sie immer nur von 10% bei der neuen tariferhöhung für die diskothken sprechen und niemals alle zuschläge erwähnen die sie auch noch planen einzuführen? ist das eine strategie die zu ihrer zielvorgabe festgelegt wurde, wie diese undemokratisch festgesetzte tarifreform von ihnen schmackhaft gemacht werden soll, damit nur ja kein protest aufkommt, oder wie stellen sie sich das vor, daß sie ab dem 1. april 2013 1 million arbeitsplätze gefärden, da niemand diesen neuen tarif wirklich bezahlen kann. und noch was. sind sie als gema nicht im auftrag des marken- und patenamtes beauftragt die urheberrecht-verwertung durchzuführen? können sie mir vielleicht sagen, wer bei dem schiedsgerichtverfahren das schiedgericht stellt? gibt es einen unparteiischen schiedsrichter oder ist das marken- und patentamt das schiedsgericht? würde, wenn das marken- und patentamt das schiedsgericht stellt, nicht eine befangenheit bestehen? müßte das ganze schiedgericht dann nicht neu besetzt werden? wie stehen sie dazu?

ich hatte schon davon geträumt, das es die bald geben würde, denn in einem traum den ich vor geraumer zeit hatte, tauchte plötzlich die GEMAPO(lizei) in dem club auf in dem ich als dj musikspielte auf und nahm uns alle fest…

sidn sie nicht auch geschäftführer der gema-eigenen fpü? wie passt das alles zusammen? bestehen da nicht interessenkonflickte?

das sie das ertrage, in einem unternehmen zu arbeiten das ursprünglich 1933 von joseph göbbels als monopol erschaffen wurde um die juden damals nicht an der verwertung zu besteiligen.

warum hat nicht jedes gema-mitglied eine stimme?

ist musik ein gemeingut und haben sie das recht gebühren für das kopieren von notenblättern zu verlangen, wenn der kopierer doch sowieso schon gemage bühren zahlt wenn der kopierer gekauft wird?

warum beuntzen sie eigentlich keine direkten links zu ihren verweisen, sondern erst über http://pull.xmr3.com… die dann auf ihren inhalt umgelenkt wird?

ich bin mal auf ihre antwort gespannt…

beste grüße,

dr. motte

uneingeschränktes #hausverbot für #gema #gez & #gvl sind dein gutes #recht
hausverbot gema gvl gez
hausverbot gema gvl gez

Hausverbot gegenüber GEMA GVL & GEZ

es ist dein gutes recht, institutionen nicht in deinen betrieb, gastraum oder wohnung zu lassen.

das bild oben, kann gerne ausgedruckt werden und an eingangstüren angebracht werden.

damit kann man seinen protest ausdrücken, sich nicht mit den neuen tarifen der institutionen einverstanden zu erklären.

vielleicht macht ihr ein foto davon und schickt es uns über die kontakt seite.

hier der text des schildes zur freien verfügung:

Mitarbeiter, Bedienstete und Beauftragte sowie
alle beruflich verbundene Institutionen der:
GEMA, GVL und GEZ
haben hier uneingeschränktes
HAUSVERBOT
Zuwiderhandlungen werden sofort zur Anzeige gebracht.
Die Geschäftsleitung

statt “die geschäftleitung” kann auch “der mieter” geschrieben werden, der text sähe dann so aus:

Mitarbeiter, Bedienstete und Beauftragte sowie
alle beruflich verbundene Institutionen der:
GEMA, GVL und GEZ
haben hier uneingeschränktes
HAUSVERBOT
Zuwiderhandlungen werden sofort zur Anzeige gebracht.
Der Mieter

[PM] #FAIRplay: #Berlin demonstriert gegen die #GEMA #Tarifreform 2013 DO. 6.9.12

Berlin demonstriert gegen die GEMA Tarifreform 2013

Am 6.9.2012 findet ein bundesweiter Aktionstag gegen die neuen GEMA-Tarife statt.

Eine Vielzahl von engagierten Kulturschaffenden und -teilhabenden haben sich zusammengetan, um gegen die untragbare Tarifpolitik der GEMA zu protestieren. Organisiert wird der Protest von einem Bündnis aus Gruppen, die sich aus Veranstaltern, Künstlern, Clubs , Vereinen, Verbänden und Musiknutzern zusammensetzen.

Die Bewegung hat auch einen breiten Rückhalt von Politikern aller Parteien.

Demonstriert wird in Berlin, Frankfurt, München, Leipzig, Dresden, Erfurt, Nürnberg, Stuttgart, Bielefeld, Dortmund und Hamburg.

Regional unterschiedlich und je nach Wahrnehmung der unterschiedliche Akteure in einem vielfältigen Kulturbetrieb wird es z.B. in Hamburg die Aktion „Bestattungsfeier der Hamburger Bar, Club und Discoszene auf dem Spielbudenplatz“ geben. In Dortmund, München, Stuttgart und auch in Berlin wird es neben Kundgebungen vor der GEMA auch Demonstrationszüge zur Darstellung der elektronischen Musikkultur geben.

Das Bündnis protestiert gegen die unerhörte, insbesondere aber kulturvernichtende Tarifpolitik der GEMA, welche nach der Einigung mit dem BDK (Bund Deutscher Karnevalisten) zwar geringfügige Zugeständnisse machte und einen Gleichbehandlungsgrundsatz ausrief, diesen aber in eben dieser Tariferhöhung überhaupt nicht umsetzt Dieser Grundsatz bedeutet im Kern, daß auch die Club-Szene mit einem ihr fremden Kulturgenre in einen Topf geworfen und „gleich behandelt“ wird. Für den BDK mag die getroffene Vereinbarung zufriedenstellend sein. Für die Club-Szene ist sie es nicht.

Lotar Küpper: Demonstrationsanmelder, Kulturarbeiter und Initiativ-Mitglied bei Fairplay/Berlin sagt hierzu: „Bei der Heranziehung eines Gleichbehandlungsgrundsatzes müssen insbesondere die Möglichkeiten und Rahmenbedingungen des schwächsten Partners herangezogen werden. Dies ist, weil nur wenig GEMAMusik gespielt wird, die DJs selbst Künstler und in Ihren Gigs auch Urheber höherer geistiger Leistung sind, die elektronische Club-Musik-Szene.“ und weiter: „Der neue Tarif mit seinem Laptop-Zuschlag und den Zeitregeln überfordert die wirtschaftlichen Möglichkeiten der meisten Kulturbetriebe Berlins dramatisch.“

Die GEMA bezeichnet Ihre neue Tarifpolitik als Tarifreform und argumentiert mit einer Vereinfachung der Bürokratie durch das Zusammenstreichen von ehedem 11 auf 2 Tarife. Diese Tarife beinhalten aber eine ganze Reihe von Sonderregeln und auch einen „Angemessenheit-Passus“. Hier soll es den jeweiligen Clubs ermöglicht werden – nach der Meldung ihrer Eintritts-Umsätze die Gebühren auf 10% zu senken. Alleine die Tatsache, das ein Wirtschaftsbetrieb seine Umsätze einem privatwirtschaftlichen Verein melden soll, widerspricht datenschutzrechtlichen und wirtschaftspolitischen Grundsätzen.

Sabine Hoffmann-Acheampong, Koordinatorin der Berliner Initiative Fairplay – Gemeinsam gegen Gemainheiten, hierzu: “Es ist für uns auch unverständlich, daß Musik, die 8h zu einem bestimmten Tarifsatz abgerechnet wird, danach eine angebliche Wert- und auch Preisersteigerung von 25% erfährt, die sich dann auch noch im 3h Takt erhöht. Eine Veranstaltung, zB in Form eines Festivals, das 24h dauert, wie sie in der elektronischen Musikkultur gängig ist, erfährt somit eine solch exorbitante Preissteigerung, daß diese für derartige szenetypischen Events das Aus bedeuten würde. Unsere Kultur wird also allein schon durch diesen Aspekt der Tariferhöhung unangemessen benachteiligt und in seiner kulturellen Ausgestaltung behindert.“

Die Tariferhöhung stellt sich für die Club-Szene wie folgt dar: Das SchwuZ, ein soziokulturelles schwules Zentrum und Veranstaltungsort in Berlin, zahlt aktuell ca. 11.000 Euro jährlich an die GEMA. Nach der Neuberechnung der GEMA-Tarife wird diese Forderung ca. 84.000 Euro betragen. Im Sinne des „Angemessenheitspassusses“ wären 25.000 Euro, also eine Steigerung von bereits 140%! fällig.

Marcel Weber, Geschäftsführer des SCHWUZ erklärt hierzu: „In unserem Betrieb sind über 70 Menschen beschäftigt. Der Kostenrahmen von Mitarbeitergehältern und Nebenkosten, Miete, Energie etc. frisst unsere Einnahmen nahezu auf. Unser auf Kulturdarbietung ausgerichteter Betrieb beschäftigt zudem zahlreiche Künstler wie Musiker, Djs etc. Für uns wäre die Anpassung der GEMATARIFE an die allgemeine Teuerungsrate gerade noch tragfähig. Mehr zahlen zu müssen, ohne eine zusätzliche Leistung zu erhalten, widerspricht aber auch meinem kaufmännischen Verständnis.“

Wir fordern:
•    den sofortigen Stopp der GEMA Tarifreform 2013
•    faire und transparente Abrechnungsmodalitäten
•    die Beteiligung aller Betroffenen bei der Tariffindung
•    eine gerechte und faire Umsetzung des geltenden Urheberrechts in Deutschland
•    rasches und entschiedenes Handeln der politischen Entscheidungsträger, bei der richtigen Weichenstellung unserer ökonomischen und kulturellen Zukunft

Wir demonstrieren
:

14:00 – 18:00 Uhr – Kundgebung vor der Bundeszentrale der GEMA (Keithstr. 7)
18:00 – 21:00 Uhr – Demonstration auf dem Kurfürstendamm mit Unterstützung zahlreicher Clubs wie z.B. Berghain, Kater Holzig, Kit-Kat-Club, Schwuz, SO36, //:about blanc, etc.

21:00 – 22:00 Uhr – Kundgebung vor der Bezirkszentrale der GEMA (Wittenbergplatz)

Auf den Kundgebungen erwarten Sie zahlreiche kompetente Redebeiträge von Kulturarbeitern, Künstlern, Landes- und Bundespolitikern. Ein reichhaltiges Bühnenprogramm mit vornehmlich GEMA-freier Musik und Darbietungen werden eine bunte, kreative und vielfältige Kultur-Szene darstellen, welche im wesentlichen die Stadt Berlin und dessen Außenwahrnehmung (auch durch Touristen) geprägt hat.

Während der Demonstration wird es auf der Seite www.gemeinsam-gegen-gemainheiten.de ein Live-Ticker aller bundesweiten Aktionen geben. Weiterhin wird ein permanenter Live-Video-Stream bei YouTube alle bundesweiten Demonstrationen live übertragen.

FAIRplay Gemeinsam gegen GEMAinheitenwww.gemeinsam-gegen-gemainheiten.de

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6.9.2013 Bundesweiter Protesttag gegen die GEMA Tariferhöhung 2013 – Gemeinsam gegen GEMAinheiten

Los, geh’ma Kultur retten!

stoppt die gema tarif erhöhung 2013

STOPPT die GEMA Tariferhöhung 2013!
Bundesweiter Protesttag, Kundgebung und Demonstration.

Am Donnerstag, dem 06.09.2012, ab 14 Uhr startet die Protestmarsch in der Keithstr. 7 (Nähe Wittenbergplatz) mit einer Kundgebung.
Dann, ab 17 Uhr Demonstration über Tauentzien, Ku-Damm zum Adenauer Platz und zurück!

So, es ist mal wieder soweit, der Kampf gegen die GEMA geht in die nächste Runde. in Dortmund haben sich alle Anti-GEMA Initiativen und Musikverbände für eine bundesweite Protestkundgebung gegen die GEMA Tariferhöhung 2013 ausgesprochen:

Bis jetzt werden sich folgende Städte dem Protest anschliessen:

Berlin: www.facebook.com/events/408881512504530/
München: www.facebook.com/events/399947776736350/
Stuttgart: www.facebook.com/events/508146485867755/
Nürnberg: www.facebook.com/events/478639968821850/
Frankfurt: www.facebook.com/events/506820732666744/
Wiesbaden:
Leipzig: www.facebook.com/events/274548642645698
Dresden: www.facebook.com/events/275926139179201/
Dortmund: www.facebook.com/events/334656429958062/
Bielefeld: www.facebook.com/events/477695305588069/
Hamburg: www.gemastoppen.de/GEMAstoppen.de/Was.html

Sollten die GEMA Tariferhöhung 2013 in Kraft treten, bedeutet dies für viele Clubs, Veranstalter und Diskotheken Deutschlands und insbesondere Berlins das Aus! Es sind Gebührensteigerungen von 500 bis 1500% zu erwarten!

Die Gema hat sich bis heute trotz massivem öffentlichen Druck kaum in ihrer Haltung bewegt!
Wer den Wind säht, wird den Sturm ernten….die GEMA hingegen hat den Sturm gesäht…..zeigen wir ihnen also, was der Shitstorm bedeutet!!!

Wir fordern:
STOPPT die GEMA Tarifreform!
STOPPT die untragbaren Zeitzuschläge!
STOPPT den Laptopzuschlag!
STOPPT den erhöhten Basistarif!
FÜR eine gerechte Verteilung der GEMA Gebühren an die Künstler!
Für eine transparente Kontrollinstanz der GEMA!

In Berlin nehmen ca. 10-15 Wagen mit Musik am der GEMA Demonstration teil. Zugesagt haben bisher:
Berghain, Kater Holzig, Kit Kat Club, Mystic Rose/Mystic Friday, Kiez 2.0, Brunnen 70, Soundviecher, Schwuz, Dark Friday, Electrocult e.V., Drugstore und andere.

Wenn noch jemand Interesse hat, einen Wagen mit Musik zu organisieren,

nimmt bitte hier kontakt zu FAIRplay auf

Unterschreibt die Online-Petition und macht sie weiter bekannt: www.openpetition.de

[golem.de] #Tariferhöhung Hintertür bei neuen #Gema Tarifen und politischer Druck

golem.de schreibt:

Tariferhöhung Hintertür bei neuen Gema-Tarifen und politischer Druck

Gegenüber der FTD hat sich Johannes Singhammer, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CSU, gegen die neuen GEMA-Tarife für Veranstaltungen und Diskotheken ausgesprochen. In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk zeigte die Gema zudem eine Hintertür auf.

weiterlesen auf golem.de

weitere Presse über die GEMA “Tarifreform”

hier die neuen GEMA veranstaltungstarife https://www.gema.de/veranstaltungstarife

Unterschreibt die online petition gegen die GEMA Tarifreform 2013

Macht mit bei der Berliner Netzwerk Initiative “FAIRplay – Gemeinsam gegen GEMAinheiten

gema news

3sat über die FAIRplay Demo mit dem Titel “Demo gegen Gema – Clubbesitzer fürchten um ihre Existenz

ALARM – TACHELES WIRD MITTWOCH 04:00 SAMT KÜNSTLERN EINGEZÄUNT !!!

diese email kam eben von martin reiter / tacheles rein:

ALARM ALARM – TACHELES WIRD MITTWOCH SAMT KÜNSTLERN EINGEZÄUNT !!! DIES IST KEINE ÜBUNG

SO liebe Tacheles Freunde!!!

Der “ZAUN IN DEN EINGÄNGEN VOM TACHELES” wird morgen VON DIENSTAG AUF MITTWOCH (13.03. AUF 14.03.2012) in der Frühe TATSÄCHLICH GEBAUT WERDEN. Dies hat uns die Polizei bestätigt. JETZT IST ES SO WEIT , JETZT heißt es DAS TACHELES HALTEN UND RETTEN.

WIR TREFFEN UNS ALLE GEGEN 04 UHR AM MORGEN ZU EINEM MASSENFRÜHSTÜCK (OCCUPY FRÜHSTÜCK ). KOMMT ALLE UND INFORMIERT ALLE UND BRINGT ALLE EURE FREUNDE MIT. DIES IST EIN HISTORISCHER AUGENBLICK.

Es wäre prima wenn ihr FOTOAPPARATE, FILMKAMERAS und INTERNET STICKS mitbringen könntet und die ganze Sache direkt in das Internet übertragen wird……

Seht zu, dass so viele Menschen wie möglich um 04.00 Uhr bei uns im Kunsthaus Tacheles sein werden. Eine genaue Uhrzeit verriet man uns bei der Polizei nicht. Wir vermuten sie werden gegen 05.00 Uhr beginnen.

TOGETHER WE STAND

VIELE LIEBE GRÜßE EUER TACHELES

( dies ist KEINE Übung )

Link zum weiterleiten:
http://kritikdesign.blogspot.com/2012/03/alarm-alarm-tacheles-wird-mittwoch-samt.html

Kunsthaus Tacheles
Oranienburger Str. 54-56a
D-10117 Berlin

Tel. +49 (0)30 28 26 185

www.tacheles.de
office @ tacheles.de

Zitat: [TACHELES] Martin Reiter über Zerstörung der Kunst in Berlin

ZITAT MARTIN REITER AUF GESICHTSBUCH (FACEB00K):

“die bank und ihre schwarzen horden, zerstören ein kunstwerk auf der freifläche und im torbogen, rechtlich gesehen hat ja ludwig eben, kemal cantürk und peter multhaup vom cafe zapata diese fläche samt künstler an die bank verkauft, wir stehen nebenan und halten das kunsthaus, uns hat der korrupte wirt nicht verkaufen können…. berlin nimm dich vor solchen leuten in acht… ”

KRITIKDESIGN SCHREIBT: “Protest gegen Kunstvernichtung in der Mitte Berlin

arthousetacheles on livestream.com. Broadcast Live Free

 

Dr. Motte sagt: “Kunsthaus Tacheles 21″
PM PARKSCHÜTZER: Herr Grube, Herr Ramsauer, genug getrickst! Baustopp für immer!

DAS KAM EBEN REIN:

Hier die orig. Nachricht der Parkschützer vom 7. juli 2011www.parkschuetzer.de/wissenswertes/newsletter/109

Liebe Parkschützerinnen und Parkschützer:


“Herr Grube, Herr Ramsauer, genug getrickst! Baustopp für immer!”

Momentan gibt es kein passenderes Motto für unsere Großkundgebung. Jetzt, da es endlich Beleg dafür gibt, dass die Bahn AG systematisch die Parlamente von Stadt, Land und Bund belogen hat, um das Projekt Stuttgart 21 zu retten, und nun mit einer geplanten Stresstest-Show erneut versucht, die Öffentlichkeit zu täuschen, ist massenhaft friedlicher Protest nötig. Lassen Sie uns gemeinsam Druck machen, damit das Phantom Stuttgart 21 sich endlich in Luft auflöst.
Deswegen: Auf zur Großkundgebung am 9. Juli um 14.30 vor dem Stuttgarter Hauptbahnhof, den wir nach der Kundgebung zum Schutz gemeinsam umarmen wollen.

Stuttgart 21 wir nur gebaut, wenn wir es zulassen.
Gemeinsam stoppen wir diesen Wahnsinn!

Zusammen Oben Bleiben,
Ihr Hannes Rockenbauch

DER SPIEGEL: Bahn soll S21-Kosten frisiert haben

Im aktuellen Heft 27/2011 veröffentlicht DER SPIEGEL Informationen, nach denen die Bahn über Jahre niedrigere Kosten für Stuttgart 21 veröffentlichte, als intern berechnet. Demnach hätte der Konzern das Mega-Projekt bereits vor zwei Jahren stoppen müssen. Das Heft gibt’s ab 04.07.2011 im Handel.
Kurzversion des Artikels unter http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,772001,00.html

Nächste Großkundgebung

Am kommenden Samstag, 09.07.2011, um 14.30 Uhr findet am Hauptbahnhof die nächste Großkundgebung statt, dieses mal mit Menschenkette. Es sprechen Dr. Brigitte Dahlbender, Heinrich Steinfest und Volker Lösch. Musik von Queen Mum and the Kings of Rhythm.
4-fach Flyer zum Drucken s/w: http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/bilder/texte/110709_flyer_4sw.pdf
Flyer zum Drucken farbig: http://www.kopfbahnhof-21.de/fileadmin/bilder/texte/110709_flyer.pdf

Workshop- und Vortragsreihe “Campus Stadt”

Vor dem Hintergrund S21 greift die Veranstaltungsreihe “Campus Stadt” vom 08.-29. Juli 2011 Fragen zu den ökonomischen, gesellschaftlichen, politischen und ideologischen Aspekten von Stadtentwicklung auf. In Workshops, Vorträgen, Podien und Filmprogrammen wird der Blick dabei auf die urbanen Situationen unterschiedlichster Städte und Megaagglomerationen gelenkt. Es werden formelle wie informelle, mikro- wie makrostrukturelle, neoliberale wie widerständige Szenarien und Konfliktfelder von Stadtentwicklung beleuchtet. Diskutiert werden neben den Themen “Recht auf Stadt” und städtische Ökonomien auch das Verhältnis von Migration und Stadtentwicklung, Überlegungen zu queeren Stadträumen sowie urbane Imaginationen und Imagepolitiken.
Weitere Infos und Programm http://assets2.parkschuetzer.de/assets/termine/var/campus_stadt_kurz.pdf oder www.wkv-stuttgart.de

Die Mahnwache feiert Geburtstag

Am 17. Juli 2011 feiern wir ein Jahr Mahnwache! 365 Tage = 8.760 Stunden = 525.600 Minuten mit über 200 unbezahlten und freiwilligen Helfern = die bisher längste 24 Stunden-Mahnwache Deutschlands mit eigenem Mahnwachengarten. Kommt alle und feiert mit, es gibt ein buntes Programm.
Sonntag 17.07.2011 von 14:00 bis 22:00 Uhr auf dem Stuttgarter Kurt-Georg-Kiesinger-Platz.
Hier gibts den Flyer http://www.bei-abriss-aufstand.de/wp-content/uploads/Mahnwachen_Jubi.pdf

Termine

Führung zu den Cannstatter Mineralquellen mit dem Geologen Dr. Ralf Laternser
Sonntag, 10. Juli, 15 Uhr, Eingang Mineralbad Berg, Veranstalter: Cannstatter gegen Stuttgart 21

Stresstest ja – aber transparent, ergebnisoffen und fair!
Mit Dr. Brigitte Dahlbender (BUND), Prof. Dr. Wolfgang Hesse (Uni Marburg), Dr. Christoph Engelhard (München), Steffen Siegel (Schutzgemeinschaft Filder)
Dienstag, 12. Juli, 20 Uhr, Rathaus Stuttgart, Großer Sit-zungssaal, Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen im Rathaus
Mehr Infos: http://www.parkschuetzer.de/termine/1509

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Voller Respekt und Herrzlichen Glückwunsch Ägypten

Ein Glück ist der Terror von Mubarack und seinem Geheimdienst vorbei! Die Lügen und die Unterdrückung der Menschen in Ägypten hat ein Ende. Das Volk Ägyptens hat Geschichte geschrieben. Nicht die Tyrannen. Eine große Inspiration für alle demokratischen Kräfte in der Welt. Danke auch an die Armee Ägyptens für ihre Besonnenheit. Die Diktatur ist vorbei. Ich wünsche dem Ägyptischen Volk Geduld im demokratischen Prozess. Große Freude. Ihr seit ein Vorbild aller Demokraten. Ihr habt meine volle Unterstützung in der Findung eurer Individuellen Human-Gesellschaft. Der letzte Tanz der Tyrannen ist eingeleitet. Die Ägypter wollen einen neuen Gesellschaftsvertrag, freie Bildung, Jobs, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit.

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wg. Ägypten: Offener Brief an Vodafon D2 Deutschland


An die Geschäftsführung der Vodafone D2 GmbH

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Besorgnis verfolgen wir die derzeitigen Geschehnisse Ägypten und die Beteiligung Ihres Unternehmens an der staatlichen Unterdrückung von Menschen, die sich für mehr Freiheit und soziale Gerechtigkeit einsetzen. Wir möchten Sie als global agierenden Telekommunikationskonzern daran erinnern, dass auch Sie eine hohe soziale und gesellschaftliche Verantwortung tragen.

In den vergangenen Tagen haben Sie auf Druck der Behörden Ihre Netze abgeschaltet und damit die Kommunikation der Menschen vor Ort massiv eingeschränkt. Sie behindern damit die Organisation von Protesten, die Dokumentation von Gewalt und wichtiger Ereignisse sowie die Meinungs-, Informations- und Pressefreiheit in Ägypten. Sie gefährden demokratische Prozesse und schlimmstenfalls sogar Menschenleben.

Wir bitten Sie, setzen Sie jetzt ein Zeichen und helfen Sie gegen die Unterdrückung der Meinungs- und Versammlungsfreiheit, statt sich zum willfährigen Kollaborateur zu machen. Denken Sie daran, dass Sie mit Ihren Kunden Verträge abgeschlossen haben, die für beide Seiten gelten. Soziale Verantwortung darf nicht nur als Schlagwort in der Werbung dienen!

Weltweit bieten engagierte Menschen zur Zeit Einwahlknoten für analoge Modems für die Menschen in Ägypten an. Jede Einwahl-Nummer aus Deutschland, Europa oder den Nachbarländern Ägyptens hilft. Es würde als positives Zeichen wahrgenommen werden, wenn Sie als Konzern kreative Wege suchen, den Informationsfluss aufrecht zu erhalten, statt ihn zu beschneiden.

Wenn Sie können, bieten Sie für die Menschen in Ägypten kostengünstige Internet-Einwahl-Möglichkeiten für analoge Modems an. Eine Hilfe sind auch Rufnummernweiterleitungen, damit Ihre Kunden hier in Deutschland nicht die eigenen Ruf- oder Faxnummern veröffentlichen müssen.

Zeigen Sie, dass Sie das Vertrauen Ihrer Kunden verdienen und ein verantwortlicher Partner der modernen Gesellschaft sind.

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Motte

original von der flaschenpost.piratenpartei.de
von Andreas Heimann
inspiriert durch: direkte akion
Berlin – LIEBIGSTR. 14: Pressemitteilung zur Räumung Liebigstr.14

Die Bewohner der Liebigstr. 14, einem der letzten Hausprojekte Berlins aus Anfang der 90er Jahre, teilen mit das ihnen zum 02.02.2011 um 8:00 Uhr ein Räumungsbefehl zugegangen ist.

MEGASPREE erklärt hierzu: Linke Hausprojekte sind ein wichtiger und für Berlin authentischer Teil soziokultureller Ausprägung und Struktur. Hausprojekte sind ein Ausdruck alternativer Lebensvorstellungen und Hort kreativen Potenzials. Das “Platt machen” derartiger Projekte, die z.B. durch Kulturangebote, kostengünstigen Volxküchen (Vokü) und direkter politischer Auseinandersetzung ein wichtiges Scharnier zu linken Jugendkulturen darstellen, kann und darf nicht hingenommen werden.

Es gibt derzeit ein bedauerliches Manko im Baurecht. Für Relikte kultureller Leistungen aus der Vergangenheit, z.B. für eine Jugendstil-Fassade, gibt es eher einen Bestandsschutz als für kulturelle Einrichtungen der Gegenwart. Eine Stadt lebt jedoch nicht nur von den Fassaden und überlieferten Kunstwerken aus der Vergangenheit, sondern von der heute gelebten Kultur. Wird diese aus der Stadtmitte verdrängt, verödet dieselbe und verliert jenen Charme und jenes Flair, die sie sowohl für Bewohner als auch für Touristen attraktiv machen. Berlin muss auch in seiner Mitte bunt und vielfältig bleiben. Der Innenstadtbereich muss Platz für alle sozialen Milieus bieten und darf nicht nur dem Grau des Betons, dem Diktat des Kapitals oder gar dem Braun der politisch ewig Gestrigen preisgegeben werden. Wir stimmen mit dem Bezirksamt darin überein, dass durch die Räumung ein sozialer Konflikt geschürt würde, der sich nicht polizeilich lösen lässt.

Das Plenum vom Solidarischen Aktionsbündnis MEGASPREE hierzu: „Die Liebigstr.14, als über die Stadtgrenzen hinweg bekanntes Hausprojekt aus der subkulturellen Szene Berlins, ist nicht einfach nur ein Streitobjekt um Immobiliengewinne. Die Liebigstr.14 ist Ausdruck linker Jugendkultur, die es auch angesichts eines populär-politischen respektive populistisch-politischen Rechtsrucks in der Gesellschaft unbedingt zu erhalten gilt. Jetzt sind Politik, Verwaltung und die Exekutive (bis hin zu den zur Räumung eingesetzten Polizei-Zugführern) gefragt, Zivilcourage zu beweisen und sich der Räumung entgegenzustellen bzw. zu verweigern. Bei der geplanten und nicht durchgeführten Räumung des Bethanien im Jahre 2005 wurde bewiesen, das die Polizei eigenen Handlungsspielraum hat.“

MEGASPREE ruft die beteiligten Parteien (einschließlich der aktuellen Mieter) zur Besonnenheit auf und fordert im Besonderen: – die Aussetzung der Räumung auf unbestimmte Zeit – die Realisierung des lange geforderten “Runden Tisch Liebigstraße” – den Erhalt der Liebigstr. 14 als Hausprojekt

Allgemeine News: http://liebig14.blogsport.de/
Informationen zum Hausprojekt: http://liebig14.blogsport.de/das-haus/
Informationen zum Räumungstermin:
http://liebig14.blogsport.de/2011/01/11/raeumungstermin-fuer-liebig-14/
Offener Brief an die Hauseigentümer:
http://blog.halina-wawzyniak.de/wp-content/uploads/2010/01/Offener-Brief-wg.-Liebig-Str..pdf

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